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 Aktuelles 2019

Sandra beim Ironman Austria in Klagenfurt mit einem tollen Rennen

Nachdem wir schon vor 2 Jahren beim Ironman in Klagenfurt am Start waren, hat sich Sandra 2019 wieder diesen, nun schon seit 21 Jahren stattfindenden Wettkampf als Jahreshöhepunkt ausgesucht.

Die Vorbereitung, inklusive Kurztrainingslager im April am Wörthersee und Test der neuen Radstrecke, lief gut. Nach Anreise am Mittwoch und entspannter Vorbereitung in den Tagen bis zum Sonntag war das Hauptthema eigentlich das Wetter. Nachdem am vorausgegangenen Sonntag beim Ironman in Frankfurt tropische Temperaturen herrschten, war für den 7.7. in Kärnten ein Wetterumschwung mit heftigen Gewittern vorhergesagt. Die Frage war nur zu welcher Zeit. Schwimmen bei Gewitter wäre nicht so toll.

Dass man in Mitteleuropa dank Klimawandel immer öfter mit Neoprenverbot rechnen muss ist bekannt. Wir haben in den Tagen vor dem Wettkampf im herrlich klaren Wörthersee trainiert und bei 26,5 Grad wäre der Neo wirklich zu warm gewesen. Schnell war der Sonntagmorgen da und Sandra stand an der Starlinie. Mittlerweile gibt es bei fast allen Ironmanrennen den Rolling Start. Dass sie sich dort entsprechend ihrer geplanten Schwimmzeit einsortiert hat, sollte sich später noch als ungünstig erweisen.

Das Schwimmen lief auch ohne Neo gut, allerdings gab es im dem ca. 1 km langen relativ engen Lendkanal öfter Platzprobleme. Platz 21 von 66 Frauen in ihrer Altersklasse war im Plan.

Dann Wechsel auf das Rad und die 180 km in der landschaftlich herrlichen Strecke abspulen. Durch den Rolling Start war das Feld gut entzerrt. Auch die vielen Kampfrichter auf den Motorrädern haben zu einem fairen Wettkampf beigetragen. Ungefähr 30 km vor der 2. Wechselzone kam dann das Gewitter. Und das gerade auf dem höchsten Punkt der Strecke, dem Rupertiberg. Das Unwetter war mit Hagel und Sturm so heftig, das an ein Weiterfahren nicht zu denken war. Also hat Sandra sich mit vielen anderen Teilnehmern untergestellt und auf besseres Wetter gewartet. Das hat eine bessere Radzeit zunichte gemacht aber Sicherheit geht hier ganz klar vor. Mit der sechstbesten Radzeit lag sie vor dem abschließenden Marathonlauf auf Platz 5 ihrer Altersklasse. Der Abstand nach vorn war allerdings schon relativ groß. Trotz der zweitbesten Marathonzeit konnte sie leider keinen Platz gut machen. Am Ende steht mit 11.10.51 h, Platz 5 in der Altersklasse und insgesamt 724. von über 3000 Startern ein gutes Ergebnis zu Buche. Und die Hoffnung auf einen perfekten Tag bleibt weiter bestehen. Ob der vielleicht 2020 wieder in Klagenfurt, in Frankfurt oder auf Lanzarote stattfinden wird, ist noch nicht klar.

Klagenfurt ist auf jeden Fall eine Reise wert. Die Organisation ist nahezu perfekt, die Menschen super nett und die Landschaft unbeschreiblich schön.



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29. Bergwitzsee Triathlon - ein tolles Event

Die Organisatoren sind in diesem Jahr neue Wege gegangen und haben die Veranstaltung sogar noch auf ein höheres Niveau gehoben. Von der Anmeldung bis zur Siegerehrung ging alles zügig und reibungslos. Gratulation.
Das sich trotz Vollsperrung einige Vollpfosten mit Motorrad, Mopeds oder Autos auf der Wettkampfstrecke bewegen ist dem Veranstalter nicht anzulasten. Ich hatte jedenfalls Glück, dass ich in der 2 Runde die Rechtskurve in Klitzschena besser erwischte, sonst wäre ich wohl auf der Motorhaube gewesen.

Wie zu erwarten, war wieder Neoverbot und man nutzte den Einteiler, Badehose oder Swimskin. Im Wasser die übliche Prügelei und leider fand ich keine ordentliche Orientierung. Unsere Starter waren jedoch alle nicht besonders flott im Wasser unterwegs. Auch in der Wechselzone müssen wir noch üben. Dafür rollte es auf dem Rad, trotz aufkommendem böigem Wind, ganz ordentlich. Beim Laufen gab es ebenfalls wieder Licht und Schatten. Man muss halt mehr trainieren. Dennoch sind wir nicht unzufrieden mit der Ausbeute. Susanne holt den Landesmeistertitel in der W 55. Denis erkämpft sich den 2. Platz in der M 45 und Volker belegt den 3. Platz in der M 60. Stefan war mit seinem Gesamtpaket auch zufrieden, hat jedoch immer sehr starke Konkurrenz in der M 45. Sandy startet immer nur in Bergwitz und hat sich gut geschlagen auf der Volksdistanz.
Unsere Zeiten: Denis Heydorn: 1:07:19 h, Stefan Seitz: 1:09:53 h, Volker Kluge: 1:16:31 h, Susanne Kluge: 1:27:28 h, Sandy Arndt: 1:29:12 h



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3000 m Kreismeisterschaften in Pretzsch

Wie immer, war die Organisation in Pretzsch ausgezeichnet und das Gesamtprogramm wurde zügig abgespult. Einzig die Wärme konnte als Ausrede für nicht ganz erreichte Zeiten herhalten. Unsere vier Aufrechten hielten sich wacker und erreichten respektable Zeiten, mussten jedoch dem schnellsten M70èr Henning Otto aus Klitzschen mit 11:54 min den Vortritt lassen. Eine sehr beachtliche Zeit für einen 73-jährigen Kämpfer.
Unsere Ergebnisse: Maik Kralle belegt den 2. Platz in der M 50 mit 12:18 min. Andreas Lorenz läuft auf den 4. Platz in der M 55 nach 13:18 min. Hartmut Jaekel erreicht 15:36 min und gewinnt damit die M 65. Dr. Werner Lehmann belegt den 2. Platz in der M 70 mit 14:09 min. Gut gemacht !


Arendsee-Triathlon, wir waren erfolgreich dabei

Nachdem wir 2017 gesagt haben, dass wir bestimmt nicht zum letzten Mal in Arendsee am Start waren, haben wir uns wieder gewagt. Pünktlich zum Wettkampf gab es einige Wolken, so dass die Temperaturen erträglich wurden…somit schon einmal ein gutes Omen. Trotzdem sind die Strecken, für alle Sportler, eine besondere Herausforderung. Vor allem die Laufstrecke sollte man nie unterschätzen.
Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10,5 km Lauf) belegte Volker Kluge den ersten Platz in der M 60. Susanne Kluge holte mit einer couragierten Leistung den dritten Platz der W 55.

Den Arendsee – Triathlon kann man nur empfehlen. Eine tolle Sportveranstaltung, mitten in der Stadt, mit tollen Strecken und einem Schwimmstart von der Queen Arendsee aus. Nicht zu vergessen, die fast perfekte Organisation mit vielen netten und hilfsbereiten ehrenamtlichen Helfern. Da macht Triathlon Spaß.



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Challenge Hernig (Dänemark) – Regen und Kälte laugen aus

Als Triathlonprofis kann man sich die Starts zwar kurzfristig aussuchen, wenn dann am Starttag das Wetter umschlägt, muss man versuchen das Beste daraus zu machen. Marcus ist gemeinsam mit Max voller Selbstbewusstsein nach Dänemark gefahren. Der Rennmorgen: Regen, starker Wind, 13 Grad. Die Startzeit war zwar gegen Mittag, jedoch besserten sich die Bedingungen nicht. Also rein in den 15 Grad „warmen“ See und mit der Spitze los. Nach ca. 1 km wurden die ganz langsamen AK-Starter (mind. 30 min vorher gestartet) eingeholt und man musste sich wie ein Fisch durchschlängeln. Auf die Radstrecke ging Marcus als Achter. Auch hier problematisch - die Überholvorgänge. Die teilweise nur halbseitig gesperrte Straße und vor allem der böige Seitenwind, der auf den ersten 25 km sehr oft nur Oberlenkerfahren erlaubte. (Ansonsten Kollision/Sturzgefahr) Trotzdem konnte er die geplanten Durchschnittswerte bis km 75 fahren. Dann machte sich die Käte immer mehr bemerkbar und die Muskulatur machte zu. An ein vernünftiges Rennen auf der Laufstrecke war bis km 15 nicht zu denken. Mehrere Dehnpausen wurden eingelegt. Mit Anstand den Wettkampf beendet und nach vorn geschaut. Die Form ist besser als das Ergebnis es aussagt. In Roth werden es sicher weit über 13 Grad sein.



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Ferropolis – Neuseenman Triathlon – Große Erfolge für uns

Nach der tollen Veranstaltung des Vorjahres nutzen wir das Heimrennen um wieder als „Team Sparkasse“ aufzutreten und natürlich unseren Verein zu präsentieren. Die Arena mit den kurzen Wegen, ausreichend Parkplätze und sanitäre Einrichtungen, toller See, schnelle Radstrecke und kurzweilige Laufstrecke…einfach Topbedingungen.
Leider hat der Veranstalter „maximalPuls“ mehr an den eigenen maximalen Profit, als an die Einhaltung der Ausschreibung bzw. die Athleten gedacht.
Beginnen wir mit dem POSITIVEN!

Samstag:
Um 11:30 Uhr
startete der Sprint mit 750 m Schwimmen (Strecke war mind. 800 m lang) im 18 Grad warmen und glasklaren Gremminer See. Leider fehlten wieder Bojen, so dass die Orientierung bei leichtem Wellengang nicht ganz einfach war. Egal, ankommen war gefragt. Denis war zur Überraschung der schnellste von uns aus dem Wasser und er konnte auch auf der Radstrecke überzeugen. Bei Susanne und Volker waren die Leistungen eher durchwachsen. Unsere beiden „Müllers“ aus Oranienbaum lösten die Schwimmaufgabe mit Bravour. Wenn man bedenkt. dass sie sonst nur auf den Laufstrecken unterwegs sind, dann ist das schon eine tolle Sache.
Auf der knapp 5 km langen Laufstrecke wurde es immer wärmer und alle mussten kämpfen. Am besten schnitt Denis ab. Platz 7 im Gesamteinlauf und 2. Platz bei den
Senioren 2. Susanne erlief sich ebenfalls den 2. Platz bei den Seniorinnen 4. Und auch Gregor holte sich einen 2. Platz. Volker wurde nach seiner Wandereinlage sogar noch auf dem 3. Platz bei den Senioren 5 gelistet.
Die Siegerehrung erfolgte nur für die ersten Drei des Gesamteinlaufes und die Altersklassensieger. Natürlich sehr zum Unmut der Athleten.

13:00 Uhr startete die Olympischen Distanz mit 1,5 km Schwimmen, 39 km Rad und dem 9,6 km Lauf. Marcus Wöllner zerlegte das Feld schon auf der etwas längeren Schwimmstrecke (21:15 min) um dann auf der Radstrecke (51:13 min) den Vorsprung noch weiter auszubauen. Die fast schattenlose Laufstrecke absolvierte er dann in souveräner Manier nach 36:35 min. Gesamtsieg und neuer Streckenrekord in 1:51:26 h. Tolle Sache, Gratulation. Marcus hat damit sicher wieder mehr Selbstbewusstsein getankt und ist bereit für die anstehenden großen Rennen.

Der Sonntag:
Um 10 Uhr
startete die Mitteldistanz und wir waren mit Sandra Petersohn, Michael Hopp und Stefan Seitz gut vertreten.
Wie im letzten Jahr hatten wir in Radis einen Hotspot eingerichtet um die Athleten anzufeuern. Micha kam nach 36:37 min aus dem Wasser und war schon etwas erschrocken, dass er nur auf Platz 63 lag. Auf dem Rad brachte er dann mit 2:28:36 h eine ordentliche Leistung, wenngleich er schon gewaltig unter der Hitze litt. Inzwischen hatten wir schon die Information, dass es bei der Verpflegungsstelle kein Wasser mehr gab. Das nervte natürlich zusätzlich und trug bei vielen zu Problemen bei. Micha ging noch motiviert auf die Laufstrecke, hier brach er jedoch völlig ein und kam nach 5:17:17 h in das Ziel. Großer Kampf, Kopf hoch.

Stefan Seitz erreichte das Ufer nach 42:46 min, machte einen kontrollierten Radpart mit 2:41:35 h und legte dann auf der Laufstrecke ordentlich los. Mit 5:06:14 h eine tolle Zeit und vor allem ganz clever gemacht und unterwegs auf der Laufstrecke immer gut ansprechbar. Gratulation!!
Und nun zum Meisterstück: Sandra kam nach 40:12 min aus dem Baggersee und ging mit knapp 10 min Rückstand auf die Radstrecke. Vom Trainer scheinbar gut eingestellt, spulte sie ihr Tempo (Watt) ab und kam mit der zweitschnellsten Radzeit in die Wechselzone. 13 min Rückstand, die nicht gerade mit Fachwissen ausgestatteten Sprecher feierten schon die bislang Führende als sichere Siegerin. Nur, der Triathlon besteht aus 3 Disziplinen. Abgerechnet wird zum Schluss und dass erst recht bei den heißen Bedingungen. (Musste ich am Vortag auch leidvoll erfahren) Sandra findet scheinbar immer mühelos ihr Tempo und zieht es dann auch gnadenlos durch. Jörg, der im Schatten unter dem Bagger saß, gab die Information durch, dass der Vorsprung schmilzt. Er jedoch auch den Überblick verloren hat, denn eine der Damen legt immer mal Gehpausen ein. Dann der Hit, Toilettenpause von 3 min eingelegt. Na toll. Danach drehte Sandra erst recht auf und beschleunigte noch mehr. Mit der besten Laufzeit bügelte sie die ganzen jungen Damen weg und gewinnt nach 5:01:28 h den Neuseenman der Frauen mit 5 min Vorsprung.
Da kann man sich nur verneigen und gratulieren. Wirklich eine IRONMAN-Frau.



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Burgstall – Lauf in Seegrehna

Nachdem der Lauf in 2018 witterungsbedingt ausgefallen ist, haben die Seegrehnaer Sportfreunde wieder eine tolle Veranstaltung organisiert. Mehr als 110 Starter dankten es.
Wir waren leider nur mit einer kleinen Gruppe vertreten, da mehrere Veranstaltungen parallel liefen. Unsere Jungs haben uns trotzdem erfolgreich vertreten. Hartmut Jaekel holte sich seinen ersten Saisonsieg in der M 65. Dr. Werner Lehmann stand ihm nicht nach und gewinnt die M70 ebenso überlegen. Andreas Lorenz kommt langsam in Schuss, denn inzwischen läuft er schon wieder als 4. in der M 55 in das Ziel. Jungs, habt ihr gut gemacht. Gratulation.


Powertriathlon in Gera – Marcus und Micha erfolgreich

Auch in diesem Jahr waren wir in Gera präsent. Die Olympische Distanz, mit 1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10 km Lauf galt es zu bewältigen. Marcus kam als schnellster Schwimmer (18:57 min) aus dem Wasser und düste auf dem 5 km Rundkurs der 8-mal durchfahren werden musste. Anschließend ging es auf die Laufstrecke, die bedingt durch eine Baustelle, etwas länger war als ausgeschrieben. Den Wettkampf von Heilbronn spürte er insbesondere auf der Laufstrecke, so dass er die Führung nach 5 km abgeben musste und als Zweiter in das Ziel (1:55:15 h) kam. Micha musste ebenfalls auf der Laufstrecke etwas Federn lassen und kämpfte sich nach 2:20:30 als Fünfter der M 40 in das Ziel.

Gratulation an die Beiden, nächste Woche geht der Formaufbau in Ferropolis weiter.



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Heilbronn - Triathlon mitten in der Stadt

Susanne und Volker fielen leider kurzfristig aus, so dass Marcus allein im Nebenarm des Neckar bei knapp 16 Grad Wassertemperatur schwimmen musste. Er hat es sehr gut gelöst, denn er kam bereits als Dritter der Profis in die Wechselzone. Der wellige und technisch recht anspruchsvolle Kurs forderte alle Athleten. Streckenkenntnis ist hier auf jeden Fall von Vorteil. Leider hatte Marcus heute nicht die Beine und er konnte die geplante Pace nicht durchziehen. Den Schalter auf Finishen gelegt und daraus einen ordentlichen Trainingswettkampf gemacht. Ein erster Aufgalopp in die Saison, es wird bei den nächsten Wettkämpfen sicher besser. Die 4:13:02 h sind keinesfalls das letzte Wort für 2019!!

Die Fotos sind vom Sportfotograf Ingo Kutsche und aus dem Livestream.



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Rennsteiglauf – Maik wieder dabei

Auch in diesem Jahr war Maik auf dem Rennsteig aktiv. Dieses Mal jedoch „nur“ auf der Marathonstrecke. Ich habe gesehen wie er auch bei sehr miesem Wetter durch die Dübener Heide gerannt ist. Respekt. In diesem Jahr wollte Maik die Gegend genießen und einfach nur mitlaufen, was ihm bestens gelang.

Die Marathonstrecke hat auch ordentlich Höhenmeter und viele Bergabpassagen, so dass Körper und Geist immer hell wach sein müssen. Gratulation!



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Heimatfestlauf in Pretzsch

Um 10 Uhr fiel in Pretzsch der Startschuss zum 39. Pretzscher Heimatfestlauf. Vorneweg bleibt festzuhalten, dass es eine super organisierte Veranstaltung der Pretzscher war, so wie man es von den Mädels und Jungs gewöhnt ist. Danke nochmal dafür. Die Strecke, naja es gibt bessere aber wir hatten Glück mit dem Wetter. Das machte das Laufen recht angenehm, ansonsten sind die 10km am Deich entlang schon eine kleine Herausforderung, der wir uns aber gerne gestellt haben. Am Ende erreichte unsere Truppe ein recht ordentliches Ergebnis: Sylke belegte Platz 3 in der AK W 50, Maik wurde in der M 50 auf Platz 5 gewertet, Andreas erlief Platz 10 in der M 55, Dr. Werner Lehmann wurde Zweiter in der M 70. Ja und zwei Altersklassensiege holten wir auch noch. Uwe Hesse gewinnt ebenso sicher in der M 60 wie Denis in der M45. Damit waren wir recht zufrieden und freuen uns auf die nächsten Wettkämpfe. Gratulation an Alle.


Meran Halbmarathon

Auch in diesem Jahr standen wir, gemeinsam mit knapp 1000 Sportler, in Meran an der Startlinie. Die äußeren Bedingungen waren alles andere als freundlich. Regen, starker Wind und nur 6 Grad. Wunderbar, wenn man dann das große Parkhaus und die Therme Meran als Umkleide etc. nutzen kann. Der Veranstalter kennt sich halt aus. Wie im letzten Jahr schon gesagt: “Von Läufer für Läufer gemacht, mit ordentlichen Bedingungen am Start, im Ziel und nach dem Lauf. Jeder Cent ist richtig angelegt.“

Bei dem Wetter haben wir uns wie im Herbst angezogen und sind locker durchgelaufen. Außer Denis, er bekam die Aufgabe unter die Top 10 zu laufen um bei der Siegerehrung dabei zu sein. Mit dem 8. Platz im Gesamteinlauf hat er das sehr gut umgesetzt. Er war im Nachgang schon sehr überrascht über das hohe Niveau in Südtirol. Hier gibt es in allen Ak sehr schnelle Läufer und Läuferinnen. Mit Wittenberger Verhältnisse nicht zu vergleichen.
Ansonsten wie die Jahre zuvor – einfach nur schön. Ein Dankeschön an Georg, denn er hat diesen Geheimtipp gegeben.



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Erfolgreiche Kreismeisterschaften

Nach dem die letzte Woche schon sehr sportlich war, mit Fläminglauf und Halbmarathon in Meran, ging es am Mittwoch zur nächsten Ranglistenveranstaltung dem 24. „Berglauf“ an der Grüntalmühle. Bei etwas kühlen Temperaturen, leichtem Nieselregen, dafür aber Rückenwind ging es auf die 6 km im Einzelstart. Im Abstand von 30 Sekunden starteten die ungefähr 90 Läufer auf der leicht ansteigenden und etwas welligen Strecke.  Was soll ich sagen - jeder von uns machte ein super Rennen, Hartmut Jaekel erkämpfte sich Platz 2 in der M 65. Maik Kralle holte sich mit 30 Sekunden Vorsprung den Sieg in der M 50. Sylke erlief den ersten Sieg in der W 50 für unseren Verein. Dafür, dass sie die Strecke zum ersten Mal gelaufen ist und am Sonntag noch 13 km in Meran, muss man sagen Respekt und Gratulation. Denis war diesmal nicht zu stoppen. Er holte sich den Gesamtsieg und den Sieg in der M 45. 3-mal Platz 1, ein 2. Platz - das war die Ausbeute unserer 4 Läufer – also sehr erfolgreich. Ein Dank an die Wittenberger Laufreserve, es war wieder toll organisiert.



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„Nachtlauf“ in Wittenberg

Unser Vereinsvorsitzender sagt immer „Man soll dankbar für jede Veranstaltung sein“. Für mich war es jedoch die am schlechtesten organisierte Laufveranstaltung des Landkreises. Von der Abholung der Startunterlagen, der Nachmeldemöglichkeit, bis hin zur Durchführung der Siegerehrung…es war vielfach Chaos. Egal ob Sprecher, Absicherung der Strecke, Zieleinlauf, Überreichung der Medaillen, Getränkeversorgung – es war einfach unprofessionell.

Wenn man sich die Kritik in den sozialen Medien anschaut, dann fragt man sich ob die Presse bei einer anderen Veranstaltung war. Von unserem Verein wird wohl demnächst keiner mehr teilnehmen. Es sei denn, es gibt kompetentere Organisatoren. Da ich am Sonntag zufällig in der Stadt war, konnte ich den Start der Regio Pedale verfolgen. Ich weiß nicht wo der Verantwortliche die 188 Starter gesehen haben will.


10.000 m auf der Bahn in Pretzsch

In gewohnter Manier hatten die Grün-Weißen die Veranstaltung vorbereitet. Wieder auf den angestammten Mittwoch gelegt und schon waren 20 Lauffreunde mehr, insbesondere aus dem Bereich Nordsachsen am Start.
Die Nordsachsen haben aufgezeigt wie schnell sie sind. Die Temperaturen waren i.O., etwas störend vielleicht der Wind. Auch in diesem Jahr haben einige die Ausschreibung nicht gelesen. Wieder musste der Veranstalter dulden wie einige ganz stolz mit weit über 50 min über die Ziellinie trabten, obwohl es eine eindeutige Vorgabe mit 46 min gab.

Zu unseren Ergebnissen: Einen zügigen Trainingslauf absolvierend, holte unser derzeit bester Starter gleich mal den Gesamtsieg mit 37:30 min und das mit 47 Jahre. Maik Kralle in der Ak 50 startend läuft mit 43:27 min auf den dritten Platz.
Uwe Hesse (Ak 60) steigt wie im letzten Jahr auf den obersten Podestplatz, die 44:45 min wird er garantiert noch verbessern. Hartmut Jaekel in der Ak 65 belegt den 4. Platz in 51:51 min. Dr. Werner Lehmann geht in der Ak 70 ins Rennen und läuft mit 50:07 min auf Platz 2. Gratulation an alle.



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Crosslauf in Jessen

Zum dritten Mal fand der Crosslauf in Jessen statt. Bei den unwirtlichen Bedingungen fanden sich deutlich weniger Teilnehmer auf der selektiven und gut vorbereiteten Strecke ein. Vielleicht liegt es auch daran, dass es im Hauptlauf der Erwachsenen keine AK-Siegerehrungen mehr gibt. Bei 3 € Orggebühr sollte das jedoch verständlich sein. Urkunden müssten die meisten schon genug an der Wand haben.

Sebastian Schapelt gewinnt überzeugend das Männerrennen vor Denis. Unsere anderen Altersklassenläufer waren ebenfalls erfolgreich. Maik Kralle (M 50) und Dr. Werner Lehmann gewinnen souverän die AK. Hartmut Jaekel (M65) und Sylke belegen jeweils den 2. Platz. Andreas kommt besser in Schwung und wird 6. In der M 55.Glückwunsch an alle und vor allem gesund bleiben!!


Sandra läuft Halbmarathon in Berlin

Berlin hat eine der schnellsten Strecken auf der Welt, dazu die Stimmung an der Strecke und eine gute Organisation. So war es fast klar das Sandra ihren ersten Test nach dem Wintertraining in Berlin machen würde.
Sandra lief wieder wie ein Uhrwerk. 21:46 min; 21.47 min (10 km in 42:11 min), 21.55 min und damit 65:27 min für 15 km waren ihre Durchgangszeiten. Das muss erst einmal gelaufen werden. Nach 1:32:28 h war sie im Ziel. Eine tolle Zeit, die in Vorbereitung auf den nächsten Triathlon berechtigte Hoffnungen weckt.
Gesund bleiben und dann die Leistung abrufen.

Das trifft natürlich auch auf den IRONMAN-Weltmeister Patrick Lange zu. Er absolvierte ebenfalls einen kontrollierten Halbmarathon in 69.37 min.



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Trainingslager Mallorca

In diesem Jahr absolvierten die verschiedenen Leistungsgruppen zwischen 630 und 1.010 Rennradkilometer. Herausstellen muss man wieder die Absolvierung des Küstenklassikers durch Gregor und Karsten. (135 km mit 2400 Hm)
Nicht weniger anspruchsvoll waren die Touren die Marcus, Micha, Stefan, Lisa und der „Kummer – Micha“ absolvierten. Ob das von der Regeneration her für alle i.O. war steht auf einem anderen Blatt. Jörg und Laute waren in diesem Jahr auch wieder dabei und belebten unsere Gruppe nachhaltig. Etliche Laufkilometer absolvierten wir und im Schwimmbecken tummelten wir uns auch noch. Schön das Marcus unsere Schwimmeinheiten sehr fachkundig begleitete und wertvolle Tipps hatte.
Unsere dritte Gruppe kam auch auf 630 – 805 km, hatte viel Spaß und der Genuss der einheimischen Leckereinen fehlten auch in diesem Jahr nicht. Kaffee con Leche, Schinken, Oliven, Erdbeeren und Sangria Tropical gab es ausreichend.
Es war wieder eine tolle Zeit mit guten Freunden und vielen netten Gesprächen. Die Planung für 2020 ist bereits erfolgt, wir müssen nur noch buchen und gesund bleiben.



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Gallunlauf in Piesteritz

Bei etwas unwirtlichen Bedingungen startete ein Rekordfeld auf dem bestens vorbereiteten Rundkurs. Respekt an den Veranstalter – ganz toll wie man das gemacht hat. Unser Verein agierte nach dem Motto: „Klein aber fein – sehr erfolgreich.“ Denis wird Gesamtsieger des Hauptlaufes und lies den Jungspunden nicht die Spur einer Chance. Glückwunsch! Die Senioren aus dem Verein dominierten ihre Altersklasse ebenfalls bzw. waren nah dran. Sylke kommt immer besser in Schwung und ist schon sehr zufrieden.

Unser Resultat:
Denis AK 45 Platz 1 - Gleichzeitig Gesamtsieger
Maik AK 50 Platz 1
Andreas Ak 55 Platz 6
Hartmut Ak 65 Platz 2
Werner Ak 70 Platz 1
Sylke AK 50 Platz 2



41. Wintercross - Guter Saisonstart für den LC

Schönes Wetter, gut vorbereitete Crossstrecke und 158 Teilnehmer am Start.
Was soll man sagen, eine super Strecke - gespickt mit Kurven, Kanten und lauter kleinen Anstiegen. So mussten die Frauen und die Herren ab55 Jahre 3 Runden laufen. Hier schlugen sich Sylke Leupold, Hartmut Jaekel und Werner Lehmann sehr beachtlich. Die „Jüngeren“ also Maik Kralle und Denis Heydorn durften die tolle Strecke 5x durchlaufen. Auch hier waren alle zufrieden. Der Gesamtsieg ging an den LC Dübener Heide vertreten durch Denis der nach hartem Kampf Guido Schüppenhauer auf Platz 2 verwies. Ein tolles Ergebnis für uns, denn wir hatten fast alles im Griff…vor allem die Jungspunde.

Einen Wunsch hätten wir: Man sollte die 5 und 3 Runden Läufer trennen, denn die Strecke ist ansonsten echt schwierig zu durchlaufen um nicht zu sagen sie ist einfach zu voll. Also beim nächsten Mal 3 Läufe machen. Danke.

Unsere Ergebnisse konkret:
Ak 50 Sylke Leupold 2.Platz
Ak 45 Denis Heydorn 1.Platz und Gesamtsieger!!!
Ak 50 Maik Kralle 1.Platz
Ak 65 Hartmut Jaekel 2. Platz
Ak 70 Dr. Werner Lehmann 1.Platz

Gratulation an Alle…wir haben noch einige Athleten in Hinterhand.



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Laufclub Dübener Heide e.V / OT Radis
Winkel 3, 06901 Kemberg / Tel: (03 49 53) 251 76