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 Aktuelles 2019

Finale im Crosscup 2019 auf der Motocross Strecke Trebitz

Am Sonnabend war es wieder soweit. Karli hat zum Härtetest gerufen und sehr viele folgten. Ordentliches Wetter, eine Crosstrecke, die den Namen Cross mehr als verdient und eine gut organisierte Laufveranstaltung der Pretzscher Läufer. Vielen Dank dafür. Wir waren diesmal mit einer „jungen“ und starken Truppe vertreten. Selbst die, die keine Chance auf den Crosscup hatten waren da. Die Frauen und Männer ab 60 durften 2 Runden laufen und die jüngeren Männer 4 Runden - also 5,6 km. Bei den Frauen hatten wir Sylke am Start. Sie wollte ihren 2. Platz in der Crosswertung verteidigen, was sie eindrucksvoll tat. Maik dominierte erneut die M 50, er gewann diesen Lauf und gleichzeitig auch die Gesamtwertung. Genau wie unser Dr. Lehmann, er holte sich mit seinem Sieg bei Karli auch den Sieg in der AK Wertung der M 70. Micha Hopp startete auch mal wieder, was uns sehr freute. Er gewann auch gleich die M 40, da ihm aber die andere 2 Läufe fehlten hatte er mit der Crosswertung nichts zu tun. Trotzdem super. Auch Andreas kämpfte sich durch und erlief sich bei Karlis Härtetest Platz 3. Bei mir bleibt nur zu sagen: Mit einer durchwachsenen Leistung das Ziel erreicht. Ich holte bei Karli in der AK den 2. Platz, was aber zum Sieg in der Endabrechnung der Crosscup Wertung reichte. Unter dem Strich bleibt festzuhalten. Wir waren sehr erfolgreich und blicken positiv in die Zukunft.



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Abschluss der Triathlonsaison beim 32. Austria Triathlon in Podersdorf

Am Ende der Saison wollte Sandra die Form noch einmal für eine Mitteldistanz nutzen. Da der Ironman 70.3 auf Rügen leider nicht mehr stattfindet und Köln auf Grund der Querelen um die Genehmigung durch den Triathlonverband nicht in Frage kam, verschlug es uns wieder ins schöne Österreich. Konkret in das 700 km entfernte Podersdorf (am Neusiedler See in der Nähe von Wien). Hier wurde bereits zum 32. Mal ein Triathlonwochenende mit SD, OD, MD und sogar LD ausgetragen. Die Erfahrung merkte man an vielen Stellen. Tolle Organisation, abgesperrte Strecken, Liveticker, schnelle Siegerehrung sogar bis Platz 6 in der AK - alles war perfekt. Wir haben am Tag vor dem Wettkampf beim Abfahren der Radstrecke sogar ein Team des Veranstalters beim Kehren der Kurven getroffen.

Der Wettkampf selber am Samstag wurde dann noch einmal zu einer Hitzeschlacht bei 31 Grad. Das Schwimmen im See war mal wieder ohne Neo. Lustigerweise konnte man auf der gesamten Schwimmstrecke stehen (laufen und springen war aber verboten). Das gab ein gewisses Sicherheitsgefühl.

Sandra schwamm die 1900m in 38:31 min. Auf dem Rad arbeitete sie sich dann auf den 3 Runden a 30 km stetig nach vorn und benötigte für die wirklich topfebene Strecke 2:25:42 h. Damit war sie in der 2. Wechselzone auf Gesamtplatz 9 und schon 1. in der W 45. Mit einem Halbmarathon in 1:39:33 lief sie noch auf dem Gesamtplatz 5 vor und wurde in 4:47.06 h beste Deutsche. Die 4 Damen vor ihr waren Jahrgang 1982 bis 1996!!

Schade das Podersdorf doch recht weit weg ist. Der Wettkampf ist auf jeden Fall uneingeschränkt zu empfehlen!



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Atze auf dem Großvendiger

Wir wurden vor einigen Tagen über die ganz hohen Berge informiert und Thomas war danach auf einer professionell geführten Hochtourenwoche in Österreich unterwegs. 6 Tage lang von Krimml aus viele Gipfel erklommen und zum Abschluss den Großvenediger bestiegen. Mit 3657 m schon eine ordentliche Höhe. Dass man Ausdauer und eine gute Vorbereitung benötigt zeigt allein die Tatsache, dass man täglich bis zu 8 Stunden auf Höhen deutlich über 3000 m unterwegs war und dabei auch noch viele Höhenmeter bewältigen musste. Wie ich Atze kenne, hat er abends auf der Hütte gut gegessen und regeneriert.



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Bühler Beilngries Triathlon – tolle Veranstaltung

Nachdem wir im letzten Jahr die tolle Stimmung und Organisation genießen konnten, sind wir heuer wieder am Start gewesen. Da es auf der OD auch noch die Deutsche Meisterschaft war, konnte man von niveauvollen Wettkämpfen ausgehen. Auch das Wetter spielte in diesem Jahr mit, die Sonne hielt sich lange zurück und der Regen kam auch erst in der Nacht. Schwimmen wieder im Main – Donau – Kanal und das bei 18,7 Grad Wassertemperatur, Radfahren auf einer neuen, anspruchsvollen gut ausgebauten Straße und eine kurzweilige Laufstrecke durch die Stadt und die Parkanlage! Das Schwimmen im braunen Kanalwasser, wo 10 min vorher noch 2 große Schiffe durchkamen, war i.O. und zum Glück mit Neo.

Genug Platz für alle, dabei wie auf der Radstrecke viele Zuschauer die Volksfeststimmung aufkommen ließen. Die „Gartenstraße“ war auch 2019 der Hit, wenngleich man fast an jeder Ecke Applaus, Anfeuerung und Wasser aus dem Gartenschlauch bekommen konnte.

Denis startete auf der OD und war aufgeregt wie ein Rennpferd und völlig durchgeschwitzt im Neo. Im Wasser kämpfte er und war froh an Land zu sein. In der Wechselzone erwischte er ordentliche Probleme – beim nächsten Mal besser. Auf der Radstrecke holte er auf und machte dann noch einen kontrollierten Lauf drauf.

Susanne und Volker waren wieder im Sprint am Start. Irgendwie will das mit dem Schwimmen nicht so klappen, wenngleich beide in ihrer Ak ganz gut dastehen. Es ist auf jeden Fall noch mehr drin. Die Radstrecke ist nach einem kurzen flachen Begin immer bergauf und wellig bis ca. km 8. Dann gegen den Wind und anschließend 3 km bergab. Hier hat Volker mit 77,8 kmh einen neuen Rekord aufgestellt. Geht natürlich nur mit gutem Material und Streckenkenntnis. Alle wieder gesund in der WZ 2 und dann raus auf die flache Stadtstrecke. Jeder lief, was er derzeit kann und dann abwarten, was rauskommt. Volker belegt den 2. Platz (M60) und musste nur einem Sportfreund aus Österreich mit 9 sec den Vortritt lassen. Susanne büßte die gute Position nach dem Radfahren wieder ein und wurde 5.   

Für 2020 müssten wir die Wechsel und das Laufen trainieren, dann ist noch mehr drin oder wir machen nur noch auf „Gewicht halten“.

Sprint: (0,75 km Schwimmen/ 21,6 km Rad/ 5 km Lauf)
Volker – 16:47 min / 40:19 min / 27:37 min – 1:28:08 h
Susanne – 19:14 min / 46:11 min / 32:14 min – 1:42:09 h
Olympische Distanz: (1,5 km Schwimmen/ 39,1 km Rad/ 9,6 km Lauf)
Denis – 30:23 min / 69:29 min / 41:10 min – 2:24:18 h



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Scharmützel See – Triathlon - Sandra ganz vorn dabei

Der Scharmützel See-Triathlon in Bad Saarow fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Der Organisator ist auf Wunsch der Wirtschaft und der Kommune (!) mit dem ehemaligen Storkower-Triathlon von Fürstenwalde nach Bad Saarow umgezogen. Man hat also Routine in der Ausrichtung von Triathlonveranstaltungen, so dass dort gleich mal die Landesmeisterschaften für Berlin und Brandenburg ausgetragen wurden.

Die Voraussetzungen für einen tollen Wettkampf sind in Bad Saarow auf jeden Fall gegeben. Zentrale Lage der Wechselzone, viele gute Hotels und Restaurants, kurze Wege am Wettkampftag und schöne Wettkampfstrecken. Als wir am Samstag die Radstrecke abgefahren sind, waren wir überrascht, dass diese recht anspruchsvoll war.

Am Sonntagmorgen hat es dann leider seit langem mal wieder geregnet. Im Wasser war das relativ egal. Neo war erlaubt und die 50 Frauen waren dank Wellenstarts unter sich. Die 1500 m absolvierte Sandra in 27:51 min. und wechselte als 13. Frau auf das Rad. Es wurden 2 Runden a 23 km auf nicht abgesperrter Strecke gefahren. Ich stand am Ende der Runde und war fassungslos über das Chaos durch den laufenden Verkehr auf der Radstrecke. Es waren nicht nur Autos, sondern sogar Pferdekutschen unterwegs. Eigentlich ein Wunder, das da niemandem etwas passiert ist. Sandra fuhr durch die 2. Radzeit (1:27:52 h inkl. beider Wechsel) als 7. Frau in die Wechselzone. Pünktlich zum Laufen schien dann die Sonne und Sandra konnte nach 44.24 min. als Gesamtzweite und 1. der TW45 in das Ziel laufen.

Insgesamt war es ein schöner Wettkampf den man aber solange die Radstrecke nicht wenigstens halbseitig gesperrt ist, nicht wirklich empfehlen kann.




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Xterra im Zittauer Gebirge – Micha im Probiermodus

Unser Micha hatte sich den Crosstriathlon im Zittauer Gebirge als Hauptwettkampf ausgesucht. Als Flachländer schon eine ordentliche Herausforderung. Schon beim Schwimmen musste sich Micha strecken, dann raus auf die Radstrecke. Radstrecke ist gut – Quer durch den Wald, Wurzeln, Schotter Geröll, steile Stücken berghoch und runter…da kann man schon mal viel Zeit auf die einheimischen Sportler verlieren. Die Laufstrecke war gespickt mit zusätzlich aufgebauten Hindernissen so dass jeder etwas für das Startgeld geboten bekommen hat. Grins, Grins.

Ein Dankeschön an den Veranstalter, den vielen motivierten Helfern im Start – Zielbereich und den hilfsbereiten Kräften an der Strecke.

O – See Classic (1,1 km Schwimmen; 30 km Mountainbike, 10 km Trail Run)

Micha – 19:57 min / 1:41:07 h / 53:52 min – 2:58:34 h - 5. Platz M 40



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Buchlesung – Bericht über die Besteigung des Mount Everest

Wer nicht dabei war hat echt etwas verpasst. Die 28 Besucher waren jedenfalls begeistert über die lockere aber dennoch demütige Art und Weise des Berichtes. Danke Gregor für die tolle Veranstaltung und ein Dankeschön an das Team von Thomas Bieck.     



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3 Tage – drei Läufe – 3x Spaß

Freitag 8 km, Samstag 30 km und Sonntag 15 km - die Panoramatour mitten durch die Sächsische Schweiz klang interessant und zugleich sportlich herausfordernd.

Den Auftakt machte am Freitagabend um 18:30 Uhr der Festungslauf von der Königsteiner Kirche in der Nähe des Elbufers hoch zur Festung Königstein. Es galt 255 Höhenmeter auf knapp 8 km Länge zu bezwingen. Das las sich auf dem Papier als machbar. Mit Blick von unten auf die imposante Festungsanlage hoch oben auf dem Berg, war die Frage durchaus nicht unberechtigt, warum man sich das an einem Freitagabend antut. Aber na gut, wenn man schon einmal da ist….

Zur Einstimmung ging es zunächst gemütlich eine kleine Schleife durch den Ort. Anschließend straff bergauf, inklusive einer nicht enden wollenden Treppe - zum Glück mit Geländer zum dran hochziehen…. - bevor die Festung außen auf knapp 2 km Länge umrundet wurde. Entlang der Festungsmauer konnte man die wunderbare Aussicht auf das Elbtal und die Sächsische Schweiz genießen. Über die Zugbrücke und aus dem steilen Zugangstunnel zum Ziel auf dem Plateau der Festung bereiteten einem die Zuschauer einen tollen Empfang - inklusive Gänsehautfeeling. Für mich sollte es der 2. Platz in der Altersklasse werden, womit ich recht zufrieden war. Der anspruchsvolle Teil sollte stand ja erst am nächsten Morgen an. Zurück ins Tal ging es dann bei einsetzender Dunkelheit zu Fuß.

Start zur zweiten Etappe in Krippen war bereits um 8 Uhr am Samstagmorgen. Ihr wisst ja … der frühe Vogel und so…. Um 6 Uhr aufstehen, Frühstück im Shuttlebus, kurz „pipi“ und schon ging´s los. Die ersten fünf Kilometer immer entlang der Elbe waren zum Warmlaufen. Mit einem kurzen Blick auf das gestrige Etappenziel und das malerische Elbtal fing der Tag gut an. Dann wurde es auf einen Schlag anspruchsvoll und anstrengend. Auf 700 m Länge galt es 110 Höhenmeter zu erklimmen. Eine echte Herausforderung ohne Kletterschuhe und ohne „Bergtraining“ im flachen Brandenburg. Da wurde im Training in den letzten Wochen jede Treppe und jeder nennenswerter Hügel mitgenommen.

Was sich allerdings auf dieser Etappe an Landschaft bot war atemberaubend. Auf überwiegend festen Wegen ging es quer durch den Nationalpark. Die fabelhafte Aussicht auf die Schrammsteine oder der schattige Abschnitt durch das Kirnitzschtal ließen das (Läufer)herz schneller schlagen. Ich fand es beeindruckend, als sich das Flüsschen mal ruhig, mal wild entlang der Laufstrecke nebenher vorbeischlängelte und sich die steilen Felswände links und rechts emportürmten.

Erkenntnis des Tages: Die Treppenläufe haben tatsächlich etwas gebracht! Am 3 km langen Schlussanstieg konnte ich noch einige Läufer überholen, die sich dann fragten, warum jemand aus der Dübener Heide noch so flott hochlaufen kann. Die Ziellinie überquerte ich dann nach 2:43 h schneller als gedacht und kleinen Reserven für den letzten Lauf.

Wie zu erwarten begann der Sonntagmorgen mit Muskelkater. So einen Dreißiger durchs Bergland steckt der Körper halt nicht so einfach weg. Das Streckenprofil für den letzten Lauf in das benachbarte Tschechien und zurück sah zum Glück nicht so hart aus. Anfangs ging´s steil bergab ins schon bekannte Kirnitzschtal, dann durch das abwechslungsreiche Khaatal bevor es den letzten Berg der 53 km langen Tour zum Aussichtspunkt Weifberg hinauf ging. Ich brauchte erst einige Kilometer, bis ich mein Tempo gefunden hatte, konnte dann aber noch einige Läufer überholen und war nach 15km und einer Zeit von 1:13:54 h im Ziel.

Hier wurden wir von der Legende aus der ehemaligen DDR-Sendung „Mach mit, mach’s nach, mach’s besser “ Adi empfangen.
 Am Ende konnte ich in der Gesamtwertung bei den Frauen den 8. Platz und in meiner AK den 2. Platz erreichen.

Jeden Tag im Ziel gab es zudem eine andere Medaille. Alle Teilnehmer, welche an allen 3 Tagen an den Start gingen, erhielten noch einen Medaillenteller als besondere Zugabe, was diesen Lauf zu etwas ganz Besonderem macht. Insgesamt war es eine sehr gelungene und schöne Veranstaltung, die trotz der täglich wechselnden Startorte sehr gut organisiert war.

(Gratulation an Lisa. Die älter gewordene Muskulatur, hat sich sicher auch an die vielen Trainingslager im Zittauer Gebirge erinnert. Auch hier und vor allem beim Zittauer Gebirgslauf hat Lisa schon Biss gezeigt. Toll gemacht. VK)



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ICAN Nordhausen – Marcus am Start

Marcus hatte, nach dem verletzungsbedingten Aus im letzten Jahr, noch eine Rechnung in Nordhausen offen und die Konkurrenz war sogar noch stärker als im Vorjahr am Start. Die 1,9 km im kristallklaren Wasser absolvierte er wieder als Schnellster in 25:53 min und ging somit als Führender auf die 90 km Radstrecke (2:11:34 h). Unterwegs holte er sich noch die Bergprämie, bis dann bei km 50 Per van Vlerken von hinten angerauscht kam. Nach 70 km düste Philipp Mock (Eschwege) vorbei und er konnte das Tempo nicht mehr mitgehen und verlor fast 2 min bis in die Wechselzone. Die Halbmarathonstrecke ist gespickt mit vielen Höhenmetern, ein ständiges Auf – und Ab und teilweise eher crossiges Terrain. Zu allem Überfluss kamen noch muskuläre Probleme, die zu mehreren Laufpausen führte, so dass er auch noch den 3. Platz verlor. Mit 1:28 h für den Hm verlor er auf die anderen Jungs gleich mal 6-7 Minuten. Schade – nach 4:09:30 h im Ziel und damit 70 sec am Podest und der Prämie vorbei. Abhaken und nach vorn schauen.



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Leipzig Triathlon -Tradition und Qualität

Weit über 1000 Teilnehmer machten den Kulkwitzer See auch in diesem Jahr wieder zur Waschmaschine und die vielen, vielen Zuschauer, entlang der Strecke und vor allem im Start - Zielbereich trieben die Sportler fair an. Wie immer, sehr motivierte Helfer und hilfsbereite Anwohner, die mit Wasserschläuchen und Duschen für Abkühlung sorgten. Auch nach dem Wettkampf eine tolle Zielverpflegung, eine gute Siegerehrung und ein Sprecher mit Fachwissen. Einfach eine tolle Veranstaltung.

Um 11 Uhr startete die OD (1,55 km Schwimmen, 41 km Rad und 9,6 km Lauf). Marcus Wöllner war in diesem Jahr unser einziger Starter.
Nach 20:44 min kam er als Zweiter aus dem Wasser und fühlte sich nicht so besonders. Auf dem Rad verlor er leider den Anschluss an Per van Vlerken und musste auf der Laufstrecke sogar noch einen weiteren Platz hergeben. Gekämpft bis zum Schluss und damit auf dem 3. Podestplatz. Gratulation.
Marcus – 20:44 min / 1:01:13 h / 38:41 min – 2:02:52 h

Susanne startete auf der Sprintdistanz (0,7 km, 21 km, 4,8 km). Im Wasser ging es ganz ordentlich. Auf dem Rad hat sie wieder sehr viele Plätze gut gemacht, aber auch manche Schrecksekunde durch regelunkundige Athleten gehabt. Können nicht rechts fahren und finden es nicht gut, wenn eine Frau vorbeifährt. Grins, Grins. Laufen ist derzeit nicht so gut, denn es konnte wenig trainiert werden. So war die 1:33.01 h, locker und mit Spaß absolviert, sogar der 3. Platz in der W 55. Unsere Hausverwaltung startete im Rahmen des VIP -Firmentriathlon. Marcus hatte die Idee und es ist mit dem 4. Gesamtplatz ganz ordentlich gewesen. Machen wir vielleicht in 2020 wieder und dann sind alle Drei sicher wieder gesund. Schwimmen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung. Denis machte einen guten Radpart, hatte jedoch gleich nach dem Start einen kapitalen Sturz – alles gut gegangen. Marcus lief die letzte Runde toll und hat noch einige Plätze nach vorn gut gemacht.
Was den Sportlern, neben dem Wettbewerb, alles geboten wurde…inklusive Sponsoring Leistungen…Respekt. Gratulation an die Leipziger! Wir kommen gern wieder und lassen lieber einen anderen Wettkampf weg.



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Gaensefurther Triathlon – Stefan erfolgreich dabei

170 Triathleten bedeuten einen neuen Teilnehmerrekord - und das bei hochsommerlichen Temperaturen am Löderburger See, der locker 26 Grad hatte. Der Veranstalter hatte die Radstrecke vorsichtshalber auf 30 km verkürzt.
Der Wind war auf der Radstrecke dann auch noch ein Faktor, so dass die Radzeiten ordentlich erkämpft werden mussten.
Stefan vertrat uns wieder einmal allein und löste es hervorragend. Schwimmen ohne Neo und bei dem Wellengang, dauerte etwas länger als geplant. Durch die Hitze wurde die Radstrecke verkürzt, trotzdem trotzdem blieb sie anspruchsvoll, wenn man fair fuhr. Auf der Laufstrecke legte Stefan noch einmal zu und lief weiter nach vorn. In der traditionell stark besetzten M 45 erkämpft Stefan einen tollen 6. Platz.

Olympische Distanz: (1,5 km Schwimmen /30 km Rad/ knapp 10 km Lauf)
Stefan – 38:02 min / 54:11 min / 41:45 min – 2:13:58 h
Ein großes Dankeschön an die Gaensefurther für die sehr gelungene Veranstaltung.


Trumer Triathlon – Sandra und Familie in Österreich erfolgreich

Nachdem Sandra schon im vergangenen Jahr an der Mitteldistanz im Rahmen des Trumer Triathlon teilgenommen hat, haben wir auch in diesem Jahr wieder auf der Fahrt in den Urlaub in Obertrum Halt gemacht.
Der dortige Verein bietet ein Triathlon Wochenende an, bei dem fast jeder Triathlet auf seine Kosten kommt.
Am Freitag gab es einen Frauenlauf und zwei Schwimmwettbewerbe (See-Crossing 3 und 1,5 km). Am Samstag dann einen Kindertriathlon, eine Fun- und Sprint-Distanz inklusive Staffelwettbewerbe. Am Sonntag gab es, als Abschluss, eine olympische Distanz (in diesem Jahr österreichische Staatsmeisterschaften) und eine Mitteldistanz.
Wir haben als erstes am Freitag am See-Crossing (3 km) teilgenommen. Da der herrlich klare Trumer See knapp 25 Grad hatte, mussten wir ohne Neo schwimmen. Nach 1:02:25 h hatten wir beide wieder festen Boden unter den Füßen und waren zufrieden.
Am Samstag haben wir als Familienstaffel die Sprintdistanz absolviert. Frederik ist die 750 m geschwommen, Jörg die 25 km Rad gefahren und Sandra am Schluss 5 km gelaufen. Die Zeiten waren uns egal - der Spaß stand im Vordergrund!
Der wichtigste Wettkampf an dem Wochenende war am Sonntag die Mitteldistanz von Sandra. Die Wetterprognose war, wie schon im letzten Jahr, nicht so gut. Man musste wieder mit Regen und Gewitter rechnen. Zum Glück blieb es diesmal bis kurz vor der Siegerehrung trocken.
Die Mitteldistanz hat Sandra super durchgezogen und wurde nach 38.19 min. Schwimmen, 2.56.46 Rad und 1.39.53 Laufen Gesamt 8. und 3. in der AK 40-49. 3 Wochen nach dem Ironman in Klagenfurt kann man damit sehr zufrieden sein.
Insgesamt ein geniales Wochenende mit einer super Organisation und vielfältigen Möglichkeiten in herrlicher Landschaft Sport zu treiben!



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Zürich Triathlon – 5150 – wir waren dabei

Der IRONMAN machte zum letzten Mal Station in Zürich, das wollten wir erleben, auch das kristallklare Wasser und die herrliche Kulisse genießen. Ist uns auch gelungen.

Zum Wettkampf – Olympische Distanz: Geradeaus und gegen die Wellen schwimmen, ist ohne Neo noch schwerer. Unsere Paddelzeiten waren unterirdisch, das benötigen wir normal nicht einmal auf der MD. Aber egal, lebend aus dem 23 Grad kühlen (für mich) Wasser gekommen. Dann rauf auf das Rad. Die Strecke war schon ganz schön voll und wurde teilweise auch noch von Bus/und PKW genutzt. Eine Frontalkollision mit einem Penner, der rückwärts auf sein Seegrundstück schieben wollte konnte ich mit einer Vollbremsung verhindern. Danach war ich aber hellwach. 3-mal den Anstieg bei über 30 Grad hoch war insbesondere in der 3. Runde schon anstrengend. Dafür dann in der Abfahrt mit 69 km/h runtergebrettert. Susanne hatte sich vorsichtshalber für das Rennrad entschieden, was sie im Nachhinein für falsch ansah. Trotz der etwas verwinkelten und vollen Radstrecke wäre sie mit TT besser dran gewesen. Auch die Einfahrt in die Wz sollte man vorher studieren…natürlich vermasselt. Also stand man da und musste umständlich herunterhopsen. (Anfängerfehler) Die Laufstrecke hatte nur teilweise etwas Schatten so dass man froh war, dass es viele Wasserstellen gab. Wir haben von Wasser, Cola, Red Bull alles reingehauen und uns immer gekühlt. Es locker genommen denn es sollte auch noch Spaß machen. Das Ziel haben wir, wenn auch jeweils mit vielen Minuten Verspätung zu unserer Prognose erreicht. Im nächsten Jahr zieht IRONMAN nach Thun. Auch diese Strecke haben wir uns angesehen, den Thunersee und die Innenstand kennen wir schon seit Jahren. Eine tolle Stadt, ein tolles Umland – wer dort startet wird Freude haben.



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Berlin Triathlon – Denis erfolgreich dabei

Das Wochenende (FINALS) der 10 Deutschen Meisterschaften in Berlin wollte Denis auch einmal erleben. So meldete er sich fix für den Sprint an. (750m/20 km/5 km) Zum ersten Mal mit 2 Wechselzonen und damit etwas komplizierterer Logistik konfrontiert war er sehr nervös. Schwimmstart im Strandbad Wannsee – hier wählte er die Außenbahn und konnte bis zur ersten Boje ohne Behinderung paddeln. Auf der Rücktour „nervten“ die Kollegen die als Brustschwimmer sogar flotter unterwegs war. Egal – unser Motto- lebend aus dem Wasser kommen gilt immer noch. Dann fix die Treppen hoch und Beutel schnappen. Auf einmal stand das Rad nicht mehr da wo es abgestellt wurde, ein netter Kari half jedoch und dann ging es auf die Radstrecke. Hier hat Denis gut trainiert, so dass er die überraschend stark profilierte Strecke sehr gut absolvierte. Dank seinem Wechseltraining, lief der Übergang zum Laufen sehr flüssig so dass er weiter auf der Überholspur blieb. Mit dem Ergebnis sind wir auf jeden Fall zufrieden. 8. Platz in der M 45 nach 1:10:29 h. (14:32 min/30:52min/21:16 min) Einziger Wermutstropfen – eine Frau war vor ihm. Das motiviert, um im nächsten Jahr 2 min schneller zu schwimmen und mindestens 1 min schneller in der Wechselzone zu sein.



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Geiseltal – Hasse See Triathlon

Alle Jahre – schon zum 15. Mal der Sprint in Roßbach – eine sehr gut besetzte Veranstaltung mit familiärem Charakter. Hier setzt man nicht auf Gewinnmaximierung und nervende Internetwerbung, die Sportler stehen im Vordergrund. Ca.700 m Schwimmen, 30 km Rad und 6,8 km Laufen waren zu bewältigen.

Leider waren wir nur mit Stefan Seitz vertreten – Stefan machte dafür einen sehr guten Wettkampf. Das Schwimmen klappte nicht wie geplant, trotzdem sollte man zufrieden sein. (16:27 min) Dann ging es auf den 2-mal zu fahrenden profilierten Radkurs. Die Windböen forderten Mensch und bei einigen das Material.

Nach einer guten Radleistung (52:32 min), rein in die Laufschuhe und raus auf den profilierten Laufrundkurs der auch zwei Mal bewältigt werden musste. Hier drehte Stefan noch einmal auf und überquerte die Ziellinie nach 1:38:27 h. Bestzeit auf dieser Strecke – Platz 6 in der stark besetzten M 45 -Gratulation.

Was zeichnet den Triathlon aus: Gute Parkmöglichkeiten, schnelle und freundliche Helfer im Meldebüro und auf dem Gelände, gut organisierte Wechselzone, ordentlicher Schwimmkurs, ausreichend und saubere sanitäre Anlagen, anspruchsvolle Laufstrecke mit einigen Zuschauern und Wasserstellen, tolle Zielverpflegung mit herrlichem selbstgebackenen Hefekuchen, schnelle Auswertung und fachlich sehr versierter Sprecher….


Challenge Roth – Freud und Leid sehr eng beieinander

Im Vorfeld gab es schon die heftigsten Diskussionen, denn es hätte sein können das zum ersten Mal ohne Neo geschwommen werden musste. Jedoch am Vortag kam bereits die Info: die Profis ohne, die AK-Athleten mit Neo. Zu allem Überfluss hielt sich die Wetterprognose nicht und es regnete bereits vor dem Start heftig. Marcus startete dennoch positiv gestimmt, bekam jedoch schon nach 10 min den ersten Krampf. Ihm war das Wasser einfach zu kalt. Trotzdem kam er als Achter aus dem Kanal und leicht durchgefroren auf die Rennmaschine bei 16 Grad. Das hochspritzende Wasser tat sein Übriges. Auch die verlorene Gelflasche war nicht gerade förderlich, denn so musste er unterwegs auf die Versorgung des Veranstalters zurückgreifen. Trotzdem kämpfte er, bei sich besserndem Wetter, ganz ordentlich auf der Radstrecke. Wir konnten ihn mehrfach an der Strecke anfeuern und sahen dabei auch die negativen Begleiterscheinungen, wenn ein Veranstalter das Starterfeld aufbläht. Was hier in RTF-Manier bzw. Mannschaftszeitfahren unterwegs war, hat nichts mit Fairness zu tun. Warum die Kampfrichter hier nicht durchgegriffen haben bleibt deren Geheimnis. Unterwegs waren ausreichend. Auf der Laufstrecke ging bei Marcus auf den ersten km nicht viel. Dann fing er sich, musste jedoch bei km 24 wieder wegen Krämpfe drosseln. Wir standen dann noch einmal bei 27 und er sah nicht gut aus. An der Wende bei km 34 kam dann im Medzelt das Aus. Ein DNF ist nie schön, die Gesundheit geht jedoch vor. Kopf hoch Marcus, du bist besser drauf und wirst es noch zeigen.

Annett startete auch in diesem Jahr in Roth. Sie unterstützte dieses Mal ihre Freunde in der Staffel als Radfahrerin. Als sie auf die Radstrecke ging besserte sich das Wetter, jedoch frischte der Wind immer mehr auf. Nach ihrer Meinung so, dass ab Greding der Tacho nie weit über 25 km/h gehen wollte. Nach 6:50 h hatte sie die knapp 180 km absolviert. Einige Fotos verwenden wir, mit freundlicher Empfehlung vom Sportfotograf Ingo Kutsche.



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Lubaster Waldlauf

Auch in diesem Jahr waren über 200 Läufer in den verschiedenen Läufen am Ablauf. Da inzwischen auch Starter aus Sachsen und Brandenburg das Feld aufmischen, macht den Lauf noch reizvoller. Denis belegte im Gesamteinlauf den 4. Platz und holt den 2. Platz in der M 45. Maik gewinnt die M 50 und zeigt das er bei welligem Terrain sehr gut zurechtkommt. Andreas kommt langsam in Fahrt denn der 4. Platz in der M 55 ist ein Achtungszeichen. Hartmut gewinnt ebenfalls einen Platz auf dem Podest. Er wird Dritter in der M 65. Als einzige Frau von uns hielt Sylke die Fahne oben. Dritter Platz in der W 50 ihr Ergebnis.
Das kleine Heidedorf hatte wieder sein Jahresevent und kehrt jetzt in den ruhigen Modus zurück. Leider hat niemand Fotos gemacht. Schade.


Sandra beim Ironman Austria in Klagenfurt mit einem tollen Rennen

Nachdem wir schon vor 2 Jahren beim Ironman in Klagenfurt am Start waren, hat sich Sandra 2019 wieder diesen, nun schon seit 21 Jahren stattfindenden Wettkampf als Jahreshöhepunkt ausgesucht.

Die Vorbereitung, inklusive Kurztrainingslager im April am Wörthersee und Test der neuen Radstrecke, lief gut. Nach Anreise am Mittwoch und entspannter Vorbereitung in den Tagen bis zum Sonntag war das Hauptthema eigentlich das Wetter. Nachdem am vorausgegangenen Sonntag beim Ironman in Frankfurt tropische Temperaturen herrschten, war für den 7.7. in Kärnten ein Wetterumschwung mit heftigen Gewittern vorhergesagt. Die Frage war nur zu welcher Zeit. Schwimmen bei Gewitter wäre nicht so toll.

Dass man in Mitteleuropa dank Klimawandel immer öfter mit Neoprenverbot rechnen muss ist bekannt. Wir haben in den Tagen vor dem Wettkampf im herrlich klaren Wörthersee trainiert und bei 26,5 Grad wäre der Neo wirklich zu warm gewesen. Schnell war der Sonntagmorgen da und Sandra stand an der Starlinie. Mittlerweile gibt es bei fast allen Ironmanrennen den Rolling Start. Dass sie sich dort entsprechend ihrer geplanten Schwimmzeit einsortiert hat, sollte sich später noch als ungünstig erweisen.

Das Schwimmen lief auch ohne Neo gut, allerdings gab es im dem ca. 1 km langen relativ engen Lendkanal öfter Platzprobleme. Platz 21 von 66 Frauen in ihrer Altersklasse war im Plan.

Dann Wechsel auf das Rad und die 180 km in der landschaftlich herrlichen Strecke abspulen. Durch den Rolling Start war das Feld gut entzerrt. Auch die vielen Kampfrichter auf den Motorrädern haben zu einem fairen Wettkampf beigetragen. Ungefähr 30 km vor der 2. Wechselzone kam dann das Gewitter. Und das gerade auf dem höchsten Punkt der Strecke, dem Rupertiberg. Das Unwetter war mit Hagel und Sturm so heftig, das an ein Weiterfahren nicht zu denken war. Also hat Sandra sich mit vielen anderen Teilnehmern untergestellt und auf besseres Wetter gewartet. Das hat eine bessere Radzeit zunichte gemacht aber Sicherheit geht hier ganz klar vor. Mit der sechstbesten Radzeit lag sie vor dem abschließenden Marathonlauf auf Platz 5 ihrer Altersklasse. Der Abstand nach vorn war allerdings schon relativ groß. Trotz der zweitbesten Marathonzeit konnte sie leider keinen Platz gut machen. Am Ende steht mit 11.10.51 h, Platz 5 in der Altersklasse und insgesamt 724. von über 3000 Startern ein gutes Ergebnis zu Buche. Und die Hoffnung auf einen perfekten Tag bleibt weiter bestehen. Ob der vielleicht 2020 wieder in Klagenfurt, in Frankfurt oder auf Lanzarote stattfinden wird, ist noch nicht klar.

Klagenfurt ist auf jeden Fall eine Reise wert. Die Organisation ist nahezu perfekt, die Menschen super nett und die Landschaft unbeschreiblich schön.



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29. Bergwitzsee Triathlon - ein tolles Event

Die Organisatoren sind in diesem Jahr neue Wege gegangen und haben die Veranstaltung sogar noch auf ein höheres Niveau gehoben. Von der Anmeldung bis zur Siegerehrung ging alles zügig und reibungslos. Gratulation.
Das sich trotz Vollsperrung einige Vollpfosten mit Motorrad, Mopeds oder Autos auf der Wettkampfstrecke bewegen ist dem Veranstalter nicht anzulasten. Ich hatte jedenfalls Glück, dass ich in der 2 Runde die Rechtskurve in Klitzschena besser erwischte, sonst wäre ich wohl auf der Motorhaube gewesen.

Wie zu erwarten, war wieder Neoverbot und man nutzte den Einteiler, Badehose oder Swimskin. Im Wasser die übliche Prügelei und leider fand ich keine ordentliche Orientierung. Unsere Starter waren jedoch alle nicht besonders flott im Wasser unterwegs. Auch in der Wechselzone müssen wir noch üben. Dafür rollte es auf dem Rad, trotz aufkommendem böigem Wind, ganz ordentlich. Beim Laufen gab es ebenfalls wieder Licht und Schatten. Man muss halt mehr trainieren. Dennoch sind wir nicht unzufrieden mit der Ausbeute. Susanne holt den Landesmeistertitel in der W 55. Denis erkämpft sich den 2. Platz in der M 45 und Volker belegt den 3. Platz in der M 60. Stefan war mit seinem Gesamtpaket auch zufrieden, hat jedoch immer sehr starke Konkurrenz in der M 45. Sandy startet immer nur in Bergwitz und hat sich gut geschlagen auf der Volksdistanz.
Unsere Zeiten: Denis Heydorn: 1:07:19 h, Stefan Seitz: 1:09:53 h, Volker Kluge: 1:16:31 h, Susanne Kluge: 1:27:28 h, Sandy Arndt: 1:29:12 h



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3000 m Kreismeisterschaften in Pretzsch

Wie immer, war die Organisation in Pretzsch ausgezeichnet und das Gesamtprogramm wurde zügig abgespult. Einzig die Wärme konnte als Ausrede für nicht ganz erreichte Zeiten herhalten. Unsere vier Aufrechten hielten sich wacker und erreichten respektable Zeiten, mussten jedoch dem schnellsten M70èr Henning Otto aus Klitzschen mit 11:54 min den Vortritt lassen. Eine sehr beachtliche Zeit für einen 73-jährigen Kämpfer.
Unsere Ergebnisse: Maik Kralle belegt den 2. Platz in der M 50 mit 12:18 min. Andreas Lorenz läuft auf den 4. Platz in der M 55 nach 13:18 min. Hartmut Jaekel erreicht 15:36 min und gewinnt damit die M 65. Dr. Werner Lehmann belegt den 2. Platz in der M 70 mit 14:09 min. Gut gemacht !


Arendsee-Triathlon, wir waren erfolgreich dabei

Nachdem wir 2017 gesagt haben, dass wir bestimmt nicht zum letzten Mal in Arendsee am Start waren, haben wir uns wieder gewagt. Pünktlich zum Wettkampf gab es einige Wolken, so dass die Temperaturen erträglich wurden…somit schon einmal ein gutes Omen. Trotzdem sind die Strecken, für alle Sportler, eine besondere Herausforderung. Vor allem die Laufstrecke sollte man nie unterschätzen.
Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10,5 km Lauf) belegte Volker Kluge den ersten Platz in der M 60. Susanne Kluge holte mit einer couragierten Leistung den dritten Platz der W 55.

Den Arendsee – Triathlon kann man nur empfehlen. Eine tolle Sportveranstaltung, mitten in der Stadt, mit tollen Strecken und einem Schwimmstart von der Queen Arendsee aus. Nicht zu vergessen, die fast perfekte Organisation mit vielen netten und hilfsbereiten ehrenamtlichen Helfern. Da macht Triathlon Spaß.



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Challenge Hernig (Dänemark) – Regen und Kälte laugen aus

Als Triathlonprofis kann man sich die Starts zwar kurzfristig aussuchen, wenn dann am Starttag das Wetter umschlägt, muss man versuchen das Beste daraus zu machen. Marcus ist gemeinsam mit Max voller Selbstbewusstsein nach Dänemark gefahren. Der Rennmorgen: Regen, starker Wind, 13 Grad. Die Startzeit war zwar gegen Mittag, jedoch besserten sich die Bedingungen nicht. Also rein in den 15 Grad „warmen“ See und mit der Spitze los. Nach ca. 1 km wurden die ganz langsamen AK-Starter (mind. 30 min vorher gestartet) eingeholt und man musste sich wie ein Fisch durchschlängeln. Auf die Radstrecke ging Marcus als Achter. Auch hier problematisch - die Überholvorgänge. Die teilweise nur halbseitig gesperrte Straße und vor allem der böige Seitenwind, der auf den ersten 25 km sehr oft nur Oberlenkerfahren erlaubte. (Ansonsten Kollision/Sturzgefahr) Trotzdem konnte er die geplanten Durchschnittswerte bis km 75 fahren. Dann machte sich die Käte immer mehr bemerkbar und die Muskulatur machte zu. An ein vernünftiges Rennen auf der Laufstrecke war bis km 15 nicht zu denken. Mehrere Dehnpausen wurden eingelegt. Mit Anstand den Wettkampf beendet und nach vorn geschaut. Die Form ist besser als das Ergebnis es aussagt. In Roth werden es sicher weit über 13 Grad sein.



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Ferropolis – Neuseenman Triathlon – Große Erfolge für uns

Nach der tollen Veranstaltung des Vorjahres nutzen wir das Heimrennen um wieder als „Team Sparkasse“ aufzutreten und natürlich unseren Verein zu präsentieren. Die Arena mit den kurzen Wegen, ausreichend Parkplätze und sanitäre Einrichtungen, toller See, schnelle Radstrecke und kurzweilige Laufstrecke…einfach Topbedingungen.
Leider hat der Veranstalter „maximalPuls“ mehr an den eigenen maximalen Profit, als an die Einhaltung der Ausschreibung bzw. die Athleten gedacht.
Beginnen wir mit dem POSITIVEN!

Samstag:
Um 11:30 Uhr
startete der Sprint mit 750 m Schwimmen (Strecke war mind. 800 m lang) im 18 Grad warmen und glasklaren Gremminer See. Leider fehlten wieder Bojen, so dass die Orientierung bei leichtem Wellengang nicht ganz einfach war. Egal, ankommen war gefragt. Denis war zur Überraschung der schnellste von uns aus dem Wasser und er konnte auch auf der Radstrecke überzeugen. Bei Susanne und Volker waren die Leistungen eher durchwachsen. Unsere beiden „Müllers“ aus Oranienbaum lösten die Schwimmaufgabe mit Bravour. Wenn man bedenkt. dass sie sonst nur auf den Laufstrecken unterwegs sind, dann ist das schon eine tolle Sache.
Auf der knapp 5 km langen Laufstrecke wurde es immer wärmer und alle mussten kämpfen. Am besten schnitt Denis ab. Platz 7 im Gesamteinlauf und 2. Platz bei den
Senioren 2. Susanne erlief sich ebenfalls den 2. Platz bei den Seniorinnen 4. Und auch Gregor holte sich einen 2. Platz. Volker wurde nach seiner Wandereinlage sogar noch auf dem 3. Platz bei den Senioren 5 gelistet.
Die Siegerehrung erfolgte nur für die ersten Drei des Gesamteinlaufes und die Altersklassensieger. Natürlich sehr zum Unmut der Athleten.

13:00 Uhr startete die Olympischen Distanz mit 1,5 km Schwimmen, 39 km Rad und dem 9,6 km Lauf. Marcus Wöllner zerlegte das Feld schon auf der etwas längeren Schwimmstrecke (21:15 min) um dann auf der Radstrecke (51:13 min) den Vorsprung noch weiter auszubauen. Die fast schattenlose Laufstrecke absolvierte er dann in souveräner Manier nach 36:35 min. Gesamtsieg und neuer Streckenrekord in 1:51:26 h. Tolle Sache, Gratulation. Marcus hat damit sicher wieder mehr Selbstbewusstsein getankt und ist bereit für die anstehenden großen Rennen.

Der Sonntag:
Um 10 Uhr
startete die Mitteldistanz und wir waren mit Sandra Petersohn, Michael Hopp und Stefan Seitz gut vertreten.
Wie im letzten Jahr hatten wir in Radis einen Hotspot eingerichtet um die Athleten anzufeuern. Micha kam nach 36:37 min aus dem Wasser und war schon etwas erschrocken, dass er nur auf Platz 63 lag. Auf dem Rad brachte er dann mit 2:28:36 h eine ordentliche Leistung, wenngleich er schon gewaltig unter der Hitze litt. Inzwischen hatten wir schon die Information, dass es bei der Verpflegungsstelle kein Wasser mehr gab. Das nervte natürlich zusätzlich und trug bei vielen zu Problemen bei. Micha ging noch motiviert auf die Laufstrecke, hier brach er jedoch völlig ein und kam nach 5:17:17 h in das Ziel. Großer Kampf, Kopf hoch.

Stefan Seitz erreichte das Ufer nach 42:46 min, machte einen kontrollierten Radpart mit 2:41:35 h und legte dann auf der Laufstrecke ordentlich los. Mit 5:06:14 h eine tolle Zeit und vor allem ganz clever gemacht und unterwegs auf der Laufstrecke immer gut ansprechbar. Gratulation!!
Und nun zum Meisterstück: Sandra kam nach 40:12 min aus dem Baggersee und ging mit knapp 10 min Rückstand auf die Radstrecke. Vom Trainer scheinbar gut eingestellt, spulte sie ihr Tempo (Watt) ab und kam mit der zweitschnellsten Radzeit in die Wechselzone. 13 min Rückstand, die nicht gerade mit Fachwissen ausgestatteten Sprecher feierten schon die bislang Führende als sichere Siegerin. Nur, der Triathlon besteht aus 3 Disziplinen. Abgerechnet wird zum Schluss und dass erst recht bei den heißen Bedingungen. (Musste ich am Vortag auch leidvoll erfahren) Sandra findet scheinbar immer mühelos ihr Tempo und zieht es dann auch gnadenlos durch. Jörg, der im Schatten unter dem Bagger saß, gab die Information durch, dass der Vorsprung schmilzt. Er jedoch auch den Überblick verloren hat, denn eine der Damen legt immer mal Gehpausen ein. Dann der Hit, Toilettenpause von 3 min eingelegt. Na toll. Danach drehte Sandra erst recht auf und beschleunigte noch mehr. Mit der besten Laufzeit bügelte sie die ganzen jungen Damen weg und gewinnt nach 5:01:28 h den Neuseenman der Frauen mit 5 min Vorsprung.
Da kann man sich nur verneigen und gratulieren. Wirklich eine IRONMAN-Frau.



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Burgstall – Lauf in Seegrehna

Nachdem der Lauf in 2018 witterungsbedingt ausgefallen ist, haben die Seegrehnaer Sportfreunde wieder eine tolle Veranstaltung organisiert. Mehr als 110 Starter dankten es.
Wir waren leider nur mit einer kleinen Gruppe vertreten, da mehrere Veranstaltungen parallel liefen. Unsere Jungs haben uns trotzdem erfolgreich vertreten. Hartmut Jaekel holte sich seinen ersten Saisonsieg in der M 65. Dr. Werner Lehmann stand ihm nicht nach und gewinnt die M70 ebenso überlegen. Andreas Lorenz kommt langsam in Schuss, denn inzwischen läuft er schon wieder als 4. in der M 55 in das Ziel. Jungs, habt ihr gut gemacht. Gratulation.


Powertriathlon in Gera – Marcus und Micha erfolgreich

Auch in diesem Jahr waren wir in Gera präsent. Die Olympische Distanz, mit 1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10 km Lauf galt es zu bewältigen. Marcus kam als schnellster Schwimmer (18:57 min) aus dem Wasser und düste auf dem 5 km Rundkurs der 8-mal durchfahren werden musste. Anschließend ging es auf die Laufstrecke, die bedingt durch eine Baustelle, etwas länger war als ausgeschrieben. Den Wettkampf von Heilbronn spürte er insbesondere auf der Laufstrecke, so dass er die Führung nach 5 km abgeben musste und als Zweiter in das Ziel (1:55:15 h) kam. Micha musste ebenfalls auf der Laufstrecke etwas Federn lassen und kämpfte sich nach 2:20:30 als Fünfter der M 40 in das Ziel.

Gratulation an die Beiden, nächste Woche geht der Formaufbau in Ferropolis weiter.



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Heilbronn - Triathlon mitten in der Stadt

Susanne und Volker fielen leider kurzfristig aus, so dass Marcus allein im Nebenarm des Neckar bei knapp 16 Grad Wassertemperatur schwimmen musste. Er hat es sehr gut gelöst, denn er kam bereits als Dritter der Profis in die Wechselzone. Der wellige und technisch recht anspruchsvolle Kurs forderte alle Athleten. Streckenkenntnis ist hier auf jeden Fall von Vorteil. Leider hatte Marcus heute nicht die Beine und er konnte die geplante Pace nicht durchziehen. Den Schalter auf Finishen gelegt und daraus einen ordentlichen Trainingswettkampf gemacht. Ein erster Aufgalopp in die Saison, es wird bei den nächsten Wettkämpfen sicher besser. Die 4:13:02 h sind keinesfalls das letzte Wort für 2019!!

Die Fotos sind vom Sportfotograf Ingo Kutsche und aus dem Livestream.



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Rennsteiglauf – Maik wieder dabei

Auch in diesem Jahr war Maik auf dem Rennsteig aktiv. Dieses Mal jedoch „nur“ auf der Marathonstrecke. Ich habe gesehen wie er auch bei sehr miesem Wetter durch die Dübener Heide gerannt ist. Respekt. In diesem Jahr wollte Maik die Gegend genießen und einfach nur mitlaufen, was ihm bestens gelang.

Die Marathonstrecke hat auch ordentlich Höhenmeter und viele Bergabpassagen, so dass Körper und Geist immer hell wach sein müssen. Gratulation!



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Heimatfestlauf in Pretzsch

Um 10 Uhr fiel in Pretzsch der Startschuss zum 39. Pretzscher Heimatfestlauf. Vorneweg bleibt festzuhalten, dass es eine super organisierte Veranstaltung der Pretzscher war, so wie man es von den Mädels und Jungs gewöhnt ist. Danke nochmal dafür. Die Strecke, naja es gibt bessere aber wir hatten Glück mit dem Wetter. Das machte das Laufen recht angenehm, ansonsten sind die 10km am Deich entlang schon eine kleine Herausforderung, der wir uns aber gerne gestellt haben. Am Ende erreichte unsere Truppe ein recht ordentliches Ergebnis: Sylke belegte Platz 3 in der AK W 50, Maik wurde in der M 50 auf Platz 5 gewertet, Andreas erlief Platz 10 in der M 55, Dr. Werner Lehmann wurde Zweiter in der M 70. Ja und zwei Altersklassensiege holten wir auch noch. Uwe Hesse gewinnt ebenso sicher in der M 60 wie Denis in der M45. Damit waren wir recht zufrieden und freuen uns auf die nächsten Wettkämpfe. Gratulation an Alle.


Meran Halbmarathon

Auch in diesem Jahr standen wir, gemeinsam mit knapp 1000 Sportler, in Meran an der Startlinie. Die äußeren Bedingungen waren alles andere als freundlich. Regen, starker Wind und nur 6 Grad. Wunderbar, wenn man dann das große Parkhaus und die Therme Meran als Umkleide etc. nutzen kann. Der Veranstalter kennt sich halt aus. Wie im letzten Jahr schon gesagt: “Von Läufer für Läufer gemacht, mit ordentlichen Bedingungen am Start, im Ziel und nach dem Lauf. Jeder Cent ist richtig angelegt.“

Bei dem Wetter haben wir uns wie im Herbst angezogen und sind locker durchgelaufen. Außer Denis, er bekam die Aufgabe unter die Top 10 zu laufen um bei der Siegerehrung dabei zu sein. Mit dem 8. Platz im Gesamteinlauf hat er das sehr gut umgesetzt. Er war im Nachgang schon sehr überrascht über das hohe Niveau in Südtirol. Hier gibt es in allen Ak sehr schnelle Läufer und Läuferinnen. Mit Wittenberger Verhältnisse nicht zu vergleichen.
Ansonsten wie die Jahre zuvor – einfach nur schön. Ein Dankeschön an Georg, denn er hat diesen Geheimtipp gegeben.



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Erfolgreiche Kreismeisterschaften

Nach dem die letzte Woche schon sehr sportlich war, mit Fläminglauf und Halbmarathon in Meran, ging es am Mittwoch zur nächsten Ranglistenveranstaltung dem 24. „Berglauf“ an der Grüntalmühle. Bei etwas kühlen Temperaturen, leichtem Nieselregen, dafür aber Rückenwind ging es auf die 6 km im Einzelstart. Im Abstand von 30 Sekunden starteten die ungefähr 90 Läufer auf der leicht ansteigenden und etwas welligen Strecke.  Was soll ich sagen - jeder von uns machte ein super Rennen, Hartmut Jaekel erkämpfte sich Platz 2 in der M 65. Maik Kralle holte sich mit 30 Sekunden Vorsprung den Sieg in der M 50. Sylke erlief den ersten Sieg in der W 50 für unseren Verein. Dafür, dass sie die Strecke zum ersten Mal gelaufen ist und am Sonntag noch 13 km in Meran, muss man sagen Respekt und Gratulation. Denis war diesmal nicht zu stoppen. Er holte sich den Gesamtsieg und den Sieg in der M 45. 3-mal Platz 1, ein 2. Platz - das war die Ausbeute unserer 4 Läufer – also sehr erfolgreich. Ein Dank an die Wittenberger Laufreserve, es war wieder toll organisiert.



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„Nachtlauf“ in Wittenberg

Unser Vereinsvorsitzender sagt immer „Man soll dankbar für jede Veranstaltung sein“. Für mich war es jedoch die am schlechtesten organisierte Laufveranstaltung des Landkreises. Von der Abholung der Startunterlagen, der Nachmeldemöglichkeit, bis hin zur Durchführung der Siegerehrung…es war vielfach Chaos. Egal ob Sprecher, Absicherung der Strecke, Zieleinlauf, Überreichung der Medaillen, Getränkeversorgung – es war einfach unprofessionell.

Wenn man sich die Kritik in den sozialen Medien anschaut, dann fragt man sich ob die Presse bei einer anderen Veranstaltung war. Von unserem Verein wird wohl demnächst keiner mehr teilnehmen. Es sei denn, es gibt kompetentere Organisatoren. Da ich am Sonntag zufällig in der Stadt war, konnte ich den Start der Regio Pedale verfolgen. Ich weiß nicht wo der Verantwortliche die 188 Starter gesehen haben will.


10.000 m auf der Bahn in Pretzsch

In gewohnter Manier hatten die Grün-Weißen die Veranstaltung vorbereitet. Wieder auf den angestammten Mittwoch gelegt und schon waren 20 Lauffreunde mehr, insbesondere aus dem Bereich Nordsachsen am Start.
Die Nordsachsen haben aufgezeigt wie schnell sie sind. Die Temperaturen waren i.O., etwas störend vielleicht der Wind. Auch in diesem Jahr haben einige die Ausschreibung nicht gelesen. Wieder musste der Veranstalter dulden wie einige ganz stolz mit weit über 50 min über die Ziellinie trabten, obwohl es eine eindeutige Vorgabe mit 46 min gab.

Zu unseren Ergebnissen: Einen zügigen Trainingslauf absolvierend, holte unser derzeit bester Starter gleich mal den Gesamtsieg mit 37:30 min und das mit 47 Jahre. Maik Kralle in der Ak 50 startend läuft mit 43:27 min auf den dritten Platz.
Uwe Hesse (Ak 60) steigt wie im letzten Jahr auf den obersten Podestplatz, die 44:45 min wird er garantiert noch verbessern. Hartmut Jaekel in der Ak 65 belegt den 4. Platz in 51:51 min. Dr. Werner Lehmann geht in der Ak 70 ins Rennen und läuft mit 50:07 min auf Platz 2. Gratulation an alle.



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Crosslauf in Jessen

Zum dritten Mal fand der Crosslauf in Jessen statt. Bei den unwirtlichen Bedingungen fanden sich deutlich weniger Teilnehmer auf der selektiven und gut vorbereiteten Strecke ein. Vielleicht liegt es auch daran, dass es im Hauptlauf der Erwachsenen keine AK-Siegerehrungen mehr gibt. Bei 3 € Orggebühr sollte das jedoch verständlich sein. Urkunden müssten die meisten schon genug an der Wand haben.

Sebastian Schapelt gewinnt überzeugend das Männerrennen vor Denis. Unsere anderen Altersklassenläufer waren ebenfalls erfolgreich. Maik Kralle (M 50) und Dr. Werner Lehmann gewinnen souverän die AK. Hartmut Jaekel (M65) und Sylke belegen jeweils den 2. Platz. Andreas kommt besser in Schwung und wird 6. In der M 55.Glückwunsch an alle und vor allem gesund bleiben!!


Sandra läuft Halbmarathon in Berlin

Berlin hat eine der schnellsten Strecken auf der Welt, dazu die Stimmung an der Strecke und eine gute Organisation. So war es fast klar das Sandra ihren ersten Test nach dem Wintertraining in Berlin machen würde.
Sandra lief wieder wie ein Uhrwerk. 21:46 min; 21.47 min (10 km in 42:11 min), 21.55 min und damit 65:27 min für 15 km waren ihre Durchgangszeiten. Das muss erst einmal gelaufen werden. Nach 1:32:28 h war sie im Ziel. Eine tolle Zeit, die in Vorbereitung auf den nächsten Triathlon berechtigte Hoffnungen weckt.
Gesund bleiben und dann die Leistung abrufen.

Das trifft natürlich auch auf den IRONMAN-Weltmeister Patrick Lange zu. Er absolvierte ebenfalls einen kontrollierten Halbmarathon in 69.37 min.



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Trainingslager Mallorca

In diesem Jahr absolvierten die verschiedenen Leistungsgruppen zwischen 630 und 1.010 Rennradkilometer. Herausstellen muss man wieder die Absolvierung des Küstenklassikers durch Gregor und Karsten. (135 km mit 2400 Hm)
Nicht weniger anspruchsvoll waren die Touren die Marcus, Micha, Stefan, Lisa und der „Kummer – Micha“ absolvierten. Ob das von der Regeneration her für alle i.O. war steht auf einem anderen Blatt. Jörg und Laute waren in diesem Jahr auch wieder dabei und belebten unsere Gruppe nachhaltig. Etliche Laufkilometer absolvierten wir und im Schwimmbecken tummelten wir uns auch noch. Schön das Marcus unsere Schwimmeinheiten sehr fachkundig begleitete und wertvolle Tipps hatte.
Unsere dritte Gruppe kam auch auf 630 – 805 km, hatte viel Spaß und der Genuss der einheimischen Leckereinen fehlten auch in diesem Jahr nicht. Kaffee con Leche, Schinken, Oliven, Erdbeeren und Sangria Tropical gab es ausreichend.
Es war wieder eine tolle Zeit mit guten Freunden und vielen netten Gesprächen. Die Planung für 2020 ist bereits erfolgt, wir müssen nur noch buchen und gesund bleiben.



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Gallunlauf in Piesteritz

Bei etwas unwirtlichen Bedingungen startete ein Rekordfeld auf dem bestens vorbereiteten Rundkurs. Respekt an den Veranstalter – ganz toll wie man das gemacht hat. Unser Verein agierte nach dem Motto: „Klein aber fein – sehr erfolgreich.“ Denis wird Gesamtsieger des Hauptlaufes und lies den Jungspunden nicht die Spur einer Chance. Glückwunsch! Die Senioren aus dem Verein dominierten ihre Altersklasse ebenfalls bzw. waren nah dran. Sylke kommt immer besser in Schwung und ist schon sehr zufrieden.

Unser Resultat:
Denis AK 45 Platz 1 - Gleichzeitig Gesamtsieger
Maik AK 50 Platz 1
Andreas Ak 55 Platz 6
Hartmut Ak 65 Platz 2
Werner Ak 70 Platz 1
Sylke AK 50 Platz 2



41. Wintercross - Guter Saisonstart für den LC

Schönes Wetter, gut vorbereitete Crossstrecke und 158 Teilnehmer am Start.
Was soll man sagen, eine super Strecke - gespickt mit Kurven, Kanten und lauter kleinen Anstiegen. So mussten die Frauen und die Herren ab55 Jahre 3 Runden laufen. Hier schlugen sich Sylke Leupold, Hartmut Jaekel und Werner Lehmann sehr beachtlich. Die „Jüngeren“ also Maik Kralle und Denis Heydorn durften die tolle Strecke 5x durchlaufen. Auch hier waren alle zufrieden. Der Gesamtsieg ging an den LC Dübener Heide vertreten durch Denis der nach hartem Kampf Guido Schüppenhauer auf Platz 2 verwies. Ein tolles Ergebnis für uns, denn wir hatten fast alles im Griff…vor allem die Jungspunde.

Einen Wunsch hätten wir: Man sollte die 5 und 3 Runden Läufer trennen, denn die Strecke ist ansonsten echt schwierig zu durchlaufen um nicht zu sagen sie ist einfach zu voll. Also beim nächsten Mal 3 Läufe machen. Danke.

Unsere Ergebnisse konkret:
Ak 50 Sylke Leupold 2.Platz
Ak 45 Denis Heydorn 1.Platz und Gesamtsieger!!!
Ak 50 Maik Kralle 1.Platz
Ak 65 Hartmut Jaekel 2. Platz
Ak 70 Dr. Werner Lehmann 1.Platz

Gratulation an Alle…wir haben noch einige Athleten in Hinterhand.



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Laufclub Dübener Heide e.V / OT Radis
Winkel 3, 06901 Kemberg / Tel: (03 49 53) 251 76