Archiv 2008 / Archiv 2009 / Archiv 2010 / Archiv 2011 / Archiv 2012 / Archiv 2013 / Archiv 2014


 Aktuelles 2013

Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier

Eine mit 34 (90 %) Teilnehmern sehr gut besuchten Mitgliederversammlung fand wieder einmal im „Raum über Jack“ statt. Neben der Auswertung der Saison 2013, der Information über Veränderungen im Verein, Neuaufnahmen / Austritte und der Ehrung der Besten erfolgte dann die Neuwahl des Vorstandes.
Die Bewerberanzahl hielt sich in Grenzen, so dass es zu keiner „Kampfabstimmung“ kam.
Der Vorstand wurde einstimmig gewählt und setzt sich wie folgt zusammen:
Volker Kluge (Vorsitzender), Denis Heydorn (Stellvertreter), Susanne Kluge (Schatzmeister), Kai Gabelunke (Jugendwart)
Interessiert wurde den Ausführungen über die derzeitigen Arbeitsstellen von Kai gelauscht. Er ist mit seinem Vermessungssystem an tollen Bauprojekten beteiligt. Eine kurze Auswahl:  Nashville/ Tennessee, Center Hill Damm – USA, Laktha Tower – St. Petersburg, Dammprojekt Upper Atbarah – Sudan, ein weiteres Dammprojekt in Bhutan.

Eine Überraschung hatte sich Georg und Susanne ausgedacht. Mit Prof. Dr. Kothe und seiner Frau Karin hatten wir nette Gäste, die sich rege in die Veranstaltung eingebracht haben. Kristian – dir einen herzlichen Dank für die lobenden Worte und die Auszeichnungen. Insbesondere unsere älteren Semester folgten sehr aufmerksam seinem Vortrag und diskutierten rege. Damit gewann die Veranstaltung eine weitere Qualität. Bei leckerem Essen und diversen Möglichkeiten zum Auffüllen der Flüssigkeitsdefizite wurde noch lange in Erinnerungen geschwelgt und so manche Idee für die Saison 2014 besprochen. Einige Zielstellungen sind so gut, dass sich so mancher Konkurrent/in warm anziehen muss wenn wir am Start stehen !!!

Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Ehrungsveranstaltung des KFV Leichtathletik

» Hier weiterlesen...


Dresden - Marathon

Zum 15. Dresden Marathon machte sich wieder einmal eine kleine Delegation, vom Dorf, auf in die Großstadt.
Vorab - die historisch sehr wertvolle Stadt und die gute Organisation war die Reise wert. Zum Ausklang der Saison begaben wir uns mit fast 9.000 Gleichgesinnten auf die 10-Km Strecke. Gespickt mit 4 Brückenüberquerungen ist der Kurs nicht besonders schnell, aber eben mit den vielen historischen Bauten und oft am Elbufer entlang sehr reizvoll. Da wir in diesem Jahr nicht die Schnellsten waren, nahmen wir uns auch die Zeit um das Panorama der Stadt und das Fluidum zu genießen.
Unsere Ergebnisse. Maik Kralle (M45) 41:00 min; Eckhard Bähschnitt (M50) 41:31 min; Volker Kluge (M50) 44:01 min; Lisa Bähschnitt (W20) 47:16 min; Susanne Kluge (W50) 55:34 min


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Mallorca – Marathon

Sandra Petersohn (W40) absolvierte unter der Sonne von Palma den Marathon. Nach 3:16:59 h erreichte sie das Ziel unterhalb der Kathedrale als 5. Frau des Gesamteinlaufes und kann damit sicher sehr zufrieden sein.


München-Marathon

Bevor ich zum Thema komme, zwei mir wichtige Vorbemerkungen.
Herzlichen Dank unserem LC, herzlichen Dank Volker für das in mich gesetzte Vertrauen und die mir damit eingeräumte Chance, in München nicht nur beim Marathon, sondern auch in der Sonderwertung Deutsche Marathonmeisterschaften starten zu dürfen.
Zweite Vorbemerkung und diese mag jeder deuten wie er möchte. Nicht weil es Bayern ist, nicht weil es der Westen ist, dennoch sind wir in einer anderen Welt, hier laufen Prozesse, die im Osten von den, ich sage bewusst, den und nicht unseren Politkomikern fast 25 Jahre nach der Einheit noch immer nicht begriffen worden sind - wir sollten sehr bewusst und sehr dezidiert nachdenken, wen wir demnächst wählen oder besser auch nicht !!!
München, ich gebe zu, dass ich noch ganz unter dem Eindruck vom gestrigen München-Marathon stehe.

1. Die Organisation war einfach perfekt.
2. Es gab einen Service, der absolut überzeugte. Hier weiß man, was Dienstleistung oder Dienstleister bedeutet.
3.Die äußeren Bedingungen stimmten ebenso, das Wetter war absolut stimmig, das aber hatte der Veranstalter nicht zu verantworten, wohl aber die ideale Streckenführung, das nenne ich "absolut stimmiges Stadtmarketing“ nach hier kommt jeder gern zurück !!!!

Zum Marathon und den integrierten Meisterschaften.

Pünktlich 10.00 Uhr fiel der Startschuss für den Block A, in dem alle die Läufer starteten, die mit 3:30:00 h und weniger das Ziel erreichen wollten.
In den Blöcken B und C starteten die Läufer mit Zielzeiten über 3:30 h und über 4:00 h,gestartet wurde im zeitlichen Abstand von 10 min. Knapp 8000 Marathonläufer, Männer und Frauen machten sich auf den Weg - bei wie schon gesagt optimalen Bedingungen.
Meine bereits im Vorfeld getroffene Aussage, zwischen 3:20 h und 3:15 h ins Ziel kommen zu wollen, diese Vision galt es Wirklichkeit werden zu lassen. Ich bin Realist und lasse mich nicht hinreißen zu irgendwelchen Phantastereien, alles muss eine vernünftige Grundlage haben. Die Ergebnisse der letzten Wettkämpfe ob im Landes-Cup, dem Nord-Sachsen-Cup oder der Kreisrangliste zeigten deutlich, dass ich gut auf dem Weg zum avisierten und notwendigen Formhoch bin.
Peter Greif der mich als Trainer über das Internet betreut, hat es erneut geschafft, dass ich punktgenau in Hochform war. Das erste Viertel war beträchtlich schneller durchlaufen als ich es geplant hatte, also Zurückhaltung im Tempo, immerhin liegen noch 32 km vor mir. Aber es ist auch nicht so einfach, das Tempo zu minimieren, man bewegt sich förmlich in einem Sog, auch die Zeit vom HM lag noch beträchtlich unter dem des Geplanten.
Obwohl ich bereits bei km 17 die Reißleine gezogen hatte, Temporücknahme, verhaltenes weiteres Agieren um ab km 27 die Endbeschleunigung einzuleiten, unterlag ich weiterhin der Versuchung, dem bisherigen Tempo zu folgen.
Verlockend war einfach, möglicherweise sogar unter 3:15...h ins Ziel zu kommen. Doch Gott sei Dank bilden Körper und Geist eine Einheit. Bedingen, ergänzen und signalisieren einander bestimmte Entwicklungen oder Tendenzen. Man muss die Signale wahrnehmen, verstehen und entsprechende Reaktionen einleiten. Auch ist es wichtig, eine der Situation adäquate Reaktion einzuleiten, nicht überbe- aber auch nicht unterbewerten. Heute schätze ich ein, dass ich ein wenig zu vorsichtig war, mit anderen Worten, durchaus hätte ein höheres Risiko eingehen können. Doch das kann und das verbuche ich unter der Kategorie "neue Erfahrung". Im Resümee ist zu konstatieren, ich bin in keiner Phase am Limit gelaufen, habe den Lauf immer souverän beherrscht und es war eine tolle Erfahrung, wahrzunehmen, zu spüren, das körperlich umsetzen zu können, was der Kopf vorgibt oder ansagt.

Mit 3:18:30 h im Ziel, bemühe ich den Konjunktiv - wäre weniger durchaus möglich gewesen - dennoch freue ich mich, dass es mir gelungen ist, die  hohe Hürde, weniger als 3:20 h zu überwinden.

Wenn es auch einen kleinen Wermutstropfen gab. Am Treppchen, der Stufe eines 3.AK-Ranges bei einer Deutschen Meisterschaft schrammte ich um 27 sec vorbei. Alles in allem ist dennoch alles ok, unser LC ist gut repräsentiert und das nicht nur mit einer Leistung von mir, es ist eine Teamleistung. Eine Teamleistung, die auf gutem Umgang miteinander und gegenseitiger Motivation beruht.

Was mich auch besonders freut, ich war mit einem kleinen aber hochmotivierten Fanclub unterwegs. Der Geschäftsführung des LSI World of Languages GmbH Leipzig. So danke ich an dieser Stelle sehr gern Frau Inga Dahse und Frau Deborah Connolly für das wirklich beflügelnde Engagement- Danke! Euer Georg

Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Weinstraßenlauf in Höhnstedt

Traditionell gibt es den Weinstraßenlauf in Höhnstedt zum Tag der deutschen Einheit. Sonne satt, ein starker Wind und Temperaturen um die 5 Grad machten es nicht gerade einfach. Unsere kleine Gruppe wollte so schnell wie möglich wieder in das Ziel um nicht zu lange dem Wetter ausgesetzt zu sein und vor allem dem leckeren Federweißen zu genießen. Atze, Bäbe und Georg machten sich auf die 17 km Strecke und kamen bis zu 7 min schneller als 2012 in das Ziel. Das dabei noch tolle Platzierungen heraussprangen ist fast selbstverständlich. Atze als 6. des Gesamteinlaufes holt sich Platz 2 in der M 40. Bäbe belegt den 3.Rang in der M 50 und Georg gewinnt sogar die Landescupwertung der M 65.
Den 6 km Lauf nahmen Speedy und Volker in Angriff. Speedy duellierte sich in der Spitzengrupe mit einem 30 Jahre jüngeren Läufer als Wolmirstedt den er im Endspurt auf der ansteigenden Zielgerade sicher besiegte. Nur Torsten Matthes, vom gastgebenden LAV Halensia, war vor ihm. Tolle Leistung als M 55. Volker trabte nach seiner Regenerationsphase mit und labte sich anschließend auch an dem Federweißen.


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Waldlauf in Wartenburg

Der letzte Ranglistenlauf 2013 des Landkreises fand wieder in Wartenburg statt. Die „Germanen“ aus Wartenburg waren bemüht einen würdigen Abschluss zu organisieren. So war die Strecke so gut wie noch nie präpariert und niemand konnte sich eigentlich beschweren. Kleinere Meckereien gibt es meistens von den Herren die nie selbst etwas organisiert haben, deshalb sei darüber geschwiegen. Die Fußballer und Kegler haben es gut gemacht. Danke.
An der Spitze ging es flott los. Atze war 1 Woche nach dem Berlin Marathon noch gut drauf und führte den Favoriten Daniel Wartenberg erst mal über die erste Runde. Dann machte der Favorit ernst und schwups war der Wanderpokal weg. Atze lief dahinter locker weiter und sicherte sich den Sieg in der M 40. Ihm nicht nach standen mit AK-Siegen: Charlotte Nicolae (U8), Johanna Petzold (W 35), Margitta Weise (W 60), Marlene Pannier (W 70), Maik Kralle (M 45), Eckhard Bähschnitt (M 50), Hartmut Jaekel (M 60) und Georg Weise (M 65). Leider habe ich nicht alle Platzierungen durch die fehlende Sprecheranlage verstanden, jedoch sind alle unserer Starter mit Blumen und Urkunden nach Hause gefahren – somit waren alle Starter auch unter den ersten 3 der jeweiligen AK platziert. Bei 15 Starter schon bemerkenswert und sogar noch ausbaufähig !!!


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Impressionen vom Berlin Marathon

Dieses Jahr wollte ich nach 2010 wieder mal in Berlin Marathon laufen und das zusammen mit Jörg und Denis als Mannschaft. Das Jörg sich einen Tag vor dem Marathon noch verletzte, nahm uns die Möglichkeit den bestehenden Landesrekord zu brechen. An dieser Stelle wünschen wir Jörg baldige Genesung. Das nächste Mal holen wir uns den Rekord, wenn wir alle besser trainiert sind. Die diesjährigen Neuerungen machte die Abholung der Startunterlagen und Zugang zum Start/ Zielbereich weitaus schwieriger als die letzten Jahre. Für nächstes Jahr haben sich die Verantwortlichen schon wieder was Neues einfallen lassen. Mann oder Frau kann sich anmelden und dann werden die Startplätze verlost wie auf dem Jahrmarkt. Wahrscheinlich möchte man noch mehr sechs Stundenwanderern die Möglichkeit geben, dort zu „laufen“. Ich zähle mich sicherlich auch nicht zu den schnellen Läufern, aber unter diesen Bedingungen werde ich dort nicht mehr laufen. Es gibt auch andere schöne Marathons. Volker hat sich wie immer als Fahrer für Denis und mich zur Verfügung gestellt, und rucki zucki waren wir da. Das Wetter passte und wir waren mit Startblock C sicher nicht optimal, aber dennoch gut aufgestellt. Alles andere wäre auch unserer Endzeit nicht gerecht gewesen. Punkt 8:45 Uhr ging's los und wir konnten unser Tempo ab km 2 gut laufen. Denis verabschiedete sich schnell und lies sich zurückfallen. Ich war trotzdem wachsam, da er ja im Vorfeld gesagt hatte, dass er eine halbe Stunde eher im Ziel sei als ich. Und wir alle kennen ja unseren Turbo-Heydorn, mit ihm ist immer zu rechnen. Nur verpuffte sein Turboantrieb am heutigen Tag sehr schnell. Ihm sei aber verziehen, denn er bereitet sich auf eine Prüfung vor. Dennoch, das nächste Mal den Mund nicht so voll nehmen ,,Meiner"!!! Wir Drücken Dir die Daumen, dass du die Prüfungen bestehst. So rannte ich mein eigenes Rennen und war einige Male verwundert, Läufer zu überholen, die deutlich langsamer liefen als wir. Mir hat man damals beigebracht, dass vorn die Bleistifte rennen und hinten die Radiergummis. Aber ich überholte viele Radiergummis, was uns später- nein, ganz später Denis bestätigte. (Sorry Dicker ein kleiner Seitenhieb musste sein, Lach Lach). Beim Halbmarathon angekommen, bei 1:28:30std war ich noch zuversichtlich, unter der drei Stundenmarke zu bleiben, aber hinten raus wurde es immer schwerer das Tempo zu halten. Die Muskulatur in den Waden war fest und begann zu krampfen. Also hieß es ankommen. Ich nahm mir vor dem Lauf eine Zielzeit zwischen 3:05-3:10 vor, dass es am Ende zu einer 3:02:57 h reichte, freute mich um so mehr. Denis seine Zeit blieb am Ende bei 3:37:14 h stehen. Somit hatte er die halbe Stunde geschafft, nur langsamer..;-) Er hat sich trotz großer Probleme auf der Strecke achtbar aus der Affäre gezogen und nicht aufgegeben...!! Das nächste Mal läuft es wieder besser..!!
Einen ganz großen Dank möchte ich an die physiotherapeutische Betreuung (Ulrike) senden. Diese kann man nur empfehlen. Auch für die Unterstützung im Stadion und bei den langen Läufen ,,Danke". Und zu guter Letzt noch einmal Danke an den Meister, für seine wieder mal gute Vorbereitung, für seine Chauffeurdienste und die Betreuung. Schöne Grüße, Atze


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Nonnentreppenlauf - Jonsdorf

Unsere Seniorentruppe Ü 60 weilt schon traditionelle im Trainingslager Jonsdorf. Susanne hat die Organisation und Leitung übernommen und ist sportlich natürlich auch aktiv. Der Morgenlauf, Wassertreten, lange Wanderungen und die Einheit am Nachmittag sind obligatorisch. Bei herrlichem Sonnenschein stellt sich Susanne auch an den Start des Nonnentreppenlaufes welcher durch unsere Freunde vom PSV Zittau ausgerichtet wird. Der Lauf ist zwar nur 1,2 km kurz, hat es jedoch mit dem teils felsigen crossigen Untergrund und diversen Treppenanlagen einen großen Anspruch. Mit Platz 5 in ihrer Kategorie kann man zufrieden sein. Durchgekämpft.


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Karlis Härtetest – Crosslauf vom Feinsten

Herrlicher Sonnenschein und eine Crossstrecke die alles von einem abverlangte. Karli und seine Mannschaft hatten gemeinsam mit dem Motorsportclub Trebitz alles bestens vorbereitet, Viele kleine „Maulwurfshügel“, ständige Richtungsänderungen, sandiger Unterboden, matschige Passagen mit bis zu 25 cm tiefem Morast erschwerten das Laufen ungemein. Kampf vom Anfang bis zum Ende war angesagt. Wer hier siegen wollte musste klar im Kopf sein. Es waren Läufertypen gefragt und keine Weicheier. (Wer sich nicht schmutzig machen wollte ist bei Mutti zu Hause geblieben) Im ersten Lauf gab es einen harten Kampf zwischen Pascal Sieg (LAC Dessau) und Max Kotzur (GW Pretzsch), den Max mit Brustbreite gewann. Bei den Mädchen spielten die Athleten des LC Wittenberg eine gewichtige Rolle und zeigten wahre Kämpferqualitäten.

Katja Rudisch setzte sich in der WU 12 sicher gegen Maria Schöley durch und Charlotte als jüngste Teilnehmerin trotzte energisch den Tücken der Strecke. Im Hauptlauf bestimmte IRONMAN Dr. Michael Kummer das Rennen von Beginn an. Sicher pflügte er die Spur durch die Piste und hielt seine Konkurrenz locker auf Distanz. Atze auf Platz 2 machte nur das was nötig war um den Cupsieg in der M 40 abzusichern. Bäbe als 3. des Gesamteinlaufes und Sieger der M 50 hat bewiesen das er manch jüngeren Athleten in diesem Terrain überlegen ist. Volker kämpfte Dauerrivalen Frank nieder und holte sich den Cupsieg der M 50. Hartmut Jaekel gewann den Lauf der M 60 sicher, jedoch fehlte ihm verletzungsbedingt ein Lauf der Crossserie so das hier „nur“ Platz 2 herausspringt. Johanna gewann überlegen die Frauenwertung und holte sich den Cupsieg der W 35. Susanne und Petra trainierten in Zell am See einträchtig miteinander und so teilten sie sich auch hier die Plätze. Susanne holte sich den Tages – und Cupsieg und Petra belegte jeweils den 2. Platz.

Margitta Weise und Marlene Pannier holen sich den Cupsieg in der W 60 bzw. W 70.

Eine schnelle Siegerehrung und die gute Versorgung rundeten das Laufspektakel ab. Hier agieren Sportler für Sportler, da fährt man gern hin.





Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Georg in Halberstadt erfolgreich

Ein schöner Waldlauf war der 21. Lauf über den Gläsernen Mönch in Halberstadt. Viele Teilnehmer, enge Wege und manche Steigung überraschte die Läufer so dass sie ordentlich kämpfen mussten. Georg Weise startete auf der 6-km Strecke und löste seine Aufgabe mit Bravour. 10. Platz im Gesamteinlauf und 1. Platz in der Ak 65 nach 26.27 min. Gratulation.


Charlotte zum Sportfest in Wittenberg

Die Sportfreunde von TSG holten das durch das Hochwasser ausgefallene Sportfest nach und mehr als 200 Starter nahmen die Gelegenheit dankend an. Charlotte (W6) versuchte noch einmal ihre Ergebnisse zu steigern und ging ambitioniert wie immer an den Start.
Ihre Ausbeute: 50 m – 2. Platz in 10,12 sec, jeweils Platz 1 im 400 m Lauf und im Weitsprung (2,73 m). Super gemacht…viel Spaß in der Schule…jetzt ist Lotte ein Schulkind !!


Dessauer Citylauf

In diesem Jahr hielt sich das Verlangen nach diesem Lauf stark in Grenzen. Die windanfällige und krumme Strecke hat leider nicht den Reiz der Vergangenen. Aber wenn das Geld die Streckenführung bestimmt dann ist das eben so. Jörg machte einen lockeren Testlauf der ihm gelang. Nach 40.58 min war er im Ziel. Wäre er ambitioniert gelaufen dann sollte ein Podestplatz drin gewesen sein. Bäbe versuchte sich nach dem Cross vom Vortag auch auf die Piste. Mit 41.52 min holte er sich ganz knapp den Sieg in der M 50. Susan startete über 4 km und belegte hier den 1.Platz bei den W 35èrn.


Triathlon in Zell am See - Susanne nach toller Leistung auf Platz 2

Auch in diesem Jahr wagten wir uns an eine neue Strecke und in unbekanntes Gelände. Exakt 1 Jahr vorher hatten wir das Quartier gebucht und uns für einen Start beim IRONMAN 70,3 in Zell am See entschieden. Die ersten Tage nach unserer Anreise verbrachten wir mit dem Kennenlernen der Umgebung, dem teilweise Erkunden der Radstrecke (was bei dem Verkehr fast unmöglich ist) und wir nutzten die „Sommercard“ um einige touristische Sehenswürdigkeiten zu besuchen.
Ab Freitag drehte sich dann vieles um den Wettkampf und wir lernten neue interessante Menschen kennen. Mit 1800 Triathleten aus 61 Nationen trafen wir uns zur Kasnocken Party, der Wettkampfbesprechung und zum Einchecken. Alles verlief entspannt und ohne Hektik, es war bestens von den Veranstaltern vorbereitet. Am Samstag wurde nur 400 m von unserer Basis entfernt alles abgegeben. Dabei war der ständige Blick auf das Wetterapp fast nervend. 3 Tage Sonnenschein und für den Wettkampftag war Starkregen angekündigt. Vor dem Schwimmstart war es noch halbwegs trocken, dann öffneten sich die Schleusen. Schwimmen –logisch- ist immer feucht, dann ging es auf die 90 km Radstrecke. Hier trommelte der Regen mindestens 70 km lang herunter. Die Radstrecke wurde damit tückisch. Viele enge Kurven, riesige Pfützen und immer mehr aufkommender Wind ….naja besondere Freunde verbreitete sich da nicht. Trotzdem waren wir mit unseren Radzeiten ganz zufrieden, vor allem weil die Strecke auch stimmte. Dann ging es auf die Laufstrecke. Erst einmal am See entlang und in die Stadt hinein. Hier ging es ziemlich eng und vor allem hügelig zu. Da man die Stadtpassage 4-mal zu absolvieren hatte verschlechterte das meine Laune zusehends, denn die Füße wollten nicht warm werden. Wie auf der Radstrecke standen jedoch tausende Zuschauer die jeden Athleten anfeuerten und man ließ nicht ganz so gehen. Erst ab km 15 kam ich in Schwung und rettete eine Zeit von unter 5.30 h. Damit ist noch ausreichend Luft für schnellere Zeiten. Susanne machte einen tollen Wettkampf. Beim Schwimmen (Wellen) und Wechseln verlor auch sie einige Zeit. Das Radfahren löste sie jedoch klasse. Mit knapp über 3 h, bei den Bedingungen, arbeitete sie sich von Platz 6 nach dem Schwimmen nach vorn. Sie war happy dass sie so viele jüngere vor ihr gestartete Männer einsammeln konnte. Unterwegs beim Laufen sah ich sie fast immer lächeln, obwohl sie da nicht wusste auf welchen AK-Platz sie da lag. Unsere Fans wussten da dank ironmanlive schon mehr. Ihren Zieleinlauf genoss sie in vollen Zügen und war voller Freude als der Sprecher beim Durchlauf verkündete das dies Platz 2 in der W 50 ist. Seit dem schwebt sie auf einer Glückswelle. Hat sie sich auch verdient…denn neben dem Training sind noch viele andere Dinge zu bewältigen gewesen. Selbstverständlich waren wir dann zur stimmungsvollen Siegerehrung in der Ferry Porsche Halle. Super Stimmung, schmackhafte Versorgung…hier stimmte wieder alles. Fazit: Tolle Veranstaltung, herrliches Umfeld…2014 sind wir wieder dabei und hoffen dann auf Sonne und noch schnellere Zeiten.






Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Halbmarathon in Merzig

Auch in diesem Jahr waren wir beim 16. Internationalen Saarschleife Marathon in Merzig an der Startlinie. Wie im vergangenen Jahr nahmen unsere Teilnehmer den Halbmarathon unter die Laufschuhe. Auf der amtlich vermessenen Strecke hauten unsere 4 richtig einen raus und nutzten die guten äußeren Bedingungen. Rebecca Gessat war als 2. Frau im Ziel und benötigte 1.27.32 h. Dies bedeutete gleichzeitig den Titel der Deutschen Ärztemeisterschaft. Dann kam Eckhard Bähschnitt (M50) in 1.32.19 h in das Ziel, das bedeutete Platz 7 in der M50. Ihm folgte Georg Weise der nach 1.35.13 h vor der Festhalle eintraf und damit die M 65 sicher gewann. Hartmut Matthai (M50) benötigte für seinen ersten Halbmarathon 1.54.02 h und war im Ziel sichtlich zufrieden.

Ein kurzer Bericht von Georg:
Hier einige Impressionen von Merzig, um Dich ein wenig, wenn es um Informationen geht, zu entlasten.
Am Samstag haben wir uns im Dreierpack auf den Weg nach Merzig gemacht.
Start 7.30 Uhr in Radis. Nach flüssiger Fahrt, ohne Hindernisse, wenig nach 14 Uhr Ankunft in Merzig. Bezug der im Roemer-Hotel gebuchten Zimmer. Anschließend die Abholung der Startunterlagen und Rebecca vom Zug abholen. Danach haben wir uns als Mannschaft auf einen lockeren Lauf auf der am nächsten Tag zu bewältigenden Strecke begeben. Wir waren locker und zuversichtlich. Nach den leckeren Nudelgerichten beim Veranstalter wollten wir die Gelegenheit, bei einem guten Saarriesling zu plauschen, nicht versäumen. Gesagt, getan, schloss sich unser Professor Kothe nach Absolvierung seiner Pflichten unserer Runde an und es gab einen sehr harmonisch den Folgetag einstimmenden "Rieslingabend".
Sonntag 1. September, Start zum Halbmarathon um 10 Uhr. Meteorologisch gesehen, hervorragende Bedingungen und wir selbst auch gut aufgestellt.
Punkt 10 Uhr und los ging’s auf der uns bekannten Strecke.
Rebecca mischte von Beginn an vorn mit und belohnte sich mit Platz 2 der Frauen im Gesamteinlauf bei einer Zeit von 01:27:32 h, die wollen gelaufen sein!
Ich glaube schon, das dass, was wir uns vorgenommen oder was unsere Motivation gewesen ist, das ist uns gelungen. Ich denke, für die Herbstsaison sind wir gut aufgestellt und gut für noch folgende Überraschungen!


5.000 m Kreismeisterschaft in Wittenberg

Dies Mal hatten wir an der Spitze des Feldes leider nichts zu sagen. Trotzdem waren wir in den Altersklassen sehr gut aufgestellt und platziert. Maik Kralle (M45) belegte mit 19.22 min den 2. Platz. Eckhard Bähschnitt holte sich den Sieg in der M 50 nach 19.41 min. Uwe Hesse gewinnt die M 55 mit 20.01 min und zeigte das er noch viel schneller kann. Hartmut Jaekel benötigt 23.59 min und wird 2. in der M 60. Georg Weise siegt sicher in der M 65 mit 21.39 min. Johanna Petzold gewinnt die W 35 und kommt nach 21.35 min in das Ziel.


Speedy, Bäbe und Georg erfolgreich unterwegs

Die VSG Saaletal Wettin feierte ihr 30. Vereinsjubiläum mit einem Festlauf. Speedy vertrat unsere Farben erfolgreich im 10 km-Lauf. Auf der landschaftlich sehr schönen, welligen und anspruchsvollen Strecke hat er die jungen Hirsche mal laufen gelassen und es eher gemächlich gemacht. Nach 42.03 min war er als Gesamtzweiter und Sieger der M 55 im Ziel.
Eine stimmungsvolle Siegerehrung und ein riesiges Kuchenbufett rundeten die tolle Veranstaltung ab.

Georg startete zum Tauchschen Stadtlauf um noch einige Punkte beim „Dübener Heide & Nordsachen – Cup“ zu ergattern. Die anspruchsvolle Strecke absolvierte er in 45.32 min und wurde damit 3. der M 65.

Bäbe hatte die längste Anreise um am Diezer Stadtlauf teilzunehmen. Verbunden mit dem Besuch von Lisa, an ihrem Geburtstag, wurde gleich mal der Vergleich mit der heimischen Laufelite gesucht.
42.38 min und Platz 3 in der M 50 waren die Ausbeute. Lisa benötigte 48.18 min und wurde 2. bei den Frauen. Beide sind nun motiviert diese Zeiten im Oktober in Dresden zu verbessern, denn so eine Zeit sollte nicht in der Bestenliste überwintern.


Georg sehr erfolgreich unterwegs

Was war das für ein Laufintensives Wochenende !!
Georg unser erfolgreicher Schnell – und Vielstarter hat gleich 3-mal zugeschlagen. Am Freitag stand er, mit fast 3000 Gleichgesinnten, um 20 Uhr in Dresden am Start des Nachtlaufes. Viel an der Elbe entlang und durch die historische Altstadt laufend gab es herrliche Ein- und Ausblicke auf den 13,6 km. Nach 60.02 min war Georg als Schnellster der M 65 im Ziel und konnte sich entspannt einen Hugo gönnen.

Tags darauf stand er in Eilenburg an der Startlinie zum 2-Tage-Marathon den unser ehemaliger Mathelehrer Helmut Fehre ausrichtet. Die erste Teilstrecke nach Pressel legte er in 1.44.01 h zurück. Am Sonntagmorgen ging es dann um 10 Uhr die 21,1 km zurück nach Eilenburg. Mit 1.44.37 h zeigte Georg eine sehr stabile Leistung. Er selbst war nicht ganz zufrieden, sein Vereinschef schon. 3 schnelle Läufe an einem Wochenende und als M 65èr alles gewonnen – was will man da mehr. Glückwunsch. Der nächste volle Marathon kann kommen, die Form stimmt optimistisch.


Vogellisi Berglauf in Adelboden

Wir haben schon an der Premierenveranstaltung teilgenommen und wollten unseren Schweizer Freunden auch in diesem Jahr unsere Referenz erweisen. Die Vorbereitung war nicht besonders, denn wir hatten weder Crosstraining - noch eine Art von Bergtraining absolviert. Unsere Hoffnung den Lauf halbwegs anständig zu absolvieren, bestand in der Gewissheit durch das Rennradtraining wenigstens etwa Kraft zu haben. In den Tagen vor dem WK haben wir uns auch nicht geschont denn ein weiterer Triathlon muss vorbereitet werden. Wir hatten in dieser Woche hier oben schon ca 20 Trainingsstunden hinter uns als es an den Start ging. Blauer Himmel und Sonnenschein - weit über 20 Grad und das in Höhen von 1300 m - 2100 m.
13,4 km von Adelboden nach Sillerenbühl mit einer Höhendifferenz von 824 m waren zu bewältigen. Die Topleute gingen los wie die Feuerwehr im Einsatz. Wir bemühten uns unsere eigenes Tempo zu finden und schwammen mit der Masse mit. Was an steilen Anstiegen gar nicht so einfach ist, denn dann verfällt der ganze Trupp auf einmal in den Gehschritt und man kommt auch nicht vorbei. Manchmal ist es wohl auch besser zu gehen als den Versuch eines Laufschrittes zu wagen. Denn fix ist man in einem HF- Bereich den man gar nicht erwartet hätte.
Landschaftlich bei dem Wetter ein Traum. Eine tolle Organisation, mit Nudelparty danach, Rückfahrtticket für die Bergbahn und warme Duschen auf dem Berg. Man kann den Organisatoren nur gratulieren.
Wir sind auch oben angekommen, obwohl unsere Zeiten 10 min hinter den des 1. Laufes hinterher hängen. Wir sind trotzdem zufrieden da wir uns im Mittelfeld der vielen Berglãufer eingeordnet haben.




Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



2. Titel bei Deutschen Seniorenmeisterschaften

Unser Speedy Ronald Moritz wurde doppelter Titelträger, eine grandiose Leistung. Er gewann in Mönchengladbach die 800 m und 1.500 m in souveräner Manier. In taktisch geprägten Rennen siegte er mit 2.19 min bzw. 4.47 min. Wir wussten nach den beiden Landesrekorden das er gut in Form ist und sein Selbstbewusstsein sehr groß war. Die Umsetzung ist jedoch eine andere Sache. Er hat es jedenfalls sehr gut gelöst und den größten Erfolg erlaufen. Herzlichen Glückwunsch.

Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



3.000 m Kreismeisterschaft

Und wieder zeichneten die Pretzscher Sportfreunde verantwortlich für die 3.000 m Kreismeisterschaft. Wie immer, mit viel Umsicht und Perfektion. 3 Läufe waren notwendig um alle Meister zu ermitteln. Der starke Wind auf der Gegengerade machte die kurze Sache nicht einfacher. Unser Verein holte sich wieder die Gesamtsiege bei den Damen mit Johanna Petzold (W 35) in 12.54 min und Denis Heydorn (M 40) mit 10.12 min. Beide überlegen vornweg und die Jüngeren immer unter Kontrolle. Charlotte gewinnt mit Bestzeit die U 8. Susanne belegt in der W 50 Platz 2 knapp vor Petra. Atze holt hinter Andre Martin den 3. Platz in der M 40. Maik stürmt mit 11.14 min noch auf Platz 2 der M 45 obwohl er erst 5 min vor dem Start von der Arbeit kam. Andreas gewinnt die M 50 in 11.25 min und Volker läuft hier auf Platz 3. Uwe holt sich nach 11.26 min den Kreismeistertitel der M 55. Da bleibt noch Hartmut -er holt sich den Titel in der M 60. Somit standen alle auf dem Podest.


Geiseltal - Triathlon mit Neoverbot

Auch in diesem Jahr standen wir an der Startlinie und stürmten mit 200 Gleichgesinnten in den Hasse - See um ohne Neo (hart…) die 750 m in Angriff zu nehmen. Angeblich was das Wasser zu warm. (mir ist es erst ab 30 Grad zu warm.)
Nach dem Schwimmen gab es 28 km auf dem Rennrad und dann waren 6,5 km in einem profilierten Gelände zurückzulegen.
Johanna und Susanne gewannen ihre Altersklasse. Volker belegte Rang 6 in der M 50 und Markus kam in der stark besetzten M 35 auf Platz 20.
Wieder eine super Veranstaltung, die sogar ausgebucht war, mit herrlichem Umfeld. Viele Zuschauer, leckerer Kuchen und sehr viele motivierte Helfer. So etwas braucht man eben…wir können ein Lied davon singen!


21. Läuferabend auf der Radiser Anlage - mit Landesrekord

Mitten in der Woche stellten sich Sportler aus 7 Vereinen dem Starter und kämpften teilweise sehr verbissen um gute Zeiten und weite Sprünge. Anschauungsunterricht bekamen die jungen Sportler von den reifen USV-Athleten. Was z.B. über 200 m geboten wurde war schon sehr beeindruckend.
Als Höhepunkt gab es den 1000 m Lauf. Daniel Moritz und Denis Heydorn gingen ein sehr flottes Tempo an und führten Speedy Moritz zum neuen Landesrekord der M 55. 2.55,7 min - so lautet die neue Bestmarke. Hart aber fair, so ging es bei einigen Duellen zwischen den Athleten des LC Wittenberg und von Grün Weiß Pretzsch zu. Das in diesem Jahr probierte Format werden wir in 2014 sicher fortsetzen. Ebenso das gemütliche Beisammensein danach.

» Protokoll 21. Läuferabend (PDF, Als PDF-Datei runterladen)







Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Rebecca Gessat gewinnt Veste-Lauf in Coburg

So schnell geht das heute mit der Technik. Kaum war Rebecca in Coburg im Ziel, schon wurde die erste Information aus dem Zielkanal gebeamt: "Überlegener Sieg auf stark profilierter 10 km Strecke. Alter Falter, hattest mir nicht zu viel bezüglich Höhenmeter auf der Strecke versprochen.
Lauf war allererste Sahne organisiert. Super viele Zuschauer an der Strecke, sogar im Wald, die ordentlich Stimmung machten. Und das Wetter dazu war grandios. Hat Spaß gemacht."

Hier könnt ihr mehr lesen: www.veste-lauf.de


Speedy holt 4. Landesrekord

Die BM in Halle nutzte Speedy noch einmal zu einem Testlauf über 800 m. Locker in 67,5 sec ging er nach 400 m durch um gleichmäßig weiter zu laufen. Die Uhr blieb dann bei 2.14.56 min stehen. Neuer Landesrekord der M 55 !! Gratulation.


City – Triathlon Heilbronn

Susanne und Volker standen am Neckar an der Startlinie. Es begann mit dem 1,5, km Schwimmen im Nebenarm des Neckar. Das Wasser war vom Hochwasser noch ziemlich trüb und allerhand Treibholz war auch noch unterwegs. Traditionell gab es auf den ersten 300 m wieder eine ziemliche Prügelei, bis sich alle so halbwegs eingeschwommen hatten. Nach 1,5 km ging es dann raus in die ca. 600 m lange Wechselzone. Dann rauf auf das Rad, raus aus der Stadt und rein in das wellige Terrain zwischen den Weinbergen. Rasante Abfahrten und kurze knackige Anstiege verhinderten dass man einen Rhythmus auf der 48 km langen Radstrecke finden konnte. Der starke böige Wind – meist von der Seite und von vorn – erforderten die volle Aufmerksamkeit. In den kleinen Dörfern waren viele Leute an der Strecke und feuerten die Sportler an. Voll gesäumt war dann die Laufstrecke in der Innenstadt von Heilbronn. Ein herrlich geschnittener Rundkurs (2*5 km) mitten in der Stadt und am Wasser brachte eine tolle Atmosphäre an der Strecke und beim Zieleinlauf vor dem Rathaus. Wir können diesen Wettkampf nur empfehlen und sind in 2014 vielleicht wieder am Start.
Mit den Platzierungen sind wir zufrieden, denn es gibt es eine Tendenz nach oben.
Susanne hätte sogar das Podest geschafft – wenn sie nicht einen Blackout nach dem Schwimmen gehabt hätte. Dafür hat sie sich dann noch sehr wacker geschlagen.
1,5 km Schwimmen/48 km Rad/10 km Lauf – Susanne 3:37:04 h – Platz 5; Volker 2:55:18 h Platz 9


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Landescuplauf in Haldensleben mit Georg und Kampf gegen die Mücken

Auch diesen Sonntag hat Georg wieder der Lauferei geopfert. In Haldensleben stand er beim Rolandlauf am Start. Da es ziemlich ungemütliche Temperaturen waren hätte er zu Hause eh nicht in der Hängematte im Garten gelegen. Nach großem Kampf holte er sich in der M 65 den 3. Platz und ist hoch erfreut über die ansteigende Form.
Dies bewies er dann zum Auenseelauf in Schkeuditz. Auf den 11,5 km wurde er permanent durch eine Vielzahl von Mücken gejagt und gewann die M 65 sicher in 52.23 min. Damit ist er auch im Nordsachsencup gut positioniert.


2. Lubaster Waldlauf – ein Läuferfest mit über 120 Starter

Jessica Preuß hat gemeinsam mit den Pretzschern einen herrlichen Lauf organisiert.
Eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Strecke durch die Dübener Heide. Übersichtlicher Start – Zielbereich, schnelle Auswertung und schöne Siegerehrung. Damit haben wir eine weitere Topveranstaltung die einige etablierte Veranstalter sicher aufhorchen lässt!

Im Hauptlauf gelang es uns die Gesamtsiege zu erlaufen. Johanna und Denis lösten die Aufgabe sehr gut und ließen der jüngeren Konkurrenz keine Chance.

Unsere Läufer erreichten folgende Ergebnisse.
1. Platz: Dr. Johanna Petzold (W35), Denis Heydorn (M40), Charlotte Nicolae (WU8),
2. Platz: Susanne Kluge (W50), Maria Schöley (WU10), Luka Lorenz (MU8), Hartmut Jaekel (M60)
3. Platz: Thomas Wodak (M40), Maik Kralle (M45), Volker Kluge (M50)



Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Leichtathletik - Kreismeisterschaften in Pretzsch ein voller Erfolg

Das Pretzscher Stadion war auch in diesem Jahr der Schauplatz für die Kreismeisterschaften in den leichtathletischen Kerndisziplinen. 239 Kinder und Jugendliche aus 10 Vereinen und Schulen des Landkreises wurden gemeldet. Dies ist wieder ein neuer Rekord. Angefeuert von den zahlreichen Zuschauern wurde hart um die begehrten Medaillen und Urkunden gekämpft. Interessant für die Sportler war in diesem Jahr auch das Umfeld. Das gleichzeitig ausgetragene Mitsubishi-Treffen bereicherte auch unsere Veranstaltung und die Versorgung war in guten Händen.

Einige Sportler zeigten im Vergleich zum Vorjahr ihr gewachsenes Potential und lassen auf weitere Steigerung hoffen.

Ein kurzer Auszug:
Tim Lieschke (GW Pretzsch) gewann nach dem „Supersprinter in Dessau“ auch überlegen die 50 m in Pretzsch. Amandus Jäger von TSG Wittenberg zeigte seine vielseitige Ausbildung mit dem Medaillengewinn in allen Disziplinen. Florian Sprock (M11) gewann überlegen die 800 m und sein TSG – Vereinskamerad Keana Bierstedt (M12) überragte im Weitsprung mit 4,52 m.

Mit Gesine Reiter scheint es beim LC Wittenberg ein Lauftalent zu geben. Sie ist schon schneller als die 2 Jahre älteren Mädels und fühlt sich zwischen 800 m und 3000 m pudelwohl.

Eine Bereicherung waren die Sportler aus der Grundschule Kemberg, der Grundschule Diesterweg vom Gymnasium Jessen und von der Sekundarschule Annaburg. Anerkennung auch an die SG Jessen - hier ist ein Leistungssprung erkennbar so dass man sehr gespannt auf die weitere Entwicklung sein darf.
Ein Dank an die vielen ehrenamtlichen Helfer aus Pretzsch, Jessen, Radis und Wittenberg sowie den engagierten Eltern, Übungsleitern, Sportlehrern und Sponsoren.

Die Mannschaft um Karl Heinz Kotzur , Michael Heede, Peter Genath, Peter Rost und unserem Zeitnehmer Norbert Schleef schaffte mit der Organisation eine Punktlandung und macht Hoffnung auf mehr in 2014.



Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Bergwitzsee - Triathlon

Dass die Mitglieder des LC nicht nur laufen können, sondern noch mehr, bewiesen diesmal eindrucksvoll zwei dynamische Frauen. Susanne und Johanna traten beim 23. Bergwitztriathlon an, der gleichzeitig als Landesmeisterschaft gewertet wurde. Es galt im Sprint - Triathlon sein Können zu zeigen. Dass Susanne ihr hartes Training Früchte trägt hat sich ja schon auf Malle gezeigt und das gleiche tat sie nun auch hier. Nach den 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen wurde Susanne 1. in der AK W 50 und gleichzeitig Landesmeisterin.

Das gleiche gelang Dr. Johanna Petzold die sicher die M 35 gewann. Beide starteten zwar für die Triathlonfreunde Wittenberg aber das ist wurscht. Diesen super Ergebnissen folgte dann auch noch der 2. Platz im Staffelrennen. Dort starteten Lea Koeder, Tilo Schneider und Denis Heydorn für den LC und holten sich der 2. Platz im Gesamteinlauf von 30 Staffeln. Übrigens - es war toll zu sehen mit wie vielen Helfern der LC auch diese Veranstaltung unterstützte. Ob an der Strecke, beim Kuchenbasar und als Führungsfahrzeug und Schlussfahrzeug beim Laufen. Daran sieht man wir können mehr als nur laufen. Danke nochmal an die Streckenposten - toll wenn man  unterwegs immer noch angefeuert wird. Euer „schmaler“ Denis !



Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken



Heimatfestlauf in Pretzsch

Zum ersten Mal hatten alle Altersklassen nur die leicht profilierte Strecke in Pretzsch zu absolvieren. Der Dauerregen der letzten Tage hatte die Wald – und Wiesenwege schön durchfeuchtet so dass die Strecke noch einen zusätzlichen Reiz bekam. Glücklicherweise hielt der „Regenmacher“ die Schleusen bis zum Ende der Veranstaltung geschlossen so dass alle von oben her trocken blieben.
Die Gesamtwertung dominierten in diesem Jahr die Läufer aus Nordsachsen, so dass für die Sportler unseres Landkreises „nur“ die Altersklassenplatzierungen blieben.

Die LC-Sportler legten sich ins Zeug und erreichten folgende Ergebnisse.
1. Platz: Dr. Johanna Petzold (W35), Thomas Wodak (M40), Eckhard Bähschnitt (M50), Uwe Hesse (M55), Hartmut Jaekel (M60); Charlotte Nicolae (W7), Maria Schöley (U12)
2. Platz: Petra Ecke (W50), Pia Schmöche (U10)
3. Platz: Susanne Kluge (W50), Maik Kralle (M45), Volker Kluge (M50), Katja Rudisch (U12)

Herzlichen Dank an Karli und seine Mitstreiter für die Organisation, die flotte Auswertung und den tollen Kuchen !



Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken


Georg bei den Landescupläufen in Magdeburg und Wernigerode

Am Sonntag nach dem Heimatfestlauf stand Georg, der sich in Pretzsch mit Platz 4 etwas geschont hat, an der Startline zum Landescuplauf im Magdeburger Hopfengarten. Er war überrascht von dem großen Starterfeld und der Qualität der Athleten. Mit seinen 22.01 min und Platz 4. In der M 65 konnte er sehr zufrieden sein.

Das reichte ihm nicht (er regeneriert eben schneller) denn der Gaensefurther – Cuplauf in Wernigerode wollte auch noch absolviert werden. 11 km waren zu absolvieren. Seine Einschätzung: „Eine schöne Laufstrecke mit Anstiegen die es in sich haben.“
Als 15. im Gesamteinlauf benötigte er 53.20 min und belegte somit den 3. Platz in der M 65.

Speedy holt sich den nächsten Landesrekord

Hier sein Kurzbericht vom Läuferabend in Wernigerode:
„Im Feld der 3000 m Läufer waren Jugend m/w und Senioren vereint. Bei idealen Verhältnissen und wenig Wind lag ich an 4. Position und wir liefen den 1. 1000`er  (zu) flott in 3:16 min an.  Danach war ich allein und kämpfte tapfer zur 2 km Marke nach 6:36 min.  Ab nun tat es weh. Jedoch mit plus im Rücken konnte ich auch den letzten km meistern und hatte in 9:58 den neuen Landesrekord der M 55 geschafft!


Unser Laufclub erfolgreich bei Dauerregen unterwegs

Gern hätten wir Sonne und 20 Grad, jedoch war mit Temperauren nahe dem Gefrierpunkt und Dauerregen das andere Extrem am Wochenende angesagt. Trotzdem waren die Sportler des LC Dübener Heide erfolgreich unterwegs.

Ronald Moritz dominierte beim Senioren - Leichtathletiksportfest in Blankenburg über 1500 m und holte sich den Landesrekord der M 55 nach 4.41.58 min. Zum Rennsteiglauf reiste Rebecca Gessat in den Thüringer Wald und stand schon früh um 7.30 Uhr bei eisigen Bedingungen an der Startlinie. Den sehr profilierten Halbmarathon absolvierte sie in 1.27.21 h auf Platz 6 im Gesamteinlauf.

Georg Weise verschlug es in das sächsische Bad Liebenwerda. Fix absolvierte er den Halbmarathon bei Regen, Matsch und Wind in 1.45.07 h und belegte damit Platz 1 in der Altersklasse der M 65.


Triathlon auf Malle - aus Sicht der Anfänger

(Die Topathleten des Triathlon dürfen gern über uns Lächeln ...)

Am 9.Mai 2013 machten wir uns auf, um das Fürchten zu lernen, zum Thomas Cook Ironman 70.3 auf Mallorca ( Volker, Jörg, Sandra und ich - Susanne) 70.3 heißt: 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren & 21,1 km Laufen = insgesamt 70.3 Meilen. Das ist ein halber Ironman, großen Respekt vor dem ganzen Ironman, wo alles doppelt so lang ist!!!

Unsere Trainingsvorbereitung war aufgrund des langen Winters und einer langwierigen Virusinfektion nicht optimal. Rad- als auch Laufkilometer fehlten, nur das Schwimmen konnten wir in der Schwimmhalle gut "üben" (Micha ist zu Recht manchmal verzweifelt gewesen, weil wir es nicht umgesetzt haben). Selbstbewusst und aufgeregt gingen wir gemeinsam mit 3200 Startern aus 67 Ländern an den Start, morgens um acht im alten Hafen am Strand von Alcudia. Das Schwimmen fühlt sich an, wie eine Herde Walrosse, welche um sich schlägt. Man muss aufpassen, dass man nicht ertränkt wird oder jemand, natürlich unbeabsichtigt, einem mit dem Fuß ins Gesicht tritt. Am Schwimmziel angekommen, mit einem kurzen Blick auf die Uhr (- oho Bestzeit -), geht es in die 1. Wechselzone zum Radfahren. Neo aus, Helm auf, Radschuhe an und ab geht es auf die Radstrecke. Es ist Bombenstimmung auf der Strecke, sowohl die hinter mir gestarteten und mich überholenden Männer als auch die Zuschauer feuern mich an. Ich habe unendlich oft meinen Namen gehört. Er steht gut sichtbar auf der Startnummer... Man bekommt Flügel ! Die 500 Höhenmeter hinauf zum Kloster Luc, welche sich über eine Strecke von ca. 12 km hinziehen, sind schnell geschafft. Oben angekommen geht es auf einer steil abfallenden Passstraße mit engen Serpentinen hinunter…. Man muss aufpassen, denn einige zu schnelle Radfahrer liegen schon verletzt an der Seite oder haben eine Panne. Eine grausame Vorstellung, wer hilft dir dann? Ich kann keinen Fahrradschlauch wechseln ...? Die 90 km Rennradfahren mit 856 Höhenmeter gehen trotz kräftigem Gegenwind schnell vorbei und es gehen einem unendlich viele Gedanken durch den Kopf. Teilweise gelingt es mir, sie zu ordnen und Klarheit über manche Dinge zu erlangen. Kurz vor der Wechselzone zum Laufen sehe ich noch einen Radfahrer unmittelbar neben mir stürzen. Er tangiert mein Rad, ich muss ausweichen und stürze dabei fast selbst. Der Radfahrer tut mir leid. Da gleich Hilfe zu ihm eilt, muss ich nicht anhalten und fahre weiter, den schlimmen Sturz habe ich noch lange vor meinem geistigen Auge.

Nun die letzte Wechselzone: Eine der sehr netten Helferinnen muntert mich auf und sagt:" Gleich hast du es geschafft, nur noch 21,1 km Laufen!" So war es dann auch, ich lief locker mein Tempo und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. Bei Volker sah das mit dem muskulären Problem schon heftig gestresster aus.

Wir haben es geschafft und konnten gesund und munter einen furiosen Zieleinlauf feiern - unseren persönlichen, ganz für uns! (ihr dürft lächeln)

Für mein Leben hat mir das gezeigt, dass man alles schaffen kann, wenn man es will!!! Anything is possible !! Es ist alles eine Frage der Einstellung zum Leben und zum Glauben an sich selbst (Zitat: Andreas Realert). Auch in schwierigen Lebenssituationen hilft der Sport. Anstelle zu grübeln, lieber hinaus zu gehen und Sport zu machen in der Natur. Es ist ein Appell an alle, die sich dahinter verstecken keine Zeit zu haben.... In unserem Volltimejob und unserer ehrenamtlichen Arbeit in mehreren Vereinen ist es uns trotzdem gelungen, die Zeit für das umfangreiche Training zu finden. Danke auch an unsere verständnisvollen Mitarbeiter, an das Ärzteteam (Alu, Gisela, Bettina, Tobias, Steffen, Jörg I& II), Ulli´s Physioteam, unsere Familie, (die oft auf uns verzichten muss), Petra, Lisa, Christina, Johanna, Eckhard, welche uns beim Training unterstützt haben. Danke auch an die erfolgreichen Triathleten Jörg und Sandra sowie an die Wittenberger Triathlonfreunde für die vielen Tipps.

Letztendlich konnten wir gemeinsam, gesund und munter die Ziellinie überqueren. Wir lagen uns in den Armen und spürten wie die Anstrengung aus unseren Körpern wich und eine unendliche Freude in uns aufstieg. Die sich anschließende Beach-Party mit einem singenden Koch und singenden pasta-essenden Finishern werden uns unvergesslich sein…!!

Volker & Susanne…Beide mit Bestzeit

Danke an Volker, der die schlechte Laune von mir nach einem verkorksten Schwimmtraining und nach irgendwelchen Riegeln, die ich essen musste, ertragen hat. Er hat mir immer wieder Mut gemacht und mein Selbstbewusstsein gestärkt, mich mit den vielen anderen Cracks der Triathlonszene an den Start zu stellen.

Meine Medaille und das Finisher Shirt werde ich mir später im Pflegeheim an die Wand nageln und damit vor dem Personal angeben ... Eure "Frau aus Eisen" - Susanne, auf dem Weg zum nächsten Triathlon... hier gibt es mehr Informationen zum 70,3. www.ironmanmallorca.com





Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Senioren Landesmeisterschaften in Stendal

Leider gab es in Stendal sehr überschaubare Starterfelder so dass Speedy Moritz seine Rennen in der M 55 von vorn gestalten musste. So sind die 2:17:75 min über 800 m und die 61,06 min über 400 m sehr ermutigend und machen Lust auf mehr.


Bergmeisterschaften an der Grüntalmühle

Zum ersten Mal hatten wir Rückenwind auf dieser Strecke. Bei angenehmen warmen Temperaturen ging es im 30 sec Abstand auf die 6,3 km, um im Einzelstarterlauf die 100 m Höhenmeter zu bewältigen. Einige von unseren Startern nahmen den Lauf nur zum Punktesammeln so dass es nicht unbedingt auf die Zeit ankam. Trotzdem gewann Johanna überlegen die Frauenkonkurrenz. Petra gewann die W 50 und Susanne kam hier auf Platz 2.
Unsere Männer erliefen folgende Platzierungen:
Thomas Wodak (3. M40); Maik Kralle (3.M45) Eckhard Bähschnitt (1.M50), Volker Kluge (3.M50), Hartmut Jaekel (2.M60), Georg Weise (2.M65)


Seegrehna – Burgstalllauf

Seegrehna – BurgstalllaufJohanna und Denis gewinnen überzeugend die Gesamtwertung der Läufe über 5,8 und 11,5 km. Denis meinte zwar das der „2. Anzug“ gerade so gepasst hat…ich sehe jedoch das er aufsteigende Form hat und demnächst um jeden Sieg vorn mitlaufen wird. Bei den Frauen kann man sich auch auf die „üblichen Verdächtigen“ verlassen und weiß dass sie den Verein bestmöglich vertreten. Ansonsten nutzen alle anderen aus dem Verein die herrliche Waldstrecke und das kinderfreundliche Ambiente um in den Altersklassen ganz vorn Akzente zu setzten.
Petra Ecke (1. W50), Maik Kralle (2.M45), Eckhard Bähschnitt (1.M50), Hartmut Jaekel (2.M60), Georg Weise (1.M65), Charlotte Nicolae (1.WU 8), Maria Schöley (1.WU12), Katja Rudisch (2.WU12)


Erfolgreicher Fläminglauf – Doppelsieg im Halbmarathon

Nach 4 Jahren Pause haben die Mannen um Andre Martin einen Neustart mit Erfolg gewagt. Den 1. Mai als Veranstaltungsdatum wollte der „Staat“ dieses Mal nicht verbieten. Schlimm genug wo man sich in Deutschland alles hereinhängt. Hier geht es um Sport, um die Erhaltung der Gesundheit und das müsste bei der immer krankeren und fettleibigeren Bevölkerung eigentlich Priorität haben.

Zum Wettkampf: Die Streckenführung war teilweise neu, jedoch weiterhin anspruchsvoll. Viel Sand – und Waldwege gespickt mit leichten Anstiegen und wenn der Wind noch dazu kommt dann wird es sehr interessant.

Den Hauptlauf der Frauen über 10 km gewann die schon der W 50 angehörende Martina Rarek aus Roßlau. Mit deutlichem Abstand folgten die viel jüngeren Läuferinnen. Johanna Petzold (W35) kommt so langsam mit den für sie längeren Strecken zurecht und holte sich den AK-Sieg. Georg Weise (M65) eroberte ebenfalls den AK-Sieg, obwohl nach seinem HM noch nicht ganz regeneriert. Lisa freute sich über Platz 2 in der Frauenklasse hat jedoch noch „Luft nach Oben“ nach dem vielen Trainingsausfall.

Die Jüngsten hatten 2 km im Volkspark zu absolvieren. Charlotte Nikolae siegte in der U 8 und Pia Schmöche in der U 10. Katja wurde 2. in der U12.

Auf der Halbmarathondistanz, als 2 Rundenkurs um den Gallun, ausgelegt übernahmen Dr. Jörg Petersohn und Denis Heydorn nach 1 km das Kommando und setzten sich von den anderen Läufern ab. Jörg spulte souverän die Kilometer herunter um dann sicher nach 1.24.17 h als Gesamtsieger im Stadion die Ziellinie zu überqueren. Eine bemerkenswerte Leistung wenn man bedenkt was er als Triathlet im Moment an Umfänge trainiert und die Lauferei eher etwas zurückstand. 2 Minuten später kam Denis in das Ziel, so dass der Doppelsieg perfekt und auch die M 40 in unserer Hand war.

Nach 1.35.28 h lief Maik Kralle als 4. der M 45 in das Ziel. Gefolgt von Eckhard Bähschnitt der mit 1.36.04 h die M 50 gewann.

Unsere Frauen taten sich den HM auch an und absolvierten eine lange lockere Trainingseinheit. Schnellste war hier Sandra Peterson die sehr gute 1.40.49 h als Siegerin benötigte. In der W 50 benötigte Petra Ecke 2.05.15 h und Susanne 2.05.27 h. Alle 3 waren bei den anspruchsvollen Bedingungen sehr zufrieden.


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Unsere Läufer unterwegs und sehr erfolgreich

Die Leichtathletiksaison kommt jetzt so langsam in Fahrt und unsere Läufer sind europaweit unterwegs.

Georg Weise startete in Südtirol zum Meran-Halbmarathon. Herrliches Frühlingswetter und eine etwas wellige Strecke brachten für unseren Vielstarter 1:40.28 h als Ergebnis. Mit Platz 5 in der Rangliste der M 65 sind wir bei der internationalen Konkurrenz sehr zufrieden.

Ebenfalls einen Halbmarathon nahm Rebecca Gessat im Spreewald unter die Sohlen. Eine Unmenge von kleinen Brücken und unzählige Stufen, die den Laufrhytmus immer wieder unterbrachen, waren eine besondere Herausforderung. Als 2. Frau im Gesamtklassement mit 1.27.19 h war sie dann auch sehr erfolgreich. Nun schauen wir mal was sie auf dem Rennsteig abliefert. Ein Platz unter den ersten 6 sollte auf jeden Fall möglich sein, das Podest ist in Sichtweite.

Die Bahnsaison hat Speedy Moritz in der M 55 eröffnet. In Merseburg probierte er sich mal fix an den 800 m und schaffte auf Anhieb 2.17.52 min. Damit verfehlte er den Landesrekord und 1 Zehntelsekunde. Jede Wette darauf dass er in Kürze auch diesen LR um einige Sekunden drückt. Weitere warten noch und so manch Jüngerer wird weiterhin seine Sohlen von Hinten sehen.


13. Bad Schmiedeberger Brunnenlauf

1 Woche vor dem Lauf lag im Kurhausgarten noch eine dicke Schicht Schnee. So waren wir froh dass das weiße Zeug am Wettkampftag komplett verschwunden war und sich die Temperatur mit knapp über 10 Grad einstellte. Ein strammer Westwind im Mittelteil des Rundkurses und der Regenschauer während des 5 km Laufes waren zu verschmerzen.

Auch in diesem Jahr war der Bambinilauf wieder gut nachgefragt. Einige Eltern sehen diesen Spasslauf leider schon als vollen WK und trimmen die Kleinen, was nicht in unserem Sinne ist. Über die falsche Angabe der Geburtsjahre legen wir den Mantel des Schweigens! Die Kinder hatten trotzdem ihren Spaß und vielleicht können wir hier eine weitere sportliche Betätigung anschieben. Denn übergewichtige Kinder gibt es schon mehr als genug.

Der 3 km Schülerlauf wurde von der GS Bad Schmiedeberg und der GS Dommitzsch geprägt. Die Schnellsten kamen dann jedoch von den schon sehr leistungsorientiert agierenden Vereinen.

Die Pokale der Sparkasse Wittenberg konnten Nils Oheim (Turbine Halle) und Mathilde Frenzl (SV Halle) mit nach Hause nehmen.

Unsere Starterinnen verkauften sich nach dem langen Winter ganz ordentlich, wenngleich mit etwas mehr Elan im Training noch größere Leistungssteigerungen möglich sind.

Maria und Katja platzierten sich im ersten Drittel der U12 und Charlotte als jüngste Starterin hielt Pia in Schach.

Im 5 km Lauf hatte der Bad Schmiedeberger Lehrer Michael Winkler wiederum etliche Schüler aktiviert. Souverän gewann der Leitzkauer Markus Kostelack nach 17.16 min den Lauf. Bei den Mädchen holte sich den Pokal der DRV Bund – Klinik Dübener Heide Anna Kristin Fischer vom SV Großbardau. Sie benötigte 19:06 min. Damit ging zum ersten Mal ein großer Pokal nach Sachsen.

Der 10 km Hauptlauf war überraschend geprägt von einem Spergauer Duo. Falk Cierpinski legte sich uneigennützig für seinen Vereinskameraden Fabian Borggrefe in den Wind um ihn zum neuen Landesrekord der M 40 (31.02 min) zu führen. Es war schon toll zu sehen wie um jede Sekunde gekämpft wurde. Falk gewann zum 3. Mal in Bad Schmiedeberg und war nach 30.57 min im Ziel.

Bei den Frauen überraschte die widererstarkte Daniela Oemus die Konkurrenz und setzte sie von Beginn an unter Druck. Niemand konnte der Streckenrekordhalterin folgen so dass sie ungefährdet nach 36.07 min in das Ziel vor dem Kurhaus einlief. Damit wurde sie auch Deutsche Meisterin der Ärzte und Apotheker im 10 km Straßenlauf. Auf Platz 2 lief nach 37.28 min die Vorjahressiegerin Maria Heinrich (Teutschenthal) vor unserer Rebecca Gessat, die mit 38.05 min enttäuscht war.

Die Landesmeisterschaftswertung der Frauen gewann überraschend unser Team in der Besetzung Rebecca Gessat/Dr. Johanna Petzold/Petra Ecke. Johanna belegte Platz 2 in der W 35 und Petra den 3.Platz in der W 50. Knapp gefolgt von Susanne.

In der Männerklasse fielen unsere Starter reihenweise an den Vortagen durch Krankheit, Verletzung etc. aus, so das Speedy die Kastanien aus dem Feuer holen durfte. Mit 36.01 min gewann er die LM der M 55 und verbesserte den Landesrekord um 4 sec. Maik Kralle (M45) belegte Platz 3 in der Lm-Wertung und war froh sich dieses Mal nicht verzählt zu haben. Bäbe lief ein solides Rennen in der M 50 nachdem er vorher schon 5 Stunden beim Aufbau und der Vorbereitung des Laufes geholfen hatte. Hartmut Jaekel (M60) und Georg Weise (M65) holten für die Rangliste wichtige Punkte und sind froh die gesundheitlichen Probleme überwunden zu haben. Bei der DVLÄ Meisterschaft gewannen Johanna Petzold, Hartmut Matthai und Georg Weise die Titel. Leider nahmen einige die Startmöglichkeit nicht wahr so das uns so mancher Titel/Medaille versagt blieb.

Bericht vom Brunnenlauf auf „Laufreport“.












Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Impressionen vom Dead-Sea-Marathon

Impressionen vom Dead-Sea-MarathonNach langer winterlicher Vorbereitung auf diesen, so nicht erwarteten knochenharten Marathon war es am 01.04 - kein Aprilscherz - soweit. Vom Airport Frankfurt/Main machte sich unsere 17 köpfige Reisegruppe, Sachsen,Thüringer. Nordrhein- Westfalen und Sachsen Anhalter auf den Weg nach Amman in Jordanien. Ein wenig verspätet starteten wir mit der Royal- Jordanie gegen15 Uhr, um 19.30 Uhr in Amman zu landen.

Es war ein unruhiger mit vielen Turbulenzen verlaufender Flug. Vorzeichen? Nun, ich bin nicht abergläubisch. Auf den Klimastress aus "sibirischen Verhältnissen" in hochsommerliche Temperaturbereiche waren wir eingestellt, Amman empfing uns mit 26°C am Abend.
Wir hatten Zeit uns zu aklimatisieren , für den Start am 05.04.13 - Freitag ist Sabbat!

Was einerseits verständliches Anliegen des Reiseveranstalters ist, war für mich und andere nicht unbedingt nachvollziehbar - ein meines Erachtens überdimensioniertes Reiseprogramm quer durch Jordanien. Als sich professionell darstellender Marathonreiseveranstalter sollte dem eigentlichen Reiseschwerpunkt mehr Zeit und Raum geben werden. Weniger ist mehr!!!! Vom Samstag bis Mittwoch ein tägliches, echt anstrengendes, wenn auch interessantes aber auch nervendes und ermüdendes Reiseprogramm.

Mit einem mir sympathisch erscheinenden Lauffreund aus Brandenburg vereinbarte ich ein morgendliches Training. Morgendlich 6 Uhr absolvierten wir ein auf Lockerheit und Leichtigkeit orientiertes Training. Zwischenzeitlich wusste ich, dass 80 Teilnehmer den 50 km Ultra bestreiten werden und 170 - 180 Läufer den klassischen Marathon in Angriff nehmen. Ein Halbmarathon wurde aus logistischen Gründen nicht gestartet.
Den 10 km - Lauf liefen insbesondere Kinder und Jugendliche 6 - 7 -tausend an der Zahl,die uns Marathonis noch einige Kopfschmerzen bereiten sollten.

Am 04.04.,einen Tag vor dem Start fuhren wir mit dem Bus die Strecke ab, von Amman zum Dead-Sea. Von 900m über normal bis 400 m unter dem Meeresspiegel eine Differenz von 1300 Höhenmetern. Einen realen Eindruck hat diese Visite allerdings nicht vermittelt - live bleibt eben live!!!!
Am 05.04. - 4 Uhr wecken, 4.30 Uhr frühstücken - das Küchenteam verschlief ! Nach einigen Improvisationen dann doch noch ein mageres Frühstück ,aber uns war ohnehin nicht nach einem opulenten Mahl. 5 Uhr Abfahrt zu den Startbereichen des Ultra bzw. des Marathons. Regen und Nebel waren unsere Begleiter. Großes Schweigen im Bus, jeder war bei sich selbst und versuchte wohl,die innere Unruhe niedrig zu halten.
Ich selbst wusste erstmals nicht,welche Strategie ich umsetzen sollte. Allerdings traf ich am Vortag mit meiner neuen Laufbekanntschaft,dem Rainer aus Brandenburg eine Vereinbarung,dass wir den Lauf gemeinsam gestalten und uns im Tempo machen ablösen.
Zum Streckenprofil: etwa 30 km betontes Gefälle,anschließend 2 - 3 km flach, um am Ende 9 km betonte Steigung bei beträchtlichem Gegenwind zu bewältigen.

Es wurde ein knochenhartes Ding - 42 km auf Autobahnasphalt immer dem Horizont entgegen. Start um 7 Uhr bei 8°C (in Deutschland - 8 Uhr) ca.180 Starter,darunter auch Prinz Abdul-Salam Eine Spitzengruppe von etwa 15 Läufern setzte sich vom Feld sofort ab,eine weitere kleine 3er Gruppe ergriff ebenfalls die Flucht nach vorn. Rainer und ich schlossen zu dieser nach etwa 5 km auf.. Jetzt waren wir 5 -3 Deutsche,Rainer aus Brandenburg,Volker aus Duisburg und meine Wenigkeit,eine Belgierin, die den Frauenmarathon im vergangenen Jahr gewonnen hatte und eine Koreanerin. Rainer und ich sorgten für ein flottes Tempo. Wir spulten die km mit teils 4:05 min ab. Rainer gab einige Warnsignale ab, weil wir zu schnell waren. Ich hielt dagegen,weil ich soviel km wie möglich am Anfang schaffen wollte. Bei 8°C sind wir gestartet, nach 10 -12 km liefen wir bereits im straffen 20 °C Bereich. Bei km 24 zeigte das Thermometer bereits 30°C, gut 17 km lagen noch vor uns,die Schwierigsten. Bei km 18 musste die Koreanerin Federn lassen,den HM durchliefen wir mit einer Zeit von 1:33 h. Jetzt musste ich vom Tempo runter,die Oberschenkelmuskulatur versäuerte zusehends . Wenn ich ins Ziel kommen wollte, gab es nur eine Alternative, 2 Gänge runter!!! Nun war ich mit mir selbst unterwegs,der Abstand zur Gruppe wurde groß und größer.

Bei km 25 hatte es auch Volker aus Duisburg erwischt, ich bin an ihm vorbei, Mitleid führt nicht zum Ziel.
Allein in der Unendlichkeit war das dominierende Gefühl - einziger Halt, die km - Information. Endlich, 30 km liegen hinter uns - nur noch 12 km ! Zwei,drei Läufer von hinten kommend überholen mich,doch ich werde sie mir wieder greifen. Ein Marokkaner bäumt sich auf,will sich nicht geschlagen geben,ich gebe ihm keine Chance!

Wieder allein unterwegs, noch 8 km liegen vor mir,den"Steigflug habe ich schon begonnen,der Wind bläst entgegen, es ist sehr,sehr mühsam.

Die Kinder und Jugendlichen,etwa 6000 sind auf der Strecke,um den 10 km - Lauf zu absolvieren.

Von Laufen kann aber nicht die Rede sein,sie promenieren mit viel Spaß und Freude und verstopfen die Strecke! Ich brülle mir die Strecke frei, hin und wieder gebrauche ich auch die Ellbogen. Ich weiß nicht mal mehr ob ich noch auf der richtigen Seite laufe, finde die km- Information nicht mehr,suche einen Ordner,verständige mich mit Händen und Füßen (denen ich eigentlich nichts weiteres zumuten kann). Ich bin tatsächlich auf der falschen Seite,der Ordner lotst mich wieder auf den "rechten Weg". Endlich - 40 km liegen hinter mir, weiterhin das Gewusel der Kinder um mich herum.

Ganz weit vorn, ganz klein ist das Ziel zu sehen,das macht Mut und weckt die noch in mir steckenden Reserven. Ich werde schneller und laufe mit einer Zeit von 3:34:37 h ins Ziel.
Damit bin weit entfernt von meiner Planzeit,die aber wohl keinen realen Bezug zum wirklichen Leben hatte! Dennoch im Gesamteinlauf war ich wenigstens 20 min vor dem Prinzen im Ziel. Unsere Farben sind weit vorn ins Ziel getragen worden. Ich rechne mit einer Platzierung zwischen Rang 20 und 25.

Die arabischen Uhren ticken langsamer als unsere, selbst heute finden wir im Internet noch keine Ergebnisse. Alles in allem, ich habe mich selbst bezwungen und breche auf zu neuen Vorhaben und Zielen. München steht bereits am Horizont. Jordanien selbst ist ein modernes aufstrebendes Land,das Volk liebt sein Königspaar,nicht aber die Regierung. Die sozialen Strukturen bilden ähnliche Extreme ab, wie das Land in seiner Kargheit erscheint.

Ein Drittel der Bevölkerung ist sehr reich,es gibt eine winzige Mittelschicht ,die übergroße Mehrheit ist bitter arm, lebt in unbeschreiblich elenden Verhältnissen .Das macht betroffen und nachdenklich.

Wir können die Welt nicht verändern, aber wir sollten uns immer wieder neu bewusst machen,dass wir auf der Seite der Gewinner im Leben stehen und uns unser Anspruchsverhalten überdenken lassen. Auch hier gilt: Weniger ist manchmal viel, viel mehr!!! Euer Georg


Karlis Härtetest – ein gelungener Wochenabschluss

Auch dieser Lauf wurde durch den langen Winter geprägt. Treffpunkt war zwar die Motocrossstrecke in Trebitz doch die morastige und teils noch verschneite und vereiste Piste war zum gefahrlosen Laufen ungeeignet. Die Pretzscher hatten jedoch schnell eine anspruchsvolle Strecke nebenan gefunden und die zahlreichen Läufer dankten es mit kampfbetontem Einsatz. Gesamtsieger wurde Frank Kleber von GW Piesteritz, der den jüngeren Läufern keine Chance ließ.
Unsere Teilnehmer mussten sich natürlich auch geschlagen geben, zeigten jedoch weiter ansteigende Form und vor allem Kampfgeist.

Unsere Platzierungen:
Altersklassensiege erliefen Dr. Johanna Petzold (W35), Susanne Kluge (W50), Margitta Weise (W60), Marlene Pannier (W70), Thomas Wodak (M40), Eckhard Bähschnitt (M50), Hartmut Jaekel (M60) 2. Plätze erreichten: Petra Ecke (W50), Maik Kralle (M45), Volker Kluge (M50), Katja Rudisch (U12) und unser Gaststarter Franz Heinrich (U12) vom PSV Zittau. Maria Schöley (U12) belegte den 3. Platz (U12) und Charlotte als jüngste Teilnehmerin war als 5. im Ziel.


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

10.000 m Kreismeisterschaften in Pretzsch

Solche Bedingungen hatten wir bei einer Bahnmeisterschaft in den letzten 30 Jahren nicht. 2 Grad, Wind und neben der Kunststoffbahn noch der Schnee. Wir konnten froh sein das Karli und seine Mannschaft die Bahn zeitig genug geräumt hatte und die Rundenzähler bei den mistigen Bedingungen 3 h ausgehalten haben. Herzlichen Dank dafür !!!
Im ersten Lauf tummelten sich die schnellen Leute die eine Zielzeit von unter 42 min anpeilten. Von Anfang an bestimmten 3 Läufer aus dem Sächsischen das Tempo und machten dann auch den Gesamtsieg unter sich aus. Die 36.07 min von Rico Barcik waren bei den Bedingungen sehr gut. Auf Platz 2 kam Christoph Winkler in 36.19 min und auf Platz 3 lief Achim Kretzschmar nach 37.40 min. Für unseren Verein gab es ein auf und ab. Als erstes musste Denis Federn lassen da ihm die Kälte auf den Magen schlug. Dann verzählte sich Maik noch und lief eine Runde zu wenig so dass er gar nicht in die Wertung kam. Atze sein Wadenproblem kam bei der Kälte schneller als erwartet…alles in allem „na lolala“.
Aber durchgekämpft und das war wichtig.

Unsere Ergebnisse:
Susanne Kluge (W50) 56.04 min; Thomas Wodak (M40) 38.43 min; Denis Heydorn (M40) 39.44 min; Eckhard Bähschnitt (M50) 41.55 min; Volker Kluge (M50) 46.8 min; Hartmut Jaekel (M60) 54.07 min


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Mallorca-Trainingslager

Wir hatten uns auch in diesem Jahr eine sehr gute Woche ausgesucht. Denn der Winter schlug in Mitteldeutschland noch einmal heftig zu und auf Malle herrschten mehr als frühlingshafte Bedingungen. Unsere Gruppe war im Vergleich zum Vorjahr sehr übersichtlich und so manche Sportverletzung führte sogar noch zu einer kurzfristigen Absage.
Vor Ort nutzten wir die optimalen Bedingungen und schrubbten viele Kilometer. Die meisten Laufkilometer absolvierten Rebecca und Sören. 800 km mit dem Rennrad spulte Jörg ab. Im Wasser war Sandra nicht zu bezwingen.
Alle anderen hatten ca. 700 km auf dem Tacho und legten noch so manche zusätzliche Lauf – Schwimmeinheit zurück.
Rebecca absolvierte sogar die Königsetappe (Küstenklassik) mit ca. 2400 HM und 130 km. Sie war begeistert von den Bergen und den herrlichen Ausblicken auf das Meer. Susanne führte Steini auf 3 Berge die er in den letzten Jahren mit Laute immer umfahren hatte.
Für uns alle war es wieder eine grandiose Woche mit vielen Eindrücken, einer super Ausrüstung, tollem Hotel, herrlicher Schwimmhalle….leckerem Essen. Jetzt gilt es die solide Basis für weitere Steigerungen zu nutzen. Mancher hat schon eine sehr gute Form und wird es bald zeigen.
Ein besonderer Dank an Jörg, der die Reise für uns organisiert hat und vor Ort immer Ansprechpartner, Freund und Helfer war.





Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Winterlauf im Piesteritzer Volkspark

Der Winter hat uns noch nicht verlassen, vielmehr sind in Radis noch einmal 10 cm Schnee gefallen und die Skilanglaufbedingungen sind super.
Mit ähnlichen Dingen hatten unsere Piesteritzer Sportfreunde zu kämpfen die den 20. Lauf „Rund um den Gallun“ ausrichteten.
Durch die vereisten Pisten in Richtung Apollensberg wurde erstmals ein anspruchsvoller Rundkurs im Volkspark angeboten. Eine sehr gute Entscheidung, denn die Bedingungen waren gut und verlangten von den Läufern alles ab. Alle die zu DDR-Zeiten bereits bei der Crossserie in WB gestartet sind erinnerten sich an die großen Kämpfe, wenn auch damals mit etwas höherer Geschwindigkeit. Flott liefen unsere Männer vorn weg und belegten wieder einmal Platz 1 – 3 im Gesamteinlauf. Dr. Jörg Petersohn (M 40) und Speedy (M 55) waren nach ihrer Meinung relativ locker in 36.45 min im Ziel. Denis (M 40) benötigte 37.02 min und zeigt aufsteigende Form. Was Training und bewusste Ernährung so alles ausmacht.
In der M 45 kam Maik Kralle als 3. in das Ziel – er will nach dem kräftezehrenden Lauf sein Training etwas umstellen. Die M 50 wurde eine klare Angelegenheit von Bäbe, genauso wie die M 65 die Georg nach kontrolliertem Lauf souverän gewann. Hartmut Jaekel (M60) zeigte nach überstandener Fussverletzung aufsteigende Form und wurde mit Platz 2 belohnt.
Das Frauenrennen gewann Dr. Johanna Petzold mit einem überlegten Lauf ganz sicher. Petra Ecke siegte in der W 50 knapp vor Susanne Kluge. Marlene Pannier war in der W 70 ohne Konkurrenz.

Die Kinder hatten eine kleine Runde im Volkspark zu absolvieren. Leider waren nur 3 unserer TG am Start. Maria Schöley belegte in der U 12 Platz 2 gefolgt von Katja Rudisch. Charlotte Nicolae (U 8) Alles in allem können wir sehr zufrieden sein, denn einige weitere 4. Plätze zeigen eine aufsteigende Form und eine große Breite. Die vielen Grippefälle sind ausgestanden und einige flotte Athleten haben wir ja auch noch in Lauerstellung.


Erste Straßenlaufergebnisse

Der Schnee ist noch nicht ganz weg und schon geht die Straßenlaufsaison los. Georg, schon mitten in der Marathonvorbereitung, startete in Eilenburg. Mit seinen 45.23 min und dem 2. Platz in der M 65 kann er für den Saisoneinstieg echt zufrieden sein. Georg - dann mal toi, toi, toi und immer gesund bleiben. In Dessau startete Denis mit einem Halbmarathon. Er musste fix erkennen dass seine Werte noch erheblichen Nachholbedarf haben. Die schweren, teilweise noch winterlichen, Streckenverhältnisse machten ihm den Einstieg nicht leicht, so dass Atze an der Strecke schon ein Sauerstoffzelt für ihn aufstellen wollte.
Nach etwas über 1.35 h war er im Ziel. Unser abendliches Telefonat endete so.
„Ich werde jetzt einige Kilo abnehmen, mein Essen umstellen und mehr trainieren – so geht es nicht weiter. Schließlich wollen wir beim Berlin – Marathon gute Zeiten abliefern.“

Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Speedy erfolgreich bei Deutschen Meisterschaften

Die Deutschen Seniorenmeisterschaften fanden in diesem Jahr in Düsseldorf statt. Fast 1100 Starter in den verschiedenen Altersklassen kämpften um die begehrten Titel. Als einziger Vertreter aus unserem Landkreis schafft Speedy die Norm und knallte vor Ort richtig einen raus. Da er die beste Meldezeit über 800 m hatte wurde er zwangsläufig in eine Favoritenrolle gedrängt. Am Sonnabendnachmittag stand er mit 13 Konkurrenten am Start und vergessen war die Zerrung und Prellung die er sich bei einem Sturz auf schneeglatter Trainingstrecke 1 Woche vorher zugezogen hatte.

Nach 200 m im gemäßigten Tempo von 36 sec. übernahm er die Führung und zog das Tempo merklich an, so dass nur der in den letzten Jahren stärkste Läufer Frank Karotsch (LG Stockach) folgen konnte. Dieser verhielt sich taktisch clever, blieb im Windschatten (bei 1,65 Größe??) attackierte dann erst auf der Zielgeraden und gewann mit 1 Zehntelsekunde Vorsprung denkbar knapp.

... weiterlesen (PDF)

Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Erfolgreiches Ski – Trainingslager

Auch dieses Trainingslager endete mit einem Erfolg. 3, die Skifahren bisher nur mit dem Fernsehen in Verbindung gebracht haben konnten nach dem Trainingslager die Pisten problemlos allein nach unten fahren. Wie immer hatte Bäbe die Örtlichkeit sehr gut ausgewählt und hielt die organisatorischen Fäden straff in der Hand. Egal ob auf der Piste in Grün, dem Pröller oder am Predigtstuhl, Bäbe war immer verfügbar. Herzlichen Dank.
Auch das Vereinsleben kam beim „Singenden Wirt“ oder am „Sonnenhang“ nicht zu kurz. Für 2014 sind die ersten Zimmer schon gebucht…wobei es jetzt erst mal an die Vorbereitung der neuen Laufsaison geht. Jedoch sollte man das alternative Training nie unterschätzen ! Einige hatten danach Muskeln an Stellen wo er/sie nie vermutet hatte.


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Hallen - Landesmeisterschaft der Senioren

Einziger Teilnehmer des LC war in diesem Jahr unser Speedy. In der neuen Ak wollte er wie schon vor 2 Wochen gleich noch einen drauflegen. Eindrucksvoll und ohne voll laufen zu müssen wurde er Landesmeister über 800 m (2.15.4 min) und 100 min später holte er auch noch auf der 1.500 m – Strecke (4.40.2 min) der Sieg.
Die Zeit über 1.500 m bedeutet sogar Hallenrekord der M55.
Damit hat er sich in diesem Jahr schon 3 LM-Titel geholt.
Ich glaube er ist gut gerüstet für die DM der Senioren in 4 Wochen in Düsseldorf.
Alles Gute und bleib gesund !!!


Wintercross in Piesteritz – Heißer Lauf bei Kälte und Schnee

Bei – 12 Grad und einer schneebedeckten anspruchsvollen Crossstrecke gab es eine Rekordbeteiligung im Piesteritzer Volkspark. Nur die Härtesten wagten sich an diesem Tag an den Start und haben es nicht bereut. Es hat viel Spaß gemacht. Die Ergebnisse unseres LC können sich sehen lassen, denn die Gesamtsieger bei den Erwachsenen und im Schülerlauf der Mädchen gingen an uns. 5 unserer Kinder waren am Start und kämpften sich tapfer durch.
Katja gewann den Lauf und die WU 12 knapp vor Maria und Lea. Pia belegt in der WU 10 den 2. Platz und Charlotte als jüngste Teilnehmerin erlief Platz 4.
Der Lauf der Männer ging dann über 5 Runden und die Frauen hatten 3 Runden zu absolvieren. Die langgezogene Steigung mit dem Schneebelag zog einigen die Kraft aus den Beinen so dass mancher froh war als er im Ziel war.
Das Frauenrennen gestaltete Johanna überlegen von vorn und holte neben dem Gesamtsieg auch den Sieg in der W 35. Margitta (W60) und Marlene (W70) gewannen ihre Ak und Susanne war mit Platz 3 nach langer Erkältungspause sehr zufrieden.
Das Männerrennen wurde erwartungsgemäß (in Abwesenheit von Möhre) von den M40èrn dominiert. Jörg als Gesamtsieger fand es lustig. Denn nach dem Start übernahm jemand mit Bommelmütze vehement die Führung um anschließend auf dem Anstieg einzugehen. Danach tummelten sich Andre, Atze und Micha an der Spitze bis dann Jörg in der 4. Runde am Anstieg etwas beschleunigte. Fix wurde es ruhiger hinter ihm, so dass er mit einer weiteren Tempoverschärfung in der letzten Runde alles klar machte. Gesamtsieg und Sieger der M´40. Dahinter wurde es sehr eng und um die Plätze wurde hart gekämpft. Atze zog sich dabei eine Verletzung zu und musste noch einige passieren lassen. Denis trabte noch überstandener Erkältung locker mit und war mit dem Einstand zufrieden.
In der M 45 und in der M 65 nutzten die Lokalmatadoren, ihre Streckenkenntnis und sicher manche Trainingsrunde, für überlegene Siege - so das für Maik und Georg jeweils der 2. Platz als sehr gutes Ergebnis blieb. In der M 50 trabte Volker nach der Verletzungspause wieder mit und belegt ebenfalls den 2. Platz. Jetzt heißt es gesund bleiben, gut über den Winter kommen und aufbauen für die nächsten WK Anfang März.


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Sportgala Wittenberg – Großer Erfolg der Ausdauerathleten

In diesem Jahr haben die wahren Ausdauerathleten gewonnen. Thomas Schmidt von den Triathlonfreunden Wittenberg gewann vor Peter Rost aus Pretzsch. Thomas als Sieger des IRONMAN Zürich und Teilnehmer der WM auf Hawaii hatte ein perfektes Jahr. Peter Rost als mehrfacher Landesmeister und Silbermedaillengwinner bei der Senioren EM ist nicht nur für die LA in Pretzsch ein Vorbild. Platz 2 in der Nachwuchswertung belegte Johanna Dannenberg von TSG. Auch eine Athletin die mehrfach in der Woche zielorientiert trainiert und schulisch ein Ass ist. Herzliche Glückwünsche !!

Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Hallen - Landesmeisterschaften 3000 m in Halle

Leider war die Beteiligung in diesem Jahr nicht so üppig und so mancher lag sicher auch noch mit einem Infekt um. Unserem Speedy störte das alles nicht. Er nahm als M 55èr die Herausforderung an und gestaltete den Lauf der Senioren vor vorn. Überlegen gewann er nach 10.04,66 min den Gesamtlauf und holte seinen ersten Landesmeistertitel in der M 55. Meine Erwartung das er in diesem Jahr gleich etliche Landesrekorde pulverisiert scheint sich zu Bewahrheiten. Wer hart trainiert und auf seinen Körper achtet ist eben auch in diesem Alter noch zu hohen Leitungen fähig.

Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Oranienbaumer Silvesterlauf

In Oranienbaum waren wir wieder mit großer Kapelle angereist. Hätte die Grippe nicht noch einige vom Start abgehalten dann wäre der Erfolg nicht auszuhalten gewesen. Die Gesundheit geht vor und es gibt noch genug Startmöglichkeiten.

Als erste waren unsere jungen Mädels im Ziel. Maria Schöley gewann den 2,5 km Lauf der U 12 sicher vor Katja Rudisch. Charlotte Nicolae als jüngste im Feld belegte den 2. Platz in der U 10.

Den 10 km Hauptlauf diktierte von Beginn an der Vorjahressieger Fabian Borggrefe. Seine 32.26 min waren einfach nur Spitze. Hinter ihn rangelten sich vor allem die Altersklassenathleten um die begehrten Präsente.
Den Gesamtsieg bei den Frauen wollten wir in diesem Jahr wieder einmal in unseren Verein holen. Es fanden sich auch sofort 2 Tempomacher (Jörg,Atze) die Rebecca über die ersten Kilometer führten. Kleinere Tempoverschärfungen ihrer hartnäckigsten Konkurrentin konnte sie problemlos folgen, so dass man sich dann belauerte. Taktisch klug löste sie die Aufgabe und gewann in 38.49 min, mit 10 sec Vorsprung vor der Vorjahressiegerin. Diese Leistung am Anfang der Aufbauphase lässt noch einiges erhoffen. Johanna Petzold gewann bei ihrer ersten Silvesterlaufteilnahme die W 35 und blickt zuversichtlich in die Saison. Sandra sagte etwas von einem „C-Wettkampf“ – die 43.36 min und der 2. Platz sind dann sicher ganz gut !?

Die Tempomacher von Rebecca erreichten mit 39.07 min und 39.32 min sehr ordentliche Zeiten. Für Jörg reichte dies sogar für das Podest denn er wurde 2. der M 40. Den berühmten Vogel schoss jedoch unser Dauerläufer Speedy ab. Neu in die M 55 gewechselt lief er unbeirrt sein Tempo und belegte mit 37.33 min den 1. Platz in seiner AK. Dass er damit sogar noch schnellster Lcèr wurde zeigt die derzeitige Schwäche unserer M 20. Einen weiteren Altersklassensieg erlief Eckhard Bähschnitt der die M 50 gewann. Einen kämpferisch starken Lauf absolvierte Maik Kralle. Auch wenn es mit dem Podest nicht klappte – er hielt die regionalen Akteure in Schach.

Gute Zeiten, aber eben noch neben dem Podest, liefen - Denis Heydorn, Atze Wodak, Hartmut Jaekel, Susan Heydorn und Maik Kralle. Es kann also nur noch besser werden.




Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

Silvesterlauf Bad Düben

Ihren persönlichen Laufschluss absolvierten 3 unserer Sportler in Bad Düben. Die wellige etwas zu lange 10 km Strecke meistern sie problemlos. Ihre Altersklasse gewann Eckhard Bähschnitt (m50) und Georg Weise (M60). Uwe Hesse belegte in der M 50 den 4. Platz und war nach dem Weihnachtsstress nicht unzufrieden.


Jahresendauswertung und Ausblick 2013

Gut gefüllt war der weihnachtlich geschmückte Vereinsraum und die Stimmung wurde nach jedem Glühwein besser. Da die Grundlage mit einem leckeren Essen gelegt wurde hielten es die letzten bis nach Mitternacht aus. Es hält sich hartnäckig das Gerücht das ein M40èr erst am späten Nachmittag wieder ansprechbar war !?

Wie üblich gab es den Rechenschaftsbericht und die kritische Auswertung der Saison. In der Hoffnung dass die guten Vorsätze in 2013 auch umgesetzt werden schwelgte mancher schon in der Planung für schnelle Rennen.

Die Auszeichnung Sportler des Jahres ging in diesem Jahr an Susanne, Georg und Speedy. Alle 3 haben den Verein sehr erfolgreich national und sogar international vertreten. Sie engagieren sich neben der sportlichen Betätigung stark für den Verein…und auch das muss gewürdigt werden.

Für ihr jahrelanges Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung unserer Veranstaltungen wurden Sylvia, Karin, Marlene, Christina und Margitta geehrt.


Hinweis: Zum Vergrößern auf Fotos klicken

 

Laufclub Dübener Heide e.V / OT Radis
Winkel 3, 06901 Kemberg / Tel: (03 49 53) 251 76