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 Aktuelles 2017

34. Leipzig Triathlon - ein riesiges Sportspektakel

Der Kulkwitzer See sah in diesem Jahr rund 1400 Triathleten aus ganz Deutschland am Start, so dass der Klassiker im Osten bestens besucht war. Dazu noch einige Tausend Zuschauer die entlang der Strecke und vor allem im Start - Zielbereich ordentlich einheizten.

An den Strecken waren viele motivierte Helfer und hilfsbereite Anwohner die mit Wasserschläuchen und Duschen für Abkühlung sorgten. Der Start - Zielbereich und die Strecken waren, bis auf einige Passagen der Radstrecke, absolut top.
In Leipzig trafen sich jedenfalls Profis, ambitionierte Breitensportler, die Junggebliebenen und die, die einfach mal Triathlon probieren wollten. Eine bunte Mischung dabei auch in der Wechselzone. Hightech-Räder, MTB, Treckingräder oder Rennräder aus der Ära Ampler &Co.

Um 11 Uhr starteten 2 Wellen der OD (1,55 km Schwimmen, 41 km Rad und 10 km Lauf). Markus legte beim Schwimmen gut los und erarbeitete sich auf Johanna einen komfortablen Vorsprung. Johanna hatte zu allem Ärger gleich zu Beginn der Radausfahrt eine Kollision mit einem total hohl geparkten Motorrad. Schürfwunden, blaue Flecken, Kette runter, Flaschen aus dem Halter…alles eigesammelt und wieder drauf auf das Rad. Mit einer ordentlichen Rad- und Laufleistung sammelte sie Markus wieder ein und erreichte das Ziel nach 2:30:19 h. Damit war der Sieg in der Altersklasse W 40 der Deutschen Ärzte - und Apothekermeisterschaft im Kasten. Markus kam nach 2:32:17 h in das Ziel und war zufrieden.

Susanne und Volker starteten wieder auf der Sprintdistanz (0,6 km, 21 km, 5 km). Im Wasser eine ordentliche Keilerei mit Schläge, Tritte, und hohen kurzen Wellen. Auf dem Rad haben wir dann wieder sehr viele Plätze gut gemacht, jedoch auch so manche Schrecksekunde erlebt. Einige Kurven haben wir in der ersten Runde unterschätzt so dass Susanne gleich mal einen kurzen Ausritt in das Feld hatte. Etliche Stürze auf der in Teilbereichen zu engen Radstrecke und regelunkundige Athleten machten das Rennen nicht leicht. Der Veranstalter ist gut beraten, die gesamte Strecke zu sperren, ansonsten gibt es noch mehr Unfälle. Nach 1:26.44 h und dem 2. Platz in der W 55 erreichte Susanne, etwas lädiert, das Ziel. Volker erreichte 1:17:58 h und damit den 6. Platz in der M 55.
Einen „tollen Job“ haben die Kampfrichter im Check In, im Wechselgarten und auf der Laufstrecke gemacht. Auf der Radstrecke, wo man sie dringend gebraucht hätte waren sie leider nicht zu sehen. Dafür jedoch darauf geachtet, dass das Handtuch korrekt liegt, der Helm beim Einchecken korrekt geschlossen ist oder die Startnummer beim Laufen immer vorn ist. Ansonsten mit „gelber Karte“ oder Disqualifikation gedroht. Schon sonderbar wie manche die Regeln auslegen und die „Macht“ mit dem DTU-Kärtchen ausleben.



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Triathlon in Hamburg

Nun haben wir auch die weltgrößte Triathlonveranstaltung live erlebt. Hamburg bot alles was Sportler mögen und zeigte sich aufgeräumt nach dem Aufstand der linken Chaoten. Welch krasser Unterschied zur Woche davor: Mit uns waren knapp 10.000 Triathlonbegeisterte (Sprint, Olympisch, Staffeln) am Start, dazu noch viele Fangruppen und die einheimischen Zuschauer. Als Leckerbissen noch 3 Profirennen und in der Stadt gab es den Schlagermove. Alles friedliche nette Menschen.
Wir starteten auf der Olympischen Distanz mit ca. 4.000 Teilnehmer und konnten unsere Bestleistungen verbessern. Dies trotz einiger Unwägbarkeiten und Malheure. Die 1,5 km Schwimmstrecke war viel zu wenig markiert. Lediglich eine Boje an der Wende das war einfach ungenügend. Das Alsterwasser, eine braune Brühe, die Beine des vor einem schwimmenden konnte man nicht sehen. Dazu kam dann ordentlich Wind und Wellen. 3-mal durch dunkele Brücken schwimmen hatte etwas Mystisches. Ein genialer Schwimmausstieg und viele Zuschauer auf dem langen Weg in die ca. 600 m lange Wechselzone. Dann rauf auf das Rad und auf den 3-mal zu durchfahrenden Kurs. Technisch schon sehr anspruchsvoll da viele Kurven und enge Stellen – bedingt durch Baustellen – was die Gefahr durch sehr langsam fahrende Sportler noch erhöhte. Zu meiner Überraschung hatte ich am Vorabend festgestellt das ich bei der Montage des Hinterrades einen Fehler gemacht habe und das Kabel der Di2 eingeklemmt und ein Kurzschluss verursacht wurde. Reparaturchance: Null. Also nur mit einem Gang fahren. Ich muss sagen das klappte trotzdem ganz gut, wenngleich es vom Fischmarkt hoch zur Wende schon etwas kraftraubend wurde und man bergab bzw. in der Ebene ganz schön kurbeln musste und trotzdem nicht die gewünschte Geschwindigkeit erreichte. Susanne erwischte es ebenfalls. In der 2. Runde bemerkte sie ein Geräusch am Rad und sah sich schon mit Defekt am Ausscheiden. Ein netter Ordner half ihr und entfernte eine Folientüte aus dem Vorderrad die sich bei dem immer stärker werdenden Wind, der oft überraschend und brutal aus mancher Seitenstraße in die Strecke blies, verfangen hatte. Sie büßte dabei einiges an Zeit ein, wenngleich sie mit der vollen Strecke auch nicht gut klarkam. Egal, ohne Defekt und Sturz die WZ 2 erreicht. Wieder 600 m traben und aufpassen, da ja noch hunderte auf die Strecke wollten und die Laufwege ziemlich voll waren. Laufschuhe an und ran an die letzten 10 km. Die Strecke ist bis auf 2 Brückenüberquerungen relativ flach und vor allem sehr abwechslungsreich was die tolle Bebauung an der Binnen – und Außenalster betrifft. Viel Grün und viel in Wassernähe. Nach 10 min Laufzeit kam dann der angekündigte Regen und somit Kühlung von oben. Susanne kämpfte sich tapfer durch und erreicht mit einem „aufgezwungenen“ Zielsprint nach 2:59:19 h das Ziel. Ich selbst erreichte den Zielbogen vor dem Rathaus nach 2:36:19 h.

Wir haben uns ordentlich verkauft und unter den Bedingungen das maximale erreicht. (2.36:19 h – 29.49 min, 1:05:19 h, 51.33 min; 2.59:19 h -32.33 min, 1:11:13 h, 63:56 min) Potential für eine Verbesserung ist auf jeden Fall noch da.

Kurze Einschätzung der Veranstaltung.

Plus: Sehr zentrale Lage der Veranstaltung, schnelle Abholung der Startunterlagen, Flotter Check – In und Check Out (wenn man die Startzeit richtig gebucht hat!!), Irre Stimmung im gesamten Wettkampfbereich, Sehr motivierte und nette Helfer, Super Laufstrecke, Gutes Rahmenprogramm.



Minus: Gigantismus der Veranstalter führt zu riesigen Wechselzonen und einer viel zu vollen Radstrecke, Radstrecke eng mit vielen Baustellen, Schwimmstrecke unzureichend markiert. Orangenstücke an den Verpflegungsständen der Rad - und Laufstrecke sind nicht angebracht, zu wenig Kampfrichter auf der Radstrecke.



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Denis erwischte der Havelhammer

Kurzfristig entschieden und Denis stand am Start der Olympischen Distanz in Havelberg. 1,5 km Schwimmen, 44 km Rad und ein 10,5 Lauf standen an.
Rein in das Wasser und schon gemerkt das die Muskulatur in dem kühlen Nass irritiert reagiert. Egal….Start und los. Nach ca. 1200 m gab es Krämpfe und unliebsame Begleiterscheinungen. Mit etwas Glück (da der Herr auf dem Rettungsboot döste) und einer Pause im Wasser, erreichte er trotzdem nach 28:58 min das rettende Ufer. In der Wechselzone noch einmal Krämpfe die sich auf dem Rad fortsetzten. Trotzdem die WZ 2 nach 1:10:30 min erreicht. Aussteigen gab es nicht für ihn, nur Schadensbegrenzung und ankommen. Mit 39:22 min eine annehmbare Zeit draufgelaufen. Im Endergebnis von 2:21:19 h und den 3. Platz in der Landesmeisterschaft der M 45 eine versöhnliche Platzierung. Unter Erfahrung abbuchen und nach vorn schauen, das Potential für schnellere Zeiten ist auf jeden Fall vorhanden. Im nächsten Jahr kommen wir vielleicht wieder und schlagen dann zu.


Challenge Roth - Hitzeschlacht

Auch in diesem Jahr waren wir im Mekka des Triathlon Sports vertreten. Wenn auch nur in kleiner Besetzung, dennoch in guter Hoffnung. Annett startete wiederholt auf der Langdistanz in Roth. In diesem Jahr etwas mehr aufgeregt, denn am Training mussten einige Abstriche gemacht werden, da der Dienstplan wenig Freiräume erlaubte. Dennoch freute sie sich auf den Start und die euphorische Stimmung an der Strecke. Die 3,8 km im Main – Donau-Kanal schaffte sie in 1.25 h und damit war ganz zufrieden. Dann fix auf die Radstrecke. Leider konnte sie sich auch in diesem Jahr nicht überwinden die Aeroposition einzunehmen und bergab bremst sie zu gern. Das kostet natürlich Zeit…viel Zeit…zu viel Zeit. In WZ 2 angekommen und auch hier fix wieder raus auf den neuen 2 Runden Laufkurs. Yvonne hatte vorher schon eingeschätzt das der Kurs auf jeden Fall schwerer ist und das sollte sich bei vielen Athleten so bestätigen. Annett musste ordentlich leiden und war 5:18 h auf der Strecke und nach 13:37:34 h als 313. Frau im Ziel. Wer es bei 33 Grad im Schatten bis in das Ziel schafft dann ist das einen besonderen Applaus wert.
Viele litten unter der Hitze und hatten gerade auf der Laufstrecke enorme Einbrüche. Manchen kostete es das Podest oder einfach eine bessere Zeit. Egal -wichtig ist gesund im Ziel.


Lubaster Waldlauf, wir waren dabei

Der 6. Lubaster Waldlauf wurde über die Distanzen von 1 – 3 –bzw. 6.5 km gestartet. Das kleine Dorf war wieder einmal hervorragend auf dieses Event eingestimmt, selbst über das Wetter konnte nicht geklagt werden.
Lubast ist inzwischen zu einem Markenzeichen geworden und eine echte Herausforderung für die nur Flachläufer, welcher sich die Wettkämpfer jedoch gern stellen. Bei dem Überangebot von Lauf- und diversen anderen Sportveranstaltungen darf das quantitativ stark aufgestellte Teilnehmerfeld als Erfolg gewertet werden.

Auch wir waren mit einer kleinen aber feinen Equipe vertreten und haben einen durchaus achtbaren- und einen durch in Geschlossenheit auffälligen Zieleinlauf bemerkenswerten Eindruck hinterlassen. Charlotte (WU12) läuft in ihrer AK auf Platz 1, Daniel belegt Platz 2.
Die älteren Semester von uns fielen durch einen im Sekundenabstand geschlossenen Zieleinlauf auf. Uwe läuft in gewohnter Manier in der M 55 auf den ersten Platz. Maik belegt Platz 4 in der stark besetzten M 45 und Andreas läuft auf Platz 5 in der M 50.

Einen am Start wieder neu auftauchenden Kontrahenten übersehend läuft der Dienstälteste (Georg) in seiner AK auf den zweiten Platz.

Alles in allem, eine für uns ordentliche Bilanz.


Stürmischer Triathlon in Roßbach

Auch in diesem Jahr stand der Sprint in Roßbach in unserer Startliste, denn man kämpft hier mit Sportlern aus allen mitteldeutschen Bundesländern und es ist trotzdem eine familiäre Veranstaltung. Ca.700 m Schwimmen, 30 km Rad und 6,6 km Laufen waren zu bewältigen. Schon bei der Anfahrt zum Hasse See war klar, dass der Wind eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen wird. Das Schwimmen klappte wieder nicht so wie geplant, trotzdem sollte man zufrieden sein. Dann ging es auf den 2-mal zu fahrenden Radkurs. Der starke Wind und die Windböen forderten Mensch und bei einigen auch das Material. Die Strecke war sehr gut durch die Feuerwehr und die Polizei abgesperrt, so dass man beruhigt den Kopf nach unten nehmen konnte. Susanne traute sich das leider nicht und büßte dadurch viel Zeit ein. Interessant zu sehen wie manche Sportler die 12 m Regel auslegen und zu viert innerhalb von 12 m vorbeigesegelt kommen. Leider gab es scheinbar auf der Strecke keine Kampfrichter, dafür haben sie im Start-Zielbereich und in der Wechselzone einen guten Job gemacht. Zum Glück wurde wir von der Defekthexe verschont, was bei den angetroffenen Verhältnissen nicht selbstverständlich war. Dann ging auf den profilierten Laufrundkurs der auch zwei Mal bewältigt werden musste. Denis machte dabei weiterhin etliche Plätze gut und wurde schnellster unserer Truppe und belegte den 5. Platz in der M 45. Markus holte mich 800 m vor dem Ziel ein und kam auf den 8. Platz in der M 40. Ich selbst wurde 2. der M 55 und Susanne gewinnt die W 55. Einige Damen und Herren haben bei diesen Bedingungen gleich auf den Start verzichtet, deshalb Respekt für die, die sich trotzdem getraut haben.

Johanna holte nach einem durchwachsenen Radabschnitt beim Laufen wieder auf und belegte den 6. Platz in der Gesamtwertung der Frauen und hinter einer Frau aus China den 2. Platz in der W 40.

Wir sind zufrieden und schauen zuversichtlich auf die nächsten Wettkämpfe und kommen sicher wieder. Plus: Gute Parkmöglichkeiten, schnelle und freundliche Helfer im Meldebüro und auf dem Gelände, gut organisierte Wechselzone, Ordentlicher Schwimmkurs, ordentliche sanitäre Anlagen, anspruchsvolle Laufstrecke mit einigen Zuschauern und Wasserstellen, tolle Zielverpflegung mit herrlichem selbstgebackenen Hefekuchen, schnelle Auswertung und ein fachlich versierter Sprecher....

Kleines Minus: Seit Jahren riesige Löcher im Straßenbelag, nicht einen Kampfrichter auf der Radstrecke gesehen, immer noch keine Altersklassensiegerehrung (dafür ehrt man alle Staffeln?!)



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3000 m Läufe in Pretzsch

Über fast 100 Starter war der Veranstalter, unsere Pretzscher Lauffreunde hocherfreut. Insbesondere die hohe Frequenz im Starterfeld der Kinder verheißt eine positive Perspektive.
Wie gewohnt, war alles bestens vorbereitet und das unerwartet große Starterfeld mit einer geschickt angepassten Spontanorganisation bewältigt.
Mit Glockenschlag 17 Uhr erfolgte der 1. Start bei hochsommerlichen Temperaturen. Wenn auch nur 7 ½ Runden zu absolvieren waren, hat die Rundenhatz so manchem Athleten beträchtlich gefordert – die 25 °C haben jedenfalls Spuren hinterlassen.
Dennoch, alle haben gebissen bis ins Ziel – vielleicht nicht in jedem Fall zufrieden, dennoch sollte man sich mit dem Ergebnis arrangieren können, die äußeren Bedingungen waren nicht die optimalsten. Die Schar des LC hat sich nicht auf Anwesenheit beschränkt, vielmehr Akzente gesetzt. In der Ak W12 behauptete Charlotte ihre Position souverän mit Platz 1(13:46 min).

Daniel ging in gleicher Intention an den Start und behauptete sich mit Platz 2 in der AK M 10 – wohlgemerkt als jüngster Teilnehmer (13:51 min).

Auch Johanna geht das Rennen energisch an und lässt keine Zweifel zu und belegt Platz 1 in der W 40. Markus (12:18 min) erreicht Platz 4 mit nur geringer zeitlicher Differenz zum vor ihm auf Platz 3 laufenden Athleten. In der Ak 45 zeigt Thomas sein Potential (11:05 min) und läuft auf Platz 2.Maik besetzt die Position 4 in dieser Ak mit resektablen11:33 min.

Uwe besticht in der Ak 55 mit 11:25 min als deutlicher Sieger, Ronald folgt ihm auf Platz 2 nach (12:20 min). Der Platz 1 in der Ak 65 geht ebenfalls an den LC – Georg gewinnt nach 13:36 min.
Die Gesamtbilanz der Truppe ist eine durchaus positive – Mittelmaß ist nicht unser Maßstab –
In Lubast gilt es die Leistungen weiter zu steigern!



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Dresden - City Sprint Triathlon

Am Vorabend gab es mit dem Pro-Team ein schönes Treffen und angenehme Gespräche. Motivation pur! Am nächsten Morgen dann der Start in der Elbe. Ich habe vorher noch nie eine größere Wasserprügelei in einem Rennen erlebt. Angenehm war es nicht, auch die Farbe des Wassers war sehr gewöhnungsbedürftig. Man sah die Füße des Vordermannes nie. Susanne war sichtlich erfreut, dass sie mich noch in der Wechselzone antraf und ein gutes Schwimmen (850 m) absolviert hat.
Dann raus auf die Radstrecke (20 km). Manche unterschätzten den kurzen Kopfsteinpflasteranstieg und mussten abspringen und schieben. Auf dem 6,6 km langen Rundkurs mit 2 Wendepunkten ging es recht fair zu und man konnte frei fahren. Dazu trugen sicher auch die vielen Kampfrichter bei. Soviel habe ich in Sachsen - Anhalt noch nie bei einem Triathlon gesehen. Die ganz schnellen Radzeiten blieben aus da der Wind ordentlich blies und starke Windböen in die Strecke düsten. Man musste ständig auf der Hut sein und ordentlich treten. Beim Radfahren konnten wir einige Plätze nach vorn fahren und kamen optimistisch in die Wechselzone. Inzwischen waren es 26 Grad und der Wind kam auf der leicht ansteigenden Laufstrecke (6,2 km) wieder von vorn. Leider verloren wir durch unsere fehlende Laufform wieder einige Plätze, kamen aber trotzdem freudig gestimmt in das Ziel. Unsere Zipperlein sind zwar immer noch nicht weg aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Die Wertungsklassen waren im 10 – Jahresrhythmus (T50) ausgelobt und wir fanden uns trotzdem auf dem Podest wieder. Volker belegte den 2. Platz mit 1:20:01 h und Susanne wurde Dritte mit 1:30:57 h.
Fazit: Eine empfehlenswerte Veranstaltung. Gut organisiert, faire Strecken, nette Menschen, viele Zuschauer, etliche Profis und Topathleten am Start, tolle Umgebung.



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Arendsee -Triathlon ...wir waren erfolgreich dabei

Nach dem erfolgreichen Saisoneinstieg bei den Triathlonwettbewerben in Aschersleben und Gera starteten wir beim 20. Arendsee- Triathlon und waren froh das wir uns so entschieden haben.
Pünktlich zum Wettkampf legte sich der böige Wind für einige Stunden. Trotzdem war es für alle Sportler eine besondere Herausforderung. Als erstes waren die Kinder mit 200 m schwimmen, 5 km Rad und 1 km Laufen gefordert. Daniel Nicolae trotze mit seinen 7 Jahren den hohen Wellen und kam als erster seiner Altersklasse aus dem Wasser und gab die Spitzenposition nicht mehr ab. Charlotte Nicolae kämpfte von Beginn an in der erweiterten Spitzengruppe um den Anschluss. Schaffte es beim Radfahren die Führung der WU 12 zu übernehmen und verteidigte sie bis in das Ziel. Auf der Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Rad und 21.1 km Laufen) ging Michael Hopp an den Start. Leider verlor er im Wasser etwas den Anschluss jedoch konnte er mit einer tollen Radleistung von 2.21 h gut nach vorn fahren. Seinen Halbmarathon absolvierte er nach 1.39 h und belegt damit einen tollen 4. Platz in der M 40. Knapp am Podest der Landesmeisterschaft vorbei, jedoch ein toller Leistungstest auf dem Weg zum IRONMAN Hamburg im August.
Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10,5 km Lauf) belegte Dr. Johanna Petzold den zweiten Platz im Gesamteinlauf und gewinnt überlegen die Altersklasse W 40. Susanne Kluge holte sich souverän den Altersklassensieg der W 55. Volker Kluge belegt in der M 55 den 2. Platz und Dr. Markus Nicolae kommt als Dritter der Männer 45 in das Ziel. Alles in allem eine sehr erfolgreiche Teilnahme für den LC Dübener Heide.

Den Arendsee – Triathlon kann man sehr empfehlen. Eine tolle Sportveranstaltung, mitten in der Stadt, mit super Strecken und einem Schwimmstart vom Dampfer aus. Die anspruchsvolle Laufstrecke um den Arendsee sollte man nicht unterschätzen.
Nicht zu vergessen die tolle Organisation mit vielen netten hilfsbereiten ehrenamtlichen Helfern. Da macht Triathlon noch mehr Spaß.
Wir sind sicher nicht zum letzten Mal dort gewesen.



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Bergwitzsee Triathlon

Denis wollte wieder in Bergwitz starten und verkaufte sich ganz ordentlich. Schwimmen und die Wechselzone sind noch nicht seine Stärken. Das wird noch und dann ist er ein heißer Tipp.
Nach 750 m Schwimmen, 20 Km Rad und 5 km Laufen kam er auf den 3. Platz in der M 45. Schaut man sich die Zeiten der vor ihm platzierten Medaillengewinner an dann sieht man was noch möglich ist.

Andreas Lorenz startete traditionell im „Jedermann“ und durfte nur 500 Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen. Das ist schon bewundernswert, denn schwimmen geht er eigentlich nur gelegentlich im Urlaub und beim Bergwitzseetriathlon. Wie immer kam er von hinten und rollte das Feld auf. Mit dem 9. Platz in der M 50 und ordentlichen Rad – und Laufzeiten war er zufrieden.



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Pretzscher Heimatfestlauf - Deutsche Meisterschaft der Ärzte, Apotheker & Gesundheitsberufler über 10 km

Das Pretzscher Team hat auch in diesem Jahr eine gute Vorbereitungsarbeit geleistet. Die Strecke war sehr gut gekennzeichnet, man wusste genau wieviel der Strecke schon bewältigt bzw. wieviel noch vor einem liegt. (Wenn man noch rechnen konnte bei der Anstrengung.) Die Streckenposten waren zwar die einzigen Pretzscher die unterwegs Beifall spendeten, dafür waren sie besonders herzlich und haben alle Sportler angespornt.
Eine zügig durchgeführte Auswertung und Siegerehrung rundete die Laufveranstaltung ab. Herzlichen Dank den Pretzscher Organisatoren um Karl-Heinz Kotzur, Peter Genath, Michael Heede und ihren engagierten Helfern.

Etwas sauren Wein muss man jedoch über das Umfeld ausschütten!! Leider durften die Veranstalter den Schlosshof und die Bühne nicht für die Siegerehrung nutzen. Damit verzichteten die Veranstalter des Eberhardinenfestes auf mindestens 250 zahlungswillige Sportler und Betreuer die immer gern Essen und Trinken. Leider hatte man es auch nicht geschafft die Rasenflächen zu mähen. Teilweise sah es ziemlich wüst aus. Schade, denn das Schloss mit Schloss Café etc. hat großes Potential. Man braucht kein „Tourismuskonzept“ wenn es nicht mal im Kleinen funktioniert und man Einnahmegelder einfach verweigert.

Wir waren jedenfalls mit einer großen Truppe vor Ort und sehr erfolgreich. Einige haben danach gleich noch eine gute Schwimmeinheit in der Schwimmhalle absolviert. Denn es stehen demnächst noch hochklassige Aufgaben an und da möchten wir vorbereitet sein.

Zu unseren Ergebnissen: Im Kinderlauf über 3 km belegte der siebenjährige Daniel Nicolae in der MU 10 den 3. Platz und kam knapp hinter seiner Schwester Charlotte in das Ziel, die den 2. Platz in der WU 12 belegt.
Dr. Johanna Petzold landete wieder einen totalen Triumph. Trotz wenig Lauftraining gewinnt die 40-jährige die Gesamtwertung der Frauen über 10 km (44:28 min), holt sich natürlich die Wertung der W 40 und auch den Titel in der Ärztewertung. Als Zweite des Gesamteinlaufes kam Lisa in das Ziel. Mit 46:05 min war sie ganz zufrieden denn sie ist gerade von einem mehrwöchigen Einsatz zurück. Susanne zeigte sich in der M 55 auch wieder bei unseren Lauffreunden. Sie begleitete Egons Tochter bei ihren ersten 10èr und war mit ihr nach knapp 61 min im Ziel.
Das Männerrennen wurde problemlos von Dr. Olaf Überschär (SC DHfK) mit 34:41 min dominiert. Da haben wir in diesem Jahr nicht mithalten können, auch wenn unser bester im Moment kurz vorher mit Männerschnupfen ausgefallen ist.
Dennoch können sich unsere Ergebnisse sehen lassen. Dr. Markus Nicolae belegt den 4. Platz in der M40 nach 43:51 min. In der M 45 belegt Thomas Wodak den 2. Platz (40:54 min), ihm folgte Maik Kralle (41:56 min) auf dem 3. Podestplatz.
Andreas Loren kam nach 41:38 min auf Platz 2 in der M50. Die M 55 gewinnt Uwe Hesse überlegen in 41:53 min und Volker wird hier auf Platz 5 nach 50:28 min gelistet.
Wie so oft gehört die M 65 unserem Verein. Dr. Werner Lehmann (49:27 min) gewinnt vor Georg Weise (51:31 min) und Hartmut Jaekel (54:32 min) kommt auf den 4. Platz. In der Sonderwertung der Ärzte, Apotheker und Gesundheitsberufler schlagen wir selbstverständlich auch noch zu. Dank an den Prof. Dr. Kothe für den Einsatz. Alle Ergebnisse gibt es auf der Homepage unserer Pretzscher Lauffreunde.



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Powertriathlon in Gera

Unsere Triathleten wussten in diesem Jahr nicht wie der Stand ist, mehrere kleinere Verletzungen hinderten an einem kontinuierlichen Aufbau. Dazu kam noch das ungemütliche Wetter so das immer noch viele Radkilometer fehlen. Die Angst war jedoch unbegründet, denn es lief ganz ordentlich in Gera.
Michael Hopp musste wie im Vorjahr schon um 8:30 Uhr in das Wasser, denn die Olympische Distanz ist mit 1,5 km Schwimmen im Becken, 40 km Rad und 10 km Lauf traditionell die erste Aktion in Gera. Nach großem Kampf belegte er den 2. Platz in der M 40.
Johanna startete in der 2. Welle. Hier waren die Frauen unter sich und sogar mit Profibeteiligung. Der 6. Platz im Gesamteinlauf und den Sieg in der W 40 ist ein ganz großes Ergebnis.
Daniel startete zum ersten Mal in Gera im Wettbewerb der Schüler D. Mit einem großen Kampfgeist ausgestattet besiegte er alle seine Konkurrenten und war sichtlich stolz auf dem großen Siegerpodest.
Charlotte durfte sich bei den Schülerinnen B messen und belegte den 5. Platz. Markus, gib beim Sprint an den Start und wollte es auf jeden Fall besser als im letzten Jahr machen, als er eine Laufrunde zu viel absolvierte. Dieses Mal klappte es und er gewann sicher die M 40. Gratulation allen Fünf zu den tollen Erfolgen.


Triathlon in Aschersleben

Susanne und Volker gingen beim Sprinttriathlon an den Start. 400 m im Becken, dann fix wechseln auf das Rad und ran an die 20 km profilierte und windanfällige Radstrecke. Susanne konnte wie immer auf dem Rad gut aufholen, um dann die 2 kurzen Laufrunden in der Stadt zu absolvieren. Hut ab, sie war die älteste Teilnehmerin und hat noch etliche jüngere hinter sich gelassen. Platz eins in der W 55 der Lohn. Volker mit einer durchwachsenen Radleistung und einer so langsam im Aufbau befindlichen Laufform kam als zweiter der M 55 in das Ziel.
Insgesamt ein ordentliches Abschneiden der Beiden. Die Veranstaltung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Gute Bedingungen im Wasser, eine Indoorwechselzone, mit anspruchsvoller Radstrecke. Ausreichend Parkplätze am Veranstaltungsort, sehr schnelle Siegerehrung und nette Organisatoren, motivierte Helfer und Streckenposten.



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Waldlauf in Seegrehna

Zum Burgstalllauf war nur eine kleine Abordnung am Start, die jedoch erfolgreich. Lisa Bähschnitt übernahm das Kommando bei den Frauen und lief einen ungefährdeten Gesamtsieg auf der 6 km Strecke heraus. Daniel Nicolae gewinnt die MU8 und lässt noch viele ältere Laufer und Läuferinnen über 3 km hinter sich. Werner Lehmann fügte mit dem Sieg in der M 65 einen weiteren Erfolg in seine erfolgreiche Ranglistenlaufserie ein. Georg Weise folgte mit 45 sec Rückstand auf dem 2. Platz und Hartmut Jaekel kommt auf Platz 5. Maik Kralle belegte auf der 12 km Strecke den 4. Platz in der M 45.


Kreismeisterschaft im Berglauf

Zur 30. Kreisbergmeisterschaft an der Grüntalmühle standen 52 Starter und gingen im 30 Sekundentakt auf die knapp 6 km lange Strecke. Auch dieses Mal konnten die hoch gehandelten jungen Burschen nichts ausrichten. Als Gesamtsieger ging Thomas Geue (Wittenberg) durch das Ziel. Klasse Leistung von Thomas der nach vielen Jahre der Laufabstinenz wieder zu einem planmäßigen Training gefunden hat. Als ehemaliger Athlet von Trainer Manfred Kuschel wird er in seiner Ak noch für so manches Feuerwerk sorgen. Bei den Frauen gewann Bianca Heese vom LC Anhalt aus Oranienbaum. Auch für sie ein Prestigesieg über die jungen Mädels. Von unserem Verein belegte Werner Lehmann den 1. Platz in der M65 und Maik Kralle holte sich einen tollen 2. Platz in der hart umkämpften M 45.


Nedlitzer Waldlauf - Denis mit Gesamtsieg

Denis startete unter der Woche beim Regio-Cup in Nedlitz. Die Streckenlänge stimmt zwar nicht, das tat der Freude über den Gesamtsieg mit neuem Streckenrekord jedoch keinen Abbruch. Seine Uhr zeigte 32:49 min für 9,1 km. Die Form ist im Aufbau und gemeinsam mit Atze wird nächste Woche mal richtig getestet.


Fläminglauf - Denis gewinnt die 10 km

In diesem Jahr holte sich Denis den Sieg auf der 10 km Strecke (38:22 min). Einige junge Leute versuchten, kurz nach dem Start zu attackieren mussten sich dann aber ganz schnell geschlagen geben und büßten auf der sandigen profilierten Strecke noch ordentlich Zeit ein.

Die Hauptstrecke für die Männer war der Halbmarathon, der jedoch immer schlechter angenommen wird.

Andreas Lorenz belegte nach 1:38:32 h den 2. Platz in der M 50. Maik Kralle kommt mit 1:42:27 h in das Ziel, läuft damit auf den zweiten Podestplatz der M 45, obwohl er 6 min länger als im Vorjahr unterwegs war.

Maria Ecke, Hartmut Jaekel und Werner Lehmann waren noch auf der 10 km Distanz dabei.

In der AK 65 erläuft Werner in einer Zeit von 52:13 min den Sieg in der M65 heraus. Hartmut belegt, nach langer Krankheitspause, den 3. Platz in 59:36 min.

Im Kinderlauf gewann Charlotte überlegen die WU12 und Daniel siegte in der MU8.

Gratulation an alle.

Den Organisatoren und ehrenamtlichen Helfern sei gedankt!

Insgesamt eine gute Laufveranstaltung, die beim Organisationbeitrag ziemlich angezogen hat. Das dies noch „besser - höher“ geht, zeigt leider der sogenannte Altstadtlauf in WB.

Wir sind dann wieder in Seegrehna und mit großer Besetzung beim Heimatfestlauf in Pretzsch am Ablauf.


Meran Halbmarathon

Georg war schon acht Mal in Meran am Start und machte erfolgreich Werbung im Verein. Gut möglich das in 2018 noch mehr von uns am Start und in der Stadt sind, denn die Veranstaltung und das Umfeld sind einfach genial. Von Läufer für Läufer gemacht, mit ordentlichen Bedingungen am Start, im Ziel und nach dem Lauf. Eine tolle Siegerehrung mit Musik in der Kurpromenade und ein Rahmenprogramm rundeten den Tag ab.

Einige machten gleich ein kleines Trainingslager daraus, denn Schwimmeinheiten, Radausfahrt und auch die Teilnahme am Lauf über 21,1 km und 12,7 km waren möglich.

Laufend nutzten es Georg, Susanne und Volker. Georg mit 1:48:32 h in seinem letzten Jahr in der M 65 war sehr zufrieden.


7Seen - Wanderung

Petra ist immer für eine Überraschung gut. Nachdem sie in den letzten Monaten mehrere Wanderungen zum/über/auf den Brocken gemacht hat, stellte sie sich mit Maria dieses Mal einer besonderen Herausforderung. Eine Speed - Wanderung über 59 km im Neuseenland, dem ehemaligen Leipziger Braunkohlerevier, war die Aufgabe. Hier muss man, wie beim Rennsteiglauf die 75 km, komplett bewältigen und kann nicht nach 5 oder 10 km in den begleitenden Bus steigen um sich dann medial feiern zu lassen. Die Mädels trabten die 59 km mit immer schwerer werdenden Beinen durch und waren glücklich als sie das Ziel mit vielen Gleichgesinnten erreicht hatten. Glückwunsch.



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Frühjahrsputz am Bergwitzsee

Schon traditionell führen wir gemeinsam mit dem Radiser Angelverein den Frühjahrsputz durch. Rund um die Bungalows und die Anlegestellen wurde Laub geharkt, Rasen gemäht, alte Sträucher und abgebrochene Äste entsorgt und auch gleich noch die ersten Anstriche angebracht. Viele Hände - ein schnelles Ende. Schön das so viele Angelfreunde und Freunde des LC anwesend waren. Jetzt sieht alles wieder sehr gepflegt aus und wir können freudig unserem Hobby nachgehen.
Danke an Kaksche für die Organisation und dem Bauhof für den großen Hänger.



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Duathlon in Braunsbedra - ein erfolgreicher Saisonstart

Im Vorfeld wurde ständig die Wetter-App bemüht und man hoffte, dass der Regen die Region verschont. Man kann es vorwegnehmen, geregnet hat es nicht aber es war heftiger Wind und saukalt. Die Kinder mussten als erstes auf die Piste. Hier waren es gerade einmal 5 Grad. Zum Glück waren die Distanzen nicht so lang und man musste nicht weit mit dem Rad fahren. Charlotte und Daniel lösten ihre Aufgabe mit Bravour. Beide gewannen die Altersklasse und waren einfach nur glücklich. Wer gut trainiert, hat es eben auch verdient.
Denis startete zum ersten Mal in Braunsbedra und kannte die sehr windanfällige und profilierte Radstrecke noch gar nicht. Nach den ersten etwas über 5 Laufkilometer ging er als 7. auf das Rad. Er merkte schnell das die wellige Strecke, der böige Wind und die Kurven heute „nicht sein Ding“ waren. Einige Plätze büßte er bis zur 2. Wechselzone ein. Dann ging es noch einmal auf eine ca. 2,5 km Runde. 2 konnte er noch einsammeln und nur hieß es warten auf die Auswertung. Schau an: 1. Platz und Landesmeister in der Senioren2 Wertung. Gratulation. Toll gemacht.

Danke an Johanna und Markus, dass sie an die Fotos gedacht haben.



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10.000 m - Lauf in Pretzsch

Auch in diesem Jahr hat Peter Genath und seine Helfer eine gute offene Kreismeisterschaft durchgeführt. Man kann es nicht oft genug wiederholen - seit Jahren der einzige 10.000 m Wettbewerb in Sachsen-Anhalt.
Das Wetter war leider nicht so toll, das hinderte die Athleten jedoch nicht daran gute Leistungen abzuliefern.

Johanna beherrschte mit 44:06 min locker die gesamte Frauenkonkurrenz und natürlich auch die W 40. Das Männerrennen gewann Matthias Rothe (M35) aus Bad Düben in 37:45 min vor Martin Köhler (M30) aus Pressel.
Unsere Altersklassenläufer kämpften ordentlich gegen die Konkurrenz aus Sachsen und Thüringen. Uwe Hesse holte nach 42:05 min den Sieg in der M 55 und sieht noch Potential in Richtung 40 min. Maik Kralle (M45) kommt aus einer Verletzung zurück und war mit 42:50 min und den 3. Platz sehr zufrieden. Dr. Werner Lehmann und Georg Weise starteten in der stark besetzten M65. Mit Platz vier (50:04 min) und fünf (50:30 min) waren sie nicht ganz zufrieden. Das relativiert sich jedoch, wenn man sieht das mit Lothar Rochau sogar ein Deutscher Seniorenmeister am Start stand. Die beste Leistung des Abends hat für uns Hennig Otto vom SV Klitzschen 1920 abgeliefert. 42:22 min für die M70, das ist schon eine ganz tolle Leistung. Gratulation.


Halbmarathonlauf in Leipzig

Das Wetter in Leipzig war sehr gut, für mache schon grenzwertig, weil die Sonne mehr schien als in den Tagen davor. Da heute schon jeder glaubt einen Halbmarathon oder Marathon ohne große Vorbereitung laufen zu können sind unterwegs und im Ziel einige gewaltig an ihre Grenzen geraten. Dank Rettungsdienst ist nichts Schlimmeres passiert.
Unsere beiden Mädels wollten locker laufen, um nach Verletzung und Studium, wieder in Tritt zu kommen.
Annett erreichte nach 1:47:39 h als 6. der W 40 das Ziel. Maria benötigte 2:15:42 und wurde 83. der W 30. Test gelungen. Leider hat Petra „im Eifer des Gefechts“ vergessen Bilder zu machen.


Barmer Crosslauf in Zerbst

Denis teste noch einmal seine Fitness bei einem gut besetzten Crosslauf in Zerbst. Nach 2 Runden musste er erwartungsgemäß die jüngere Konkurrenz um Markus Kostelack und Steffen Rarek ziehen lassen. Er versuchte sein Tempo durchzubringen und sicherte sich damit den 3. Platz im Gesamteinlauf und den Ak-Sieg in der M 45. Die Formkurve zeigt nach oben, die Triathlonsaison kann kommen.


Crosslauf „Am Himmelsberg“

Der Jessener SV 53 richtete diese Veranstaltung zum ersten Mal aus und Johanna ihr Einschätzung war folgende: „Das ist die beste Veranstaltung der letzten Jahre im Landkreis. Top vorbereitete Strecke etc.!“ Somit stimmten die Rahmenbedingungen und das Wetter spielte mit Sonne und 15 Grad auch gut mit.
Johanna beherrschte, trotz wenig Training, die Frauenkonkurrenz nach Belieben und gewinnt natürlich auch die W 40. Im Männerrennen hatten die jungen Burschen auch wieder nichts zu melden. Andre Martin (M45) von Grün Weiß Piesteritz siegt unangefochten und ganz sicher.
Unsere Altersklassenläufer waren ebenfalls erfolgreich. Werner Lehmann gewann souverän die M 65, Andreas Lorenz stand dem nicht nach und holte sich den Sieg in der M 50. Markus Nicolae kommt immer besser in Schwung, auch wenn es dieses Mal nur die Holzmedaille in der M 40 wurde. Im Kinderlauf standen unsere beiden Vertreter ebenfalls auf dem obersten Treppchen. Daniel gewinnt die MU8 und Charlotte lässt in der WU12 nichts anbrennen. Gratulation.



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Crosslauf „Am Gallun“

Das Wetter war „vielversprechend“: 5°C, Wind und Regen seit 24 Stunden. Die Strecke anspruchsvoll, einige Steigungen, Steine, Spitzkehren und Hindernisse, unbewegliche und „bewegliche“. Für die Kinder waren 1,2 (bis U12) bzw. 2,5 km (bis U16) zu laufen, für Erwachsene 7,5 (Frauen und „Opis“) bzw. ca. 10 km (Männer).
Lotte und Daniel hatten krankheitsbedingt wenig trainieren können und sollten nur kontrolliert laufen. Als Lotte aber feststellte, dass ein Gesamtsieg zu holen war, ließ sie auch Tim Oberländer nicht vorbei und kam als Allererste in das Ziel. Daniel als jüngster Starter, lief ordentlich im Mittelfeld der U10 und als Erster der U8 ein. Alle anderen gingen anschließend gemeinsam auf die Piste. Markus hatte ich noch eine Weile im Blickfeld, Andreas auch, beide schlugen sich wacker. Das interne LC-Duell entschied Markus für sich, am Ende wurde er Dritter der M40, Andreas Zweiter der M50.
Werner Lehmann hatte wie ich das Glück, nur drei Runden laufen zu müssen: mit Bravour - Ak-Sieg der M65! Ich jedenfalls war froh über die 2,5 km „Weiberrabatt“. Oder sagen wir: ich lief noch in der ersten, tippelte in der zweiten und kroch auf dem Zahnfleisch nach der dritten Runde in das Ziel. Zwar blieben die anderen Damen hinter mir, doch sahen sie irgendwie lockerer aus. Egal Gesamtsieg bei den Frauen.


Crosslauf in Zerbst

Denis teste, mitten in der Woche, fix einmal seine Form bei einem Cross in Zerbst. Er ließ sich von Anfang an auf nichts ein und setzte die Konkurrenz gleich unter Druck. Nach 2 Runden setzte er sich ab und lief einem ungefährdeten Sieg entgegen.


Trainingslager Mallorca

Zwischen 860 und 1.000 Rennradkilometer absolvierte jeder in unserer Gruppe. Mit 8.800 Gesamthöhenmeter hat Steffen den diesjährigen Rekord aufgestellt. Mindestens sechs Schwimmeinheiten und einige Laufkilometer wurden auch noch absolviert. Spaß und der Genuss der einheimischen Leckereinen fehlten auch in diesem Jahr nicht.
Leider waren noch etliche uns bekannte Cafes geschlossen, so dass es wenig Erdbeertorte gab. Kaffee con Leche und Sangria tropical gab es jedoch ausreichend.
Es war wieder eine tolle Zeit mit guten Freunden und vielen netten Gespächen. Die Planung für 2018 läuft bereits.



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Straßenlauf in Eilenburg

Denis startete auf dem Rundkurs in Eilenburg. Blauer Himmel mit vorfrühlingshaften Temperaturen und Wind, dass waren die äußeren Bedingungen der ersten Standortbestimmung. Die 10 km absolvierte er in 36.44 min und holte damit den dritten Platz in der M 45.



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Triathlon Kampfrichterschulung

Dr. Markus Nicolae stellte sich der Herausforderung und absolvierte die Ausbildung erfolgreich. Gratulation!


Gesamtsiege beim Wintercross in Piesteritz

Minusgrade und ein Haufen Schnee machten die Crossstrecke im Piesteritzer Volkspark noch schwerer belaufbar. Wenn ca. 150 Läufer um den Sieg und die Ranglistenpunkte kämpfen wird es ganz schön eng und vor allem auch gefährlich.
Wie sagte Denis: „Man sollte unter diesen Bedingungen eine Lauftreffveranstaltung daraus machen, aber keinen Wettkampf. Einige traben zu zweit und zu dritt nebeneinander, so dass man durch das Unterholz zum Überrunden muss und in der Bergabpassage ist der Weg so eng das man fürchtet die überrundeten Damen noch mitzureißen. Entweder macht man mindestens 3 Läufe oder lässt die Punktvergabe.“
Generell ist es jedoch eine gemütliche familiäre Veranstaltung, die sogar noch etwas Nostalgie versprüht.

Die Ergebnisse unserer kleinen LC-Gruppe können sich sehen lassen, denn die Gesamtsiege bei den Frauen und Männern gingen überlegen an Johanna (W40) und Denis (M45). Beide holten damit auch die Altersklassensiege.
Weitere Altersklassensiege erliefen Andreas Lorenz (M50) und Dr. Werner Lehmann (M65).

Markus Nicolae belegte in der M 40 den 3. Platz genau wie Eckhard Bähschnitt in der M 55. Im Schülerlauf gewann Charlotte die WU12 und ihr Bruder Daniel kam in der MU 10 auf den 5. Platz.



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Silvesterlauf Bad Düben – Denis vorn dabei

Auch in diesem Jahr ging es in Bad Düben auf einer ca. 10 km langen Strecke über „Stock und Stein“. Mit ca. 170 Gleichgesinnten wollten sich Denis und Werner aktiv aus dem alten Jahr verabschieden. Denis sortierte sich nach 500 m im Vorderfeld ein und sah nach dem Abzweig der 5 km - Läufer, dass einiges möglich war. Nur den Sieger Michael Voß (SC DHfK) musste er hinten raus laufen lassen. Mit 38.49 min eine respektable Zeit und jeweils der 2. Platz im Gesamteinlauf und in der M40. Dr. Werner Lehmann lief mit seinem Sohn ein kontrolliertes Rennen und kam als Zweiter der M 65 nach 50:43 min in das Ziel.



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Oranienbaumer Silvesterlauf

Wie in den vergangenen Jahren traf sich die Laufszene in Oranienbaum zum Ranglistenlauf. Hellas 09 setzte sich gut mit den Wintergegebenheiten auseinander und bot einen ordentlich vorbereiteten Rundkurs. Martin Springer mit seiner professionellen Zeitnahme wertet die Veranstaltung immer deutlich auf.

Da einige unserer Läufer in 2016 das Terrain mit Verletzungen verlassen haben wurde vielfach auf einen Start verzichtet. Trotzdem kann sich unsere Bilanz in der Spitze sehen lassen.

Denis Heydorn (M45) läuft als 3. im Gesamteinlauf über die Ziellinie. Dr. Johanna Petzold (W40) belegt den 2.Platz der Damen im Gesamteinlauf und beherrscht, wie auch Denis, souverän die Altersklasse. (Nichts war von der Wachablösung durch die jüngeren Läufer zu sehen.) Charlotte Nicolai erläuft über 2,5 km einen weiteren Altersklassensieg.

Auf den 2. Platz in der Altersklasse liefen Andreas Lorenz (M50), Dr. Werner Lehmann (M65) und Daniel Nicolai (MU10) ein.




 

Laufclub Dübener Heide e.V / OT Radis
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